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Sexekution K.K.K. - storie violente dell'America di ieri
DVD - Test | Review | Kritik
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 Cover Vorderseite |
 Cover Rückseite |
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| Label / Studio: |
MMV |
| Sprache: |
deutsch/italienisch (synchronisiert) |
| Filmlänge: |
ca. 92 Minuten |
| Videoformat : |
PAL 4:3 |
| Soundformat: |
Dolby Digital 2.0 |
| Regionalcode : |
RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung |
| Erscheinungsjahr: |
unbekannt |
| Darsteller: |
Julia Taylor, Laura Angel,1 unbekannte weibl. und 3 männliche Darsteller/in und 3 Statisten |
| Regie: |
unbekannt |
| Genres : |
Sex
Cumshot
Hardcore
Spielfilm
Anal
Ficken
Lecken
Tittenfick
Blasen
Fingern
Sperma
Fußsex
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| DVD Extras: |
3 MMV Trailer, Fotogalerie |
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Der Film beginnt mit einer Szene von einer Menschengruppe mit Ku-Klux-Klan Kaputzen und Transparenten, die durch die Straßen einer Stadt ziehen und sich später mit anderen Menschen (ohne Kaputze) eine Straßenprügelei liefern. Der schlechten Bildqualität nach zu urteilen, ist das eine ungestellte Originalaufnahme, die mit einer Amateur-Kamera aufgenommen wurde.
Dann ein Schnitt und wir sehen in weitaus besserer Bildqualität einen Afro-Amerikaner und eine sehr hübsche Brünette zusammen auf einer Bank in einem Wald sitzen. Sie sagt ihm das sie Angst um ihn hätte und er beruhigt sie und sagt ihr, daß er sich schon nicht in Gefahr begeben und aufpassen würde. Nachdem sie sich gegenseitig gesagt haben, da sie sich lieb haben, ist der Storyteil beendet und die erste Sexszene beginnt.
Als erstes küsst er sie und leckt an ihren Nippeln und Möse. Sie wichst und lutscht dann seinen Schwanz hoch, den er ihr dann bald darauf in Missionarstellung in die Möse versenkt. Dann geht es weiter mit Doggystyle von hinten vaginal, eine kurze Schwanz-blasen und Tittenfick-Einlage und danach reitet sich auf seinem Lümmel erst vaginal, später anal. Zum Abschluß fickt er sie von hinten in den Arsch und spritzt ihr sein Sperma auf den Hintern. Nachdem sie das Sperma auf ihren Arschbacken verrieben hat, dreht sie sich um und lutscht ihm den Penis sauber.
Die Beiden sitzen noch ein wenig zusammengekuschelt zusammen und plötzlich kommt ein Revolver ins Bild, begleitet mit den Worten: "Du wirst dich nicht noch einmal an unseren Frauen vergreifen, du miese Ratte!" Hinter ihnen stehen jetzt 4 Gestalten im Ku-Klux-Klan Anzug. Einer von ihnen nimmt die Kaputze ab und verjagt den Schwarzen. Er packt die Brünette am Zopf und droht ihr, das er sich mit ihr nochmal in Ruhe über das so eben Geschehene unterhalten und ihr den schwarzen Schwanz schon austreiben wird.
Kommentar: Die Szene ist visuell sehr ansprechend, eine sonnige Waldlocation, gutaussehende Darsteller und die sehr gute Bildqualität schmeicheln das Auge. Sehr gut sind auch die schönen Kamerafahrten, Kameraeinstellungen und Detailaufnahmen. Die Action der Beiden ist als professionell zu bezeichnen, vielleicht etwas zu professionell, denn es wirkt etwas zu perfekt und dadurch unnatürlich. Schade ist nur, daß die deutsche Sychronisation etwas gekünstelt rüberkommt und auf Sprüche wie "Ich liebe deinen Schwanz!" u.s.w. nicht verzichtet wurde. Auch die musikalische Untermalung kommt für meinen Geschmack etwas zu schmalzig daher (in Form eines seichten Beats mit Streichmusik).
Es folgt ein Szenenwechsel und man sieht den Typen, der den Schwarzen vertrieben hat, durch sein Haus gehen und sich die Ku-Klux-Klan Kutte ausziehen. Darunter kommt das Gewand eines Pastors zum Vorschein, welches er ebenfalls auszieht. Dann betritt eine schwarzhaarige Frau den Raum und wundert sich das er schon zu Hause ist. Dann sagt er ihr das er ein wenig verwöhnt werden möchte, da sie ja schließlich seine Frau sei und schon gibt es wieder Sex. Nach einer ewig langen Ausziehszene leckt er ihre Muschi und Arschloch und sie wichst und bläst seinen Penis. Dann steckt er ihr 2 Finger ins Arschloch, leckt wieder ihre Möse, während sie sich weiter den Anus fingert. Danach reitet sie auf seinem Schwanz anal, später gibt es den Analfick in Löffelchenstellung, Missionarstellung und von hinten zu sehen. Am Schluß folgt der Cumshoot in ihr Gesicht.
Kommentar: Schöne Analsex – Szene in professioneller Qualität, aber mit Schwächen in der Synchronisation.
Unterdessen sitzt der vertriebene Schwarze und ein weiterer (Latino-) Typ zusammen am Tisch in einem Haus und unterhalten sich. Der Schwarze schwört dem Pastor Rache und will ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen. Dann kommt eine weitere hübsche Brünette hinzu und bringt Kaffee. Bald darauf kommt es zu einvernehmlichen Sex zwischen den beiden Männern und ihr. Am Anfang lecken die Beiden an ihrer Muschi und Brüsten und sie saugt abwechselnd an beiden Schwänzen. Dann fickt sie der Schwarze vaginal während sie dem Latino am Schwanz lutscht, später tauschen die Männer die Positionen. Danach fickt ihr der Schwarze und der Latino abwechselnd von hinten in den Arsch und dann machen sie einen Sandwich – also sie reitet auf dem Schwarzen vaginal und der Latino vögelt von hinten gleichzeitig ihre Rosette. Am Ende besamen die Männer ihr Gesicht und sie lutscht abwechselnd beide Schwänze.
Kommentar: Eine der besten Sexszenen im Film in Topqualität aufgenommen, die aber, wie gehabt, etwas an der deutschen Sychronisation leidet.
Nächste Szene: Die Brünette aus dem Anfang des Films sitzt beim Pastor im Wohnzimmer und hört sich von ihm eine Strafpredigt an, die in halbwegs gezwungenem Sex (als Bestrafung) endet. Er versohlt ihr den Hintern, befummelt sie, leckt an ihrem Anus und Möse und läßt sich den Schwanz hochblasen. Dann reitet sie seinen Schwanz vaginal, später fickt er sie in Löffelchen- und Missionarstellung und am Ende nochmal in Reiterstellung. Als Finale wichst sie seinen Schwanz und er spritzt Ihr ins Gesicht und Mund.
Nächste Szene: In der Nacht bricht der Schwarze in das Haus des Pastors ein und macht sich über seine Frau her – als Rache für die Nötigung. Anfangs ist sie noch etwas verschreckt, aber bald macht sie bereitwillig mit. Er küsst und befummelt sie, leckt ihre Pussy und bekommt den Schwanz geblasen. Dabei werden sie durch das Fenster von einer Gestalt mit Ku-Klux-Klan Kutte beobachtet. Dann belecken und befummeln sie sich gegenseitig in Stellung 69 und beginnen in Reiterstellung vaginal zu ficken. Weiter gehts in Löffelchen- und Missionarsstellung vaginal, anal von hinten und in Reiterstellung bis zum finalen Cumshot in den Mund.
Plötzlich ein Schnitt und man sieht 4 Männer in Kutten den Schwarzen (nackt und in Ketten) in eine Art Kerker zerren und einsperren. Die sinnlosen Gespräche schaffen keine Aufklärung, also nehme ich an, daß der Mann am Fenster der Pastor war und er nun den Schwarzen zur Bestrafung einsperrt. Dann gehen die Männer weg und lassen den Schwarzen in der Zelle liegen. Er schläft ein und wird geweckt, weil 2 Gestalten in Kutten den Kerker betreten. Sie nehmen sie Kaputzen ab und die Frau des Pastors und die Brünette aus der Filmmitte kommen zum Vorschein. Sie sagen ihm das sie ihn befreien, weil sie Männer wie ihn brauchen, Männer die wissen, was ihnen gefällt und ENDE.
Kommentar: Die Qualität ist wie gehabt toll und auch die Sexszenen können sich sehen lassen. Sehr schade finde ich allerdings, das die Story unfertig und nicht abgerundet ist. Die Story-Elemente sind nur irgendwie zwischen die Sexszenen hineingepresst, ohne wirklich etwas zu erzählen. Ich finde, ein paar (sinnvolle) Dialogen mehr und dafür etwas weniger lange Sexszenen, hätten dem Film wirklich gutgetan.
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Die Aufnahmequalität, Kameraführung, Schnitt, Ton, Beleuchtung, Locations, Darsteller und Cover- und Screendesign sind ausgezeichnet. Man merkt das es sich nicht um eine Low-Budget-Produktion handelt, sondern hier auf Qualität geachtet wurde. Lediglich die deutsche Sprachausgabe ist teilweise nicht lippensynchron und wirkt oft künstlich und etwas übertrieben. Man kann den Film auch auf italienisch ansehen, aber auch hier ist es nicht besser.
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Sexekution ist ein Sexfilm in ausgezeichneter Aufnahmequalität, schönen Darsteller/innen und geilen Sexszenen. Leider aber auch mit einer misslungenen, deutschen Synchronisation, die die Szenen künstlich und unnatürlich wirken läßt. Vor allem stört mich die unfertige Story, die inhaltlich nicht überzeugen kann, viele Fragen offen läßt und nur als Pausenfüller zwischen die Sexszenen "hineingeklatscht" wurde.
[Autor: CeeJay, 14.11.2006]
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