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Karin Schubert: Gier und Ekstase
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Karin Schubert: Gier und Ekstase DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Karin Schubert: Gier und Ekstase DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Mike Hunter
Sprache: deutsch
Filmlänge: ca. 75 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC2 - Deutschland, Westeuropa, Japan, Mittlerer Osten
Erscheinungsjahr: 1986
Darsteller: Karin Schubert; Giancarlo Busmani; Marianna; Gabriele Pontello
Regie: Paul Ryan
Genres : Behaart Masturbation Anal Spucke Finger Sex Blasen Lutschen Kleine Brüste 80s Klassiker Cumshot
DVD Extras: Presse-Berichte


Filmhandlung

Karin ist mit Antonio verheiratet und die beiden haben eine fast erwachsene Tochter namens Lisa und wohnen mit einem Butler und dem Hausmädchen Nini in einem großen Haus. Während Antonio zu Hause seine Frau vernachlässigt, vergnügt er sich im Büro mit seiner Sekretärin Angela. Doch dann kommt Antonios Bruder Al zu Besuch, der mit einem Stamm in Polynesien gelebt hat und allerlei sexuell gefärbte Riten in der Familie einführt.
 
Karin kommt aus dem Nebenraum ins Schlafzimmer und will ihrem Mann Antonio, der schon im Bett liegt, einen neuen Mantel zeigen. Sie will Sex und versucht ihn mit dem Mund und in der Reiterstellung zu einer Erektion zu bringen, doch das klappt nicht. Karin streitet sich mit ihm, doch er dreht sich zum Schlafen weg. Sie verschwindet wütend im Badezimmer, wo sie sich selber am Waschbeckenrand befriedigt.
 
Szenenwechsel
 
Antonio will ins Büro fahren, doch Lisa hält ihn auf und bittet um Erlaubnis, einige Freunde einladen zu dürfen. Er lehnt ab, kündigt aber den Besuch seines Bruders Al aus Polynesien an. Sie soll dies Karin weitergeben. Dann fährt er zur Arbeit.
 
Szenenwechsel
 
Im Büro angekommen, bittet Antonio seine Sekretärin Angela zu sich, die sich mit Dessous und Peitsche ausstattet und den nackten Antonio an ein Kreuz kettet, um ihn oral befriedigen zu können. Schließlich bindet sie ihn los und er leckt sie von hinten, während sie sich nach vorne beugt. Danach nimmt er sie erst stehend von hinten und schließlich von vorne, während sie mit gespreizten Beinen auf einem Tisch sitzt.
 
Szenenwechsel
 
Derweil wird Karin in der Badewanne von Antonios Bruder Al überrascht, der nach Polynesischer Art nackt zu ihr in die Wanne klettern will. Karin glaubt seine Identität nicht und flüchtet schreiend ins Schlafzimmer, wo das Hausmädchen Nini auf sie trifft. Al kommt nackt und masturbierend hinterher, was seiner Erklärung nach ein Kompliment für eine Frau darstellt. Nini würde sich ihm gerne oral widmen, was Karin jedoch ablehnt. Sie ruft bei Antonio im Büro an.
 
Szenenwechsel
 
Der Anruf von Karin stört jedoch gerade Antonio, der wieder von Angela oral befriedigt wird. Er trägt Karin auf, alles zu tun, was Al möchte, das schon in Ordnung sei und legt auf.
 
Szenenwechsel
 
Al drückt Karin masturbierend seine Bewunderung aus und ejakuliert schließlich auf ihr Bein. Nini leckt sein Glied sauber und die beiden gehen zusammen in sein Zimmer.
 
Szenenwechsel
 
Antonio ejakuliert währenddessen auf Angelas Dekolltée, was die beiden verreiben.
 
Szenenwechsel
 
Lisa kommt nach Hause und findet ihre Mutter und ihren Onkel nackt im Wohnzimmer, wo diese sich unterhalten. Lisa ist irritiert, doch ihre Mutter beruhigt sie und hilft Al mit der Hand, auch Lisa seine Bewunderung auszudrücken. Diese antwortet, indem sie Al ihre feuchte Scheide zeigt. Während Karin Al’s Sperma ableckt, möchte Lisa die Bekanntschaft vertiefen.
 
Szenenwechsel
 
Antonio kommt nach Hause und wird von seiner halbnackten Tochter begrüßt, die in ihr Zimmer verschwindet. Er ist irritiert und findet seine Frau und seinen Bruder nackt im Wohnzimmer. Doch die beiden überzeugen ihn von den polynesischen Riten und er zieht sich auch aus.
 
Szenenwechsel
 
Des Nachts verwöhnt Nini den Butler oral in ihrem Bett, der sie anschließend von vorne nimmt und auf ihren Bauch ejakuliert. Danach will er die zweite Runde einläuten, wird aber von seinem Chef gestört, der auch ein Schäferstündchen mit Nini möchte. Er verschwindet unterm Bett, während Antonio Nini oral verwöhnt und von vorne in sie eindringt.
 
Szenenwechsel
 
Währenddessen schleicht sich Lisa zu Al, vor dessen Tür sie ihre Mutter trifft. Al bittet beide herein und die Frauen bitten ihn, sich zu entscheiden. Er schlägt vor, beide zu befriedigen oder keine und die Frauen willigen ein. Sie legen sich auf’s Bett und Al zieht ihnen parallel die Unterhosen aus, um ihnen dann zu zeigen, wie sie sich gegenseitig streicheln und massieren sollen. Er küsst beide und lässt seine Zunge über Ohren und durch Münder wandern.
 
Szenenwechsel
 
Antonio ejakuliert unterdessen auf Ninis Bauch, was diese ablutscht, und nimmt sie dann im Doggy Style.
 
Szenenwechsel
 
Karin und Lisa liegen Bauch an Bauch übereinander und stimulieren sich gegenseitig oral. Karin lässt ihren Mund dann zu Al’s Glied wechseln.
 
Szenenwechsel
 
Während Antonio Nini penetriert, masturbiert der Butler unter dem Bett.
 
Szenenwechsel
 
Unterdessen weitet Al Lisas Anus mit den Fingern und Spucke, um dann anal in sie einzudringen. Karin massiert dabei Lisas Klitoris, während diese weiterhin ihre Mutter leckt.
 
Szenenwechsel
 
Antonio nimmt Nini wieder von vorne und ejakuliert auf ihren Bauch, was sie ableckt.
 
Szenenwechsel
 
Al ejakuliert unterdessen auf Lisa’s Po und Karin’s Gesicht darunter, um dann wieder anal bei Lisa einzudringen.
 
 
Szenenwechsel
 
Nini schneidet ein paar Tage später Rosen und streitet mit dem Butler, den sie nicht mehr an sich ranlässt. Sie steht weit über ihm und entblößt ihre Scham. Schließlich ärgert sie ihn, indem sie ihn anpinkelt.
 
Szenenwechsel
 
Angela strippt im Büro für Antonio, der masturbiert, jedoch keine Errektion kriegt. Er entschuldigt sich bei ihr und geht nach Hause. Doch Angela ist wütend.
 
Szenenwechsel
 
Antonio schleicht sich nachts aus dem Bett zu Nini, die ihm nach einigem Streicheln und Küssen oral verwöhnt.
 
Szenenwechsel
 
Währenddessen beobachtet der Butler Angela, die ins Haus schleicht und ihren Chef mit seinem Hausmädchen beobachtet. Der Butler hält ihr den Mund zu und bringt sie in die Küche. Sie wollen sich beide an Nini und Antonio rächen. Schließlich ziehen sie sich streicheln und küssend aus und stimulieren sich gegenseitig oral.
 
Szenenwechsel
 
Nini reitet Antonio rücklings und er ejakuliert, dass es aus ihr quillt.
 
Szenenwechsel
 
Zur gleichen Zeit nimmt der Butler Angela erst von vorne und dann stehend von hinten.
 
Szenenwechsel
 
Karin wacht auf und findet zuerst Antonio und Nini, dann Angela und den Butler. Sie schreit alle in der Halle zusammen. Antonio versucht, ihr alles zu erklären, doch als Angela und Nini sich zu Gesicht bekommen, fangen sie an zu kämpfen. Al, der mit Lisa herbeigeeilt ist, schlägt eine polynesische Versöhnung vor.
 
Szenenwechsel
 
Antonio nimmt Karin im Wohnzimmer im Doggy Style, während sie Al oral befriedigt. Dann wechseln die Männer die Plätze und Al nimmt Angela seitlich von hinten, während sie Antonio’s Glied mit dem Mund verwöhnt. Al ejakuliert auf Karins Bauch und Antonio nimmt sie von vorne, während sie sich selber die Klitoris verwöhnt. Dann ejakuliert Antonio auch auf ihren Bauch.
 
Das Personal wird gefeuert und Al reist wieder ab, damit Antonio und Karin sich jeden Tag lieben können, wie am Anfang ihrer Beziehung.


Filmqualität

Dieser Film stammt aus den tiefsten 80er Jahren. Genaueres lässt sich leider nur über’s Internet herausfinden, wenn man italienisch spricht. Ich vermute aber, der Film ist 1986 oder 1987 erschienen.
 
Auf vielen Internetseiten, lässt sich lesen, dass Karin Schubert versucht habe, ihre Schauspielkunst in die Pornos, die sie später produziert hat, einfließen zu lassen. Leider hat das nicht wirklich funktioniert. Der Film ist sehr von der Ästhetik der 80er Jahre geprägt. Die Schauspielerinnen sind (bis auf Ausnahmen) nicht spindeldürr, der Schambereich ist in den seltensten Fällen rasiert und die Herren tragen Pelz selbst wenn sie nackt sind. Auch trägt Karin Schubert anscheinend auch im Bett Pumps und Make-up. Wegen des fehlenden Abspanns ist leider nicht auszumachen, welcher der im Vorspann genannten Akteure nun welchen Charakter spielt, aber diese (und noch mehr) sind dabei:
 
Karin Schubert (Dralle Blondine, grundsätzlich in Pumps und mit Make-up. Wirkt hart und deplatziert.)
Giancarlo Busmani
Marianna
Geabriele Pontelli
 
Die Kameraführung ist gewöhnungsbedürftig. Man kommt sich von der Aufnahmetechnik vor, wie in einem alten Bud Spencer & Terence Hill-Film. Da auch dieser Film italienischer Abstammung ist, war das vielleicht die in den 80er Jahren in Italien bevorzugte Kameratechnik. Es gibt viel Gewackel wie mit der Handkamera und der Schnitt ist nach neueren Maßstäben schlecht. Nahaufnahmen sind meistens unscharf, was manchmal sehr schade ist, in den meisten Fällen wegen schlechter Ausleuchtung aber nicht weiter auffällt. Nichts desto trotz gibt es ein oder zwei gute Perspektiven.
 
Die Texte sind schlecht und im Großteil des Filmes schaffen es die Schauspieler einfach nicht, während des Geschlechtsverkehrs den Mund zu halten, was eine Fülle von überflüssigen und manchmal störenden Kommentaren nach sich zieht. Vielleicht sind die Texte auch nur wegen der Synchronisation so schlecht. Außerdem belohnt uns der Film mit 80er Jahre-Synthi-Pop und sehr viel schwülstiger Saxophon-Musik.
 
Die Geschichte hinter dem Film wirkt völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein polynesischer Stamm mit seinen Riten, dient als Vorlage, um in allen Situation Sex zu haben und sich intim zu zeigen oder zu berühren. Da ist der fremdgehende Vater noch normal. Auch scheinen Mutter und Tochter kaum Anstoß an diesen Riten zu nehmen und verlustieren sich sogar gemeinsam mit dem Onkel. Viele Szenen werden vor dem Ende des Geschlechtsverkehrs einfach abgebrochen und einen weiblichen Orgasmus gibt es nicht mal angetäuscht. Die Männer in dem Film können ohne jedwede Hilfsmittel nach der Ejakulation gleich noch weitermachen. Diese Technik erklärt sich dann durch die Spritze, die das Sperma über dem kopulierenden Paar verteilt und in einer Szene ins Bild rutscht.
 
Das Cover ist aus einer Serie und somit dieser angepasst. Es wirkt aber ganz ansprechend auch wenn vier der Bilder von der Rückseite nicht im Film zu sehen sind. Vielleicht sind sie auch geschnitten worden. Das DVD-Menü ist einfach ein Bild aus dem Film mit ein paar Optionen, also recht lieblos. Als Extras kann man nur ein paar abfotografierte (und nicht lesbare) Presseberichte über Mike Hunter bewundern.



Fazit

In dem Film „Karin Schubert: Gier und Ekstase“ geht es um Karin, die mit ihrem Mann Antonio und ihrer fast erwachsenen Tochter Lisa, sowie dem Hausmädchen Nini und einem Butler zusammen in einem Haus wohnt. Ihr Mann kann sie nicht mehr befriedigen, weil er sich im Büro mit seiner Sekretärin Angela verausgabt. Doch auch die bringt ihn bald nicht mehr zur Erektion, weil er zum Hausmädchen gewechselt hat, dass für ihn den Butler fallen lässt. Doch eines Tages kommt Antonios Bruder Al zu Besuch, der in Polynesien in einem Stamm gelebt hat und allerlei sexuelle Riten mitbringt. Als eines Abends jeder mit jedem schläft, kommt es zum Eklat.
 
Der Film ist technisch nicht sonderlich gut, die Darsteller sind nur ansprechend, wenn man es natürlich und sehr behaart mag. Karin Schubert wirkt zu hart, zu bemüht, ihre schauspielerischen Fähigkeiten einzubringen und einfach deplaziert. Der Film ist verwackelt, schlecht ausgeleuchtet und die sperma-verteilende Spritze, die in einer Szene ins Bild gerät, kann einem jedwede Lust rauben!
 
Dieser Film ist nur für Nostalgiker und Karin Schubert-Fans zu empfehlen. Alle, die an die ästhetischen (und rasierten) Filme aus der heutigen Zeit gewöhnt sind, werden enttäuscht sein. Frauen kommen schon gar nicht auf ihre Kosten.


[Autor: Vanayulmaiel, 08.04.2007]

Filmqualität

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Das etwas lieblose DVD-Menü.
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Karin versucht erfolglos, Ihren Mann zu stimulieren.
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Ein polynesischer Begrüßungsritus.
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Al ejakuliert auf Lisa und Karin.
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Es kommt zum Eklat.

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Karin Schubert: Gier und Ekstase"

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