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Teens with Toys
DVD - Test | Review | Kritik
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 Cover Vorderseite |
 Cover Rückseite |
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| Label / Studio: |
Take 18 / VPS Erotic Division |
| Sprache: |
englisch / teilw.synchronisiert |
| Filmlänge: |
ca. 90 Minuten |
| Videoformat : |
PAL 4:3 |
| Soundformat: |
Dolby Digital 5.1 |
| Regionalcode : |
RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung |
| Erscheinungsjahr: |
2001 |
| Darsteller: |
Belinda, Pavia, Ingrid, Pleuni, Nicole, Betty, Anita, Cecillia, Margriet |
| Regie: |
unbekannt |
| Genres : |
Sex
Fingern
Masturbation
Anal
Teenies
Lecken
Ficken
80s
Fisten
Lesbenorgie
Obst
Hardcore
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| DVD Extras: |
5 Film-Trailer |
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Teens with Toys ist eine Sammlung mehrerer Kurzfilme, in denen jeweils ein oder mehrere neue Darsteller auftreten.
Film 1 - Belinda
Als ersten Kurzfilm sieht man Belinda und einen namentlich nicht weiter erwähnten Mann zusammen im Bett. Belinda sieht, abgesehen von ihrer Frisur und ihrem Gesicht, ganz gut und sehr natürlich aus, sie ist ca. Mitte 20 und hat einen schönen Körperbau. Der abgemagerte Typ neben ihr allerdings, hat ziemliche Ähnlichkeit mit einer Vogelscheuche und ist mit einem Basecap und einem seltsamen Schnurrbärtchen versehen. Er saugt erst an ihren Nippeln, fingert und leckt ihre Muschi dann eine Weile, bis sie sich nebenbei an seinem Penis zu schaffen macht. Jetzt wird klar warum der hässliche Typ für diesen Film genommen wurde, denn er ist mit einem verdammt grossen Lümmel ausgestattet. Er steckt seine ganze Hand in ihre Vagina und sie wichst dabei seinen Schwanz. Dann fickt er sie in Löffelchenstellung und dann reitet sie kurz auf ihm. Danach bläst und wichst sie seinen Penis und kurz darauf fickt er sie in ihr Arschloch in Hündchen- , Reiter- und Löffelchen-Stellung. Am Schluss spritzt er sein Sperma auf ihre Pussy und der erste Film ist zu Ende.
Alles wirkt sehr echt und man sieht das die Beiden Spass miteinander haben. Das Stöhnen ist nicht übertrieben und es fehlt zum Glück auch der sonst allgegenwärtige, zwanghafte Blick in die Filmkamera. Die Szene könnte wirklich gut sein, wenn nicht ein grauenhafter Soundtrack alles versauen würde, denn es läuft die ganze Zeit ein mit Klassischer Musik vermischter Techno-Beat. Was aber noch viel mehr stört, ist die Tatsache, das nicht ein einziges Sextoy zu sehen ist, denn darum sollte es doch gehen in diesem Film...
Film 2 - Pavia
Ein blondes Mädel, ca. 20 Jahre alt, betritt im Skianzug den Vorraum einer Sauna. Sieht sieht ganz ok aus, ist aber zu doll geschminkt und hat eine typische 80s Turm-Frisur. Sie zieht den Anzug aus und streichelt dabei ewig lange über ihren Körper. Dann entledigt sich sich noch ihres Slips und geht nur mit einem T-Shirt bekleidet in die (leere) Sauna. Dort angekommen, holt sie sich mit einem grossem Holzlöffel Wasser aus einem Bottich, der neben ihr steht, und macht sich damit das T-Shirt nass. Nach einer Weile kippt sie sich dann den kompletten Bottich über den Körper. Dann schiebt sie sich das T-Shirt über ihre Brüste und es folgt eine lange, laaaange, laaaaaaaange Szene wo sie sich über den Körper streichelt. Irgendwann beschliesst sie sich endlich mal an ihrer Muschi anzufassen und es folgt eine schöne aber kurze Masturbation-Szene. Sie reibt ihre richtig feuchte Möse erst von vorne, dreht sich dann um und stimuliert ihre Klitoris von hinten. Sehr geil, aber leider auch sehr kurz.
Auch hier läuft eine Techno-Beat im Hintergrund, der aber nicht so extem nervt wie im ersten Film. Etwas unprofessionell wirkt hier die schlechte Ausleuchtung der Szene und einige Wassertropfen auf der Kameralinse. Leider ist auch hier kein Sexspielzeug in Sicht, sie hätte sich wenigsten mal den Löffelstiel reinstecken können, denn wäre wenigstens der Ansatz einer Dildomasturbation zu sehen gewesen.
Film 3 - Ingrid
Ingrid ist eine hübsches, blondes Modell, ca. 24 Jahre alt, mit Top-Figur. Sie liegt im Bett und blättert in einem Pornomagazin und ein schlacksiger junger Typ sitzt neben ihr. Beide haben einen typischen 80er Jahre Look in Bezug auf die (Sport-) Klamotten, Haarfrisuren und Achsel – und Intimbehaarung. Sie hört auf zu lesen und fängt an an dem Schwanz des Typen herumzuspielen und zu blasen und auch er lässt sich nicht lange bitten und fingert ihre Möse. Dann gibt es kurz Oralsex in Stellung 69 zu sehen und dann fickt er sie in Missionarstellung, von Hinten und in Löffelchenstellung. Dann reitet sie auf ihm und bläst seinem Schwengel zwischendurch. Am Schluss fickt er ihre Vagina nochmal von hinten, in Missionarstellung und spritzt ihr auf den Körper und ins Gesicht (in Zeitlupe). Dann lutscht sie seine Schwanz ab und verreibt das Sperma auf ihrem Körper.
Die Szenen sind nett anzuschauen, sie ist schön feucht und beide scheint es zu gefallen. Allerdings ist er ist etwas unbeholfen und sehr bemüht genug Einsicht für die Kamera zu lassen, deshalb wirkt es manchmal etwas zu gestellt. Leider nervt hier der Techno-Soundtrack wieder extremer. Desweiteren wurde in der Löffelchenszene, in der 2. „von-Hinten-fick“ - Szene und in der Abspritzszene zusätzlich zum Originalton das Stöhnen nachsynchronisiert. Scheinbar waren die Beiden wohl für den Produzenten nicht laut genug und deshalb hört man leider von 2 völlig unpassenden Stimmen einen künstlichen Stöhn-Marathon in diesen Szenen. Sexspielzeuge kommen auch hier nicht zum Einsatz.
Film 4 - Pleuni
Das Modell mit diesem seltenen Namen ist eine natürlich aussehende, schlanke Brünette im Alter von ca. 20 Jahren. Sie liegt auf einem Bett streichelt über ihren Körper und zieht ihr Oberteil aus. Dann reibt sie Ihre Klitoris, fingert ihre schön feuchte Vagina erst von vorne, dann von hinten. Dann ist es auch schon vorbei, kein Sextoy in Sicht und dazu ist es auch noch langweilig. Hier stören Ausleuchtungs- und Bildfehler und das das Stöhnen sehr schlecht nachsynchronisiert wurde.
Film 5 – Nicole
Die nächste Darstellerin ist ebenfalls jung, brünett, schlank und hat ein sehr hübsches Gesicht und pralle, straffe Brüste (silikonfrei). Sie spielt mit einem recht gutaussehendem Typen Karten auf dem Bett und fällt gleich über ihn her. Sie zieht ihm die Hose aus und bläst, leckt und wichst seinen Penis. Dann entledigt auch sie sich ihrer Hose und er leckt, an ihrer Unterhose vorbei, ihre behaarte Möse. Dann lecken und blasen sie sich gegenseitig und schliesslich reitet sie auf seinem Schwanz. Dannach poppt er sie hart im Doogy-Style und in Missionarstellung. Sie geniesst seinen Schwanz sichtlich, während er eher routiniert und gelangweilt seine Arbeit verrichtet. Dann leckt er ihre Klitoris und Schamlippen und sie kommt zu einem wahrscheinlich echtem Orgasmus. Aber sie hat noch nicht genug und bläst seinen Penis noch mal hoch und reitet nochmal auf ihm und wird nochmal von vorn gefickt. Schliesslich bläst und wichst sie nochmal seinen Schwanz und bekommt in Zeitlupe seine volle Ladung Sperma ins Gesicht gespritzt. Sie ist aber noch immer nicht fertig und fingert an ihrer Muschi und er leckt sie zum Abschluss nochmal zum Höhepunkt - sehr geil.
Dieser Film ist mit Abstand der Beste dieser DVD. Echte ungespielte Gefühle, heisse Action, keine Synchronisation und auch keine Beleuchtungsfehler sind zu sehen. Lediglich der Soundtrack nervt leicht und das wieder keine Sexspielzeuge dabei sind, ist etwas schade.
Film 6 – Betty, Anita, Cecillia
Die drei Mädels sitzen auf einem Bett und man weiss nicht wer jetzt wer ist. Ich gebe ihnen der Einfachheit halber einfach mal irgendeinen der Namen. Betty ist blond, ca. 30, schlank und mit eher durchschnittlichem Aussehen. Die nächste ist Anita, sie ca. 20 Jahre alt, mit ihrem heissen Body und mit den langen braunen Haaren und die Hübscheste von allen. Die Letzte ist die ca. 35 Jahre alte Cecillia mit rotbraun-lila gefärbter Frisur und leicht rundlichem Körper. Alle sind sie im 80er Look auf Teenie gestylt und mit Stirnband und bunten , sportlichen Klamotten. Sie gucken zusammen in ein Pornoheft und erzählen miteinander. Dann zeigt Cecillia auf einmal den anderen ihre Brüste. Betty saugt dann an ihren Nippeln und die beiden küssen sich ausgiebig mit Zunge. Nebenbei lutscht nun auch Anita an Bettys Titten und die 3er Lesbenorgie beginnt. Bettys Zunge wandert in Richtung Cecillias Muschi und es wird klar das die Klamotten stören. Also ziehen sich die beiden ihre Sporthöschen aus und schon leckt Betty auf Knien an Cecillas Schamlippen und Kitzler. Anita nutzt die Situation und versorgt Bettys Muschi ebenfalls mit Leckeinheiten von hinten. Dann lecken und fingern sie sich „im Dreieck“ - d.h. Becky leckt Cecilla, die Anita fingert, die wiederum Becky leckt. Die Positionen werden noch ein paar mal getauscht und dann sieht man Anita, wie sie ihre ganze Hand in Cecillas Vagina versenkt und sie eine Weile von vorn und später im Doggystyle fistet. Danach stecken sie ihr eine Banane in die Möse - na endlich kommt mal ein "Sextoy" vor...
Am Ende haben alle 3 eine Banane in der Hand und masturbieren damit in ihren Muschis. Betty zerquetscht dabei ihre Banane und muss zugucken, während die anderen Beiden noch eine Weile Spass mit den Bananen haben und Ende.
Diese Lesbenorgie ist ganz ansehnlich, wenn man den Technosound überhören und geschickt Cecillia übersehen kann. Orgasmen sind zwar keine zu sehen, aber die Gefühle wirken echt und die Mädels haben Spass, es wird nicht übermässig gestöhnt, keine Synchronisation und die Aufnahme ist bis auf ein paar Unschärfen bei den nahen Pussy-Zooms fehlerfrei. Schade ist nur das Anita so selten ins Bild kommt, weil die anderen Beiden nicht gerade eine Augenweide sind.
Film 7 – Margriet
Im letzten Kurzfilm sieht man eine gutaussehende, junge Brünette mit schöner Figur. Sie hat ein rosa Kleid an und streichelt es sich von den Brüsten und Pussy. Nachdem ihre erogenen Zonen nun freigelegt sind, knetet sie ihre Brüste und fingert sich die haarige Muschi und reibt iren Kitzler. Dann folgt ein gespielter Orgasmus und das wars. Wiedermal ist kein Sexspielzeug im Einsatz und der Film ist sehr langweilig. Die Szene wurde leider mit nachsynchroniertem Stöhnen unterlegt, die Stimme passt nicht und wirkt unecht.
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Die Aufnahmequalität variiert stark von Film zu Film. In einigen davon sind Unschärfen, Beleuchtungsfehler, Bildfehler, wacklige Kameraführung und zu schnelle Zooms zu sehen. Das DVD Menü ist umständlich und unübersichtlich und es fehlt eine Kapitelmarke zu Film 8, so das man diesen nur über vorspulen erreichen kann. Der Soundtrack ist teilweise unerträglich – die schlechten und sich ständig wiederholenden Dance- und Trance-Techno Rhythmen sind eine Zumutung für die Ohren. Der Original Ton der Darsteller ist zwar etwas hallend, aber gut. Nur die (teil-) synchronisierten Teile wirken übertrieben und unpassend. Da die Aufnahmen sicher aus der Zeit der 70er oder 80er stammen, sehen die Darsteller für heutige Verhältnisse seltsam angezogen und frisiert aus. Billiger Modeschmuck in Form von Plastik-Ohringen, falschen Perlenketten und Armreifen und das allgegenwärtige Stirnband sind nicht mehr ganz zeitgemäss. Freunde von langer Achsel- und Schambehaarung werden bei dieser DVD auf ihre Kosten kommen, denn hier ist alles „Natur“ und wuchert ungehemmt. Davon abgesehen sind fast alle Darstellerinnen visuell ansprechend. Die Männer allerdings haben ausser grossen Schwänzen keine Schönheit zu bieten.
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Ich frage mich warum dieser Film „Teens with Toys“ heisst, wo doch keine einziges Sextoy in diesem Film zusehen ist. Die auf dem Cover versprochenen „rotierenden, dicken Dildos“ sind nirgendwo zu finden. Auch sieht man ein Foto eines in einer Muschi steckenden Vibrators auf dem Cover, diese Szene gibt es nicht auf der DVD! Dafür bekommt man aber relativ gute Hardcore- und Masturbation-Filme mit viel geiler Action geboten. Es wird wenig gekünstelt, sondern es werden zumindest teilweise echte Gefühle und sogar echte Orgasmen geboten. Wenn man nicht unbedingt auf einen Sextoy-Film aus ist, ist dieser Film durchaus empfehlenswert.
[Autor: CeeJay, 03.07.2006]
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Bananen als Sexspielzeug |
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| Filmhandlung: |
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Action: |
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Filmschnitt: |
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| Erotik: |
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Kameraführung: |
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| Darsteller: |
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Locations: |
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| Sound: |
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Ausleuchtung: |
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| Covergestaltung: |
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DVD / Screendesign: |
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