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Private Virtualia Sex
Virtualia 6 - Lost in Sex
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Private Virtualia Sex DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Private Virtualia Sex DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Private
Sprache: deutsch, englisch, italienisch, französisch, spanisch
Filmlänge: ca. 85 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 5.1
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: 2001
Darsteller: unbekannt
Regie: unbekannt
Genres : Rimming Gruppensex Rasiert Exclusive Lokations Hohes Budget Facials Spanking Blasen Ästhetik Niveauvoll Lesben Orgie
DVD Extras: keine


Filmhandlung

1. Szene: Ein Mörder beobachtet ein Pärchen beim Outdoorsex. Der Mann zieht ihr das Kleid über den Kopf und saugt an ihren Brüsten. Dann kniet sie nieder, bläst und wichst seinen Schwanz, während der Mörder im Auto Schweißausbrüche bekommt. Dann lehnt sie an einem Geländer und ihr Freund dringt von hinten in sie ein. Danach reitet sie auf ihm, während der Mörder alles per Kamera heimlich aufnimmt. Nachdem ihr Freund sie intensiv Doggy- Style gefickt hat, spritzt er ihr in den Mund.

2. Szene: Die ermittelnde Kommissarin massiert ihrem Partner den Nacken. Dabei beginnt sie ihn auszuziehen und am ganzen Körper zu lecken. Sie bläst seinen Ständer hart und lässt sich auf dem Schreibtisch liegend ficken. Danach setzt er sie auf seinen Schwanz und füllt ihre beiden Lustöffnungen von vorne und Doggy- Style. Danach bläst sie seinen Schwanz, bis er auf sie spritzt und leckt ihn sauber.

3. Szene: Im Hintergrund liegen zwei Frauen, die sich gegenseitig lecken und fingern, während im Vordergrund eine Frau einem Mann den Ständer bläst und wichst. Der Mann dringt neben ihr stehend in die Frau ein und stößt sie, währenddessen knien die Frauen im Hintergrund übereinander und lecken sich. Und während die eine Frau Doggy-Style geleckt wird, fickt der Mann seine Partnerin von hinten in die Möse. Dann schießt er ihr seinen Saft ins Gesicht.

4. Szene: Der Kommissar besucht die Frau auf dem Stepper und sinkt mit ihr küssend auf das Bett. Sie rutscht küssend an seinem Körper herunter und beginnt seinen Schwanz zu blasen. Von hinten fickt er sie in ihre Möse und lässt sich von ihr reiten. Doggy-Style stößt er ausdauernd in ihre beiden Löcher. Dann sitzt sie auf ihm und wird gewaltig gestoßen. Dann schießt er seine Sahne in ihren Mund und ihr Gesicht.

5. Szene: Der Mörder zeigt einer jungen Frau seine Welt. Er führt sie zu zwei Männern und einer schwarz verschleierten Frau. Die Frau kniet auf allen Vieren und wichst einem Mann den Schwanz. Der andere Mann kniet hinter ihr und versenkt sein Gesicht in ihrer Arschritze. Über dem einen Mann kniend wichst sie seinen Ständer, während sie den des anderen Mannes bläst. Dann liegt der eine Mann unter ihr und fickt sie in ihre Möse, während der andere immer noch den Schwanz geblasen bekommt. Ein Mann stößt sie von hinten und der andere wichst sich selbst und lässt sich den Schwanz blasen. Dann ficken beide Männer sie gemeinsam im Sandwich. Dabei tauschen sie zwischendurch die Löcher. Danach bläst sie erst den einen Mann zum abspritzen über ihr Gesicht, später den Zweiten. Das Sperma beider Männer läuft über ihren Körper.

6. Szene: Der verrückte Mörder hat sein neuestes Opfer auf einem Diwan an die Kette gelegt und schickt zwei Männer zu ihr. Gleichzeitig bläst sie beiden Männern die Schwänze hart und wichst sie. Ein dritter Mann kommt dazu, reizt sie mit seinen Fingern und dringt unter ihr liegend in sie ein. Während die Frau ihn reitet, bläst sie weiter die Ständer der anderen beiden Männer. Nun liegt sie auf dem Rücken, ein Mann fickt sie in ihre Möse, einer wichst sich einen und einer lässt sich von ihr mit dem Mund verwöhnen. Ein Mann bestimmt, das sie jetzt auf einem Mann reiten soll und den beiden anderen die Schwänze blasen soll. Doggystyle dringen immer zwei Männer abwechselnd in sie ein und ficken sie, während sie dem Dritten den Ständer weiter steif bläst. Wieder und wieder wechseln die Männer ihre Position und ficken sie tüchtig durch, bis sie, einer nach dem anderen, ihren Saft über sie spritzen.

Filmqualität

Mit diesem Film ist Private wieder ein ausgezeichneter Porno gelungen. Kamaraführung, Bildqualität, Schnitt, Ton, Kostüme, und Dekoration genügen höchsten Ansprüchen. Die gepflegten Darsteller schmeicheln dem Auge und lassen miteintauchen in den Film. Auch die Idee der Hintergrundstory dürfte schon manchem Mann und mancher Frau in Bruchstücken selbst gekommen sein. Ein absolut empfehlenswerter Film, der durch seinen „Spielfilmcharakter“ und seine ästhetischen Darsteller auch Frauen ansprechen dürfte. Einziges Manko ist wieder einmal der ewig gleiche Ablauf der Sexszenen: Lecken, blasen, von der Seite, von hinten, anal, Doggy- Style und Schuss! Etwas mehr Kreativität ist schon gefragt im Geschäft der High Budget Produktionen.


Fazit

Ein sehr gut gelungener Porno für Paare die Spannung lieben. Vom Inhalt für alle Genre etwas enthalten, sehr ästhetisch und ansprechend gemacht. Ein großes Lob an Private.

[Autor: Minnie Maus, 11.04.2007]

Filmqualität

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Cumshot

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

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