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Constance
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Constance DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Constance DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Beate Uhse
Sprache: deutsch
Filmlänge: ca. 70 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: 1998
Darsteller: Katja Kean, Anais, Niels Dencker, Mark Duran, Christiane Bjorg Nielsen, Michael Larsen
Regie: Knud Vesterskov
Genres : Ästhetik Rasiert Behaart Fesseln Gruppensex Lutschen Finger Kleine Brüste Niveauvoll Lecken Masturbation Blasen
DVD Extras: Trailer, Slideshow


Filmhandlung

Constance ist eine junge Frau, die mit ihrem Mann Eg im hohen Norden lebt und für den Dämon Lola das Anwesen, weit weg von der Stadt, bewirtschaftet. Lola kann die Menschen dazu bringen, sie zu begehren. Jahre später liest Constances Enkelin die Aufzeichnungen ihrer Großmutter. Durch ihre ausgeprägte Fantasie wird die Geschichte über Lola lebendig.
 
Constances Enkelin liegt mit einer roten Blume in der Hand an einem Teich und liest in den Berichten ihrer Großmutter.
 
Szenenwechsel
 
Wir sehen Constance des Nachts barfuss durch Wald und Wiesen laufen. Sie blickt sich immer wieder gehetzt um und überall brennen kleine Feuer. Währenddessen hat Lola Besuch von dem jungen Dämon Paw. Sie liegt auf dem Sofa und isst Kirschen, während er unter ihrem hochgeschobenen Rock ihre Scham leckt. Lola beugt sich über ihn und massiert seinen Po, schlägt kurz darauf als Constance an der Tür klopft. Er setzt sich nur im Hemd auf einem Stuhl gegenüber der Couch, während Lola Constance hereinholt und sich mit ihr auf das Sofa setzt. Sie nimmt sie tröstend in die Arme und fängt an, sie zu streicheln und zu küssen. Die beiden fangen an sich auszuziehen und jedes entblößte Hautstück zu küssen. Lola verwöhnt Constance mit den Fingern, bevor die beiden Paw entdecken, der sie die ganze Zeit beobachtet. Sie widmen sich beide oral seinem besten Stück, bevor sich Lola wieder rücklings auf’s Sofa setzt, Constance über ihr, die sie küsste und an ihrem Busen lutscht. Paw kniet hinter den beiden auf dem Boden und masturbiert, bevor er Lola mit den Fingern verwöhnt.
 
Szenenwechsel
 
Constances Enkelin liest auf einer Bank weiter.
 
Szenenwechsel
 
Constance steht, aufgewühlt von den Ereignissen bei Lola, nackt vor ihrem Schlafzimmerspiegel und betrachtet sich, streicht mit den Fingern über ihren Körper. Ihr Mann Eg beobachtet sie durch die Tür und begehrt sie, wie dank der langen Arbeitstage schon lange nicht mehr. Er setzt sich auf das Ehebett und zieht sich aus. Er küsst Constance, leckt ihre Vagina und massiert ihre Klitoris, bevor sie ihn oral verwöhnt. Doch dann kommt Lola in ihrer dämonischen Gestalt und beansprucht Eg, der ihr auch prompt zu Willen ist. Constance wird ignoriert, während Lola sich Eg’s Glied widmet und er sie im Anschluss streichelt. Constance wohnt dem bei, indem sie Lola leckt. Eg schiebt Constance jedoch wieder beiseite und nimmt Lola, die mit gespreizten Beinen vor ihm liegt. Dann reitet sie ihn und er nimmt sie wieder von vorne, um dann auf ihren Schoß zu ejakulieren. Constance hat Eg verloren, hilft ihm aber, Lola zu überwältigen.
 
Szenenwechsel
 
Constances Enkelin liest am Teich weiter.
 
Szenenwechsel
 
Eg bringt Lola in ein halb verfallenes Schloss, in dem Dämonen ausgetrieben werden sollen. Paw beobachtet die beiden nur mit Hosen und Schuhen bekleidet aus seinem Käfig heraus. Eg kann Lola nur zum Menschen machen, wenn er sie durch bedingungslose Liebe bekehrt. Lola wird auf ein paar Brettern abgelegt und Eg leckt und massiert ihr Klitoris und Busen. Nachdem Lola ihn oral verwöhnt hat, holt er Paw aus dem Käfig und von nun ringen Mensch und Dämon um Lolas Seele. Paw hilft Eg, Lola zwischen zwei Pfählen an Händen und Füßen anzuketten. Eg stimuliert ihre Klitoris und öffnet ihre Korsage, während Paw sie leckt und sich dann auch auszieht. Danach streicheln und lecken sie Lola abwechselnd am ganzen Leib und nehmen ihr schließlich die Ketten ab. Eg nimmt Lola stehend von hinten, während sie Paws Glied mit dem Mund massiert. Paw zieht sich dabei an einer Stange hoch. Anschließend nimmt Eg Lola, die mit gespreizten Beinen vor ihm liegt und Paw’s Penis wird weiterhin stimuliert, da er über Lola’s Kopf kniet. Als Lola Eg rücklings reitet, hält Paw sie fest, um dann wieder oral verwöhnt zu werden, während Eg Lola von hinten nimmt. Dann wechseln die beiden und Paw, der auf Lola’s Po ejakuliert hat, legt sich neben sie, um den Augenblick zu genießen und wird wieder von Eg weggesperrt. Dieser nimmt Lola noch einmal von vorne und sie massiert dabei ihre Klitoris, bis er auf ihren Bauch ejakuliert.
 
Szenenwechsel
 
Constances Enkelin liest durch den Garten wandernd weiter.
 
Szenenwechsel
 
Constance will Eg zurückgewinnen und zeigt ihre dämonische Seite im Schloss. Lola ist zwar mittlerweile ein Mensch, driftet aber immer noch in ihre alte Welt zurück und Eg ist immer noch in ihrem Bann. Constance küsst Paw. Doch sie beobachtet dabei Eg und Lola und wartet auf ihre Chance, Eg zurück zu gewinnen. Der Meister Ax bemerkt ihren Plan und sperrt Paw zurück in seinen Käfig, um sich selber Conctance zu widmen. Während Lola Eg mit ihrem Mund verzaubert, tut es ihr Constance bei Ax gleich, wofür sich die Männer parallel oral revangieren. Danach wird Lola von Eg und dem Meister wieder angekettet, doch während sich Constance noch einmal oral dem Meister widmet, befreit Eg Paw wieder aus seinem Käfig, damit sie beide Lola streicheln und lecken können. Danach lassen sie Lola frei und während der Meister Constance mit gespreizten Beinen von vorne nimmt, tut es ihm Paw bei Lola gleich, die jedoch noch Egs Penis in den Mund nimmt.
 
Szenenwechsel
 
Constances Enkelin liest weiter und streicht sich mit der roten Blüte über das Gesicht.
 
Szenenwechsel
 
Constances Fantasie lässt sie bei der Szenerie im Schloss von einem Maskenfest der Sinne und Körper träumen. Alle sind verkleidet, es spielt Techno-Musik und über die Bilder des Festes ziehen die riesigen Handgeschriebenen Wörter aus dem Buch. Die Gäste küssen und streicheln sich und haben alle Sex miteinander. Darunter Lola, Constance, Eg, Paw und Ax.
 
Szenenwechsel
 
Constances Enkelin riecht an der Blüte, streicht damit über ihre Haut und liest weiter.
 
Szenenwechsel
 
Lola, in schwarzen Dessous, besucht mit Paw die in konträren weißen Dessous gekleidete Constance. Lola und Paw sind nun Menschen und Constance ist wieder frei. Lola stellt sich neben das Bett, in dem Constance und Paw sich zärtlich streicheln und küssen, und zieht bis auf Strümpfe und Strapse alles aus. Sie setzt sich an die Frisierkommode und rasiert sich ihre Scham, während sie immer wieder Constance und Paw zuschaut, die sich zärtlich lieben. Dann verlässt sie das junge Paar für immer, um zu Eg zu gehen, der auf sie wartet. Denn zu Menschen gewordene Dämonen müssen alle Freunde hinter sich lassen, ihr Gold vergraben und dürfen nicht mehr in ihr Haus nie mehr betreten. Aus diesem Grund leben Lola und Eg den Winter über in einer zugigen Scheune, bevor sie sich im Sommer in die Stadt aufmachen.
 
Szenenwechsel
 
Eg wäscht sich in der zugigen Scheune. Lola, die Eg über alles liebt, kommt von Constance und Paw und hilft im dabei. Sie streicheln und küssen sich und Eg leckt Lola, die sich auf dem schmalen Holzbett niedergelassen hat. Darauf hin reitet sie ihn und er nimmt sie anschließend von hinten und gespreizt von vorne, wobei Lola sich dann auf die Seite dreht. Nachdem Eg sie noch einmal von vorne genommen hat, ejakuliert er auf ihren Bauch und die Beiden schmusen noch zärtlich miteinander.
 
Der Meister Ax ist derweil so erzürnt über Lolas Verrat, dass er mit einem Feuer auf ihrem Anwesen versucht, alle Erinnerungen an sie zu vernichten.


Filmqualität

Katja Kean – Lola (blond, wirkt durch hohe Wangenknochen sehr arrogant; sieht nach operiertem Busen aus, könnte mich aber auch irren)
Anaϊs – Constance (dunkle, leicht rötliche Haare, nicht operiert; wirkt verletzlich)
Niels Dencker – Paw
Mark Duran – Eg (wird im Film Eghart genannt)
Christiane Bjørg Nielsen – Constances Enkelin (junge, blonde Schönheit, ist immer angezogen)
Michael Larsen – Ax, der Meister (leicht untersetzt)
 
Die Darsteller des Films sind, bis auf Ax, alle sehr ansehnlich. Ax ist etwas untersetzt und sie haben ihm ein kleines Horn auf die Stirn geklebt, da er der Meister der Dämonen sein soll. Das wirkt etwas albern. Ansonsten sind Lola und Constance extrem und leicht gen Fetisch geschminkt, wenn ihre dämonische Seite dargestellt wird. Als Mensch wirkt Constance in weichen Farben und sanftem Makeup sehr verletzlich und Lola mit etwas stärkerem Makeup und dunklen Farben einfach nur schön. Eg wirkt bis auf den allerletzten Teil der letzten Szene mit Lola beim Sex, als ob er seinen Part mal eben abarbeiten müsste und auch Lola wirkt bis auf diesen Teil nicht sehr überzeugend. Alle, bis auf Paw und Constance (aber nur in der letzten Szene mit Paw) wirken beim Sex leicht gelangweilt. Ansonsten spielen sie gut. Reden tut keiner von ihnen. Man hört nur die Erzählstimme.
Alle Sex-Szenen sind mit Kondom. Das ist in Bezug auf Safer-Sex löblich, wirkt aber hie und da unästhetisch. Meistens wird es aber gut versteckt. Dadurch gibt es allerdings keine Szenen, in denen das „Eindringen“ genau gezeigt wird.
Beim Bild muss man den künstlerischen Aspekt des Filmes mit einbeziehen. Da es sich um Dämonen im hohen Norden handelt, ist der ganze Film sehr düster mit einigen Schatten gefilmt. Leider ist die Szene mit dem Fest etwas arg künstlerisch übertrieben. Durch die durchlaufenden Buchstaben und die schnellen Szenenwechsel bekommt man nicht wirklich was mit. Auch im Rest des Filmes sind ein oder zwei Einstellungen, die wohl künstlerisch sein sollten, aber man sieht einfach nur das kopulierende Paar in weiter Entfernung Hinter einem Pfeiler oder ähnlichem. Man sieht also nicht wirklich viel. Ansonsten ist die Qualität aber gut und man sieht alles ganz gut.
Der Ton ist gewöhnungsbedürftig, da die deutsche Tonspur einfach über die dänische drübergespielt wurde. Man hört also immer noch das Dänische. Leider sind dadurch auch alle Geräusche in den Sex-Szenen kaum zu hören. Die Musik ist anstrengend. Hin und wieder wirkt sie wie von der Bontempi-Orgel, was Erotik und auch die zärtliche Szene zwischen Paw und Constance torpediert. Und der Techno-Teil in der etwas längeren Fest-Szene ist einfach nur anstrengend, wenn man solche Musik nicht ständig hört. Man neigt zum spulen. Die Musik während des Abspanns hat etwas von Hawaii-Musik mit einer Bontempi-Untermalung.
Das Cover sieht ansprechend aus. Nur der Text auf der Rückseite stimmt nicht ganz, da die Leserin des Buches dort als Constance vorgestellt wird. Constance war aber die Autorin. Lars von Trier, der hier anscheinend als Zugpferd dient, ist nur Co-Produzent, nicht der Regisseur.
Das DVD-Menü ist äußerst lieblos und es gibt nur Trailer und eine Slideshow als Extras.



Fazit

In dem Film „Constance“ liest eine junge Frau die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter über den Dämon Lola, die durch die bedingungslose Liebe von Constances Mann Eg zum Menschen wird. Der Film ist künstlerisch gestaltet, aber leider wirkt er etwas abgehoben und die Darsteller etwas gelangweilt. Der Film wird jedoch besser, wenn man ihn ein zweites Mal anschaut. Das macht die mangelnde Euphorie der Schauspieler zwar nicht wett, aber man versteht den Film und die verschiedenen Makeups und Kostüme der Darsteller besser. Dieser Film gilt als besonders gut für Frauen geeignet. Ich weiß nicht genau, ob das stimmt, denn ich als Frau habe mich nicht sehr angesprochen gefühlt. Es gibt zwar keine wilden Sex-Szenen oder Sex im Akkord, aber einschlafen wollen wir dabei ja auch nicht. Der letzte Teil des Filmes ist was für Fans des zärtlichen Liebes-Sex. Man muss allerdings auch hart gesotten sein, was die Erzählstimme angeht, da diese äußerst schwülstig daherredet (z.B. „Liebesschwengel“, „Lustprügel“, „Liebesflöte“). Vielleicht ist dieser Film nur für Frauen etwas, die auch Rosamunde Pilcher lesen.
Im Großen und Ganzen ist der Film sehr gut gemacht, wenn auch die Erotik etwas auf der Strecke bleibt. Die Story dahinter ist hingegen sehr ausgereift und die Kostüme und Makeups passen gut. Nur die anstrengende Musik und die sehr schwülstige Erzählweise können einem sehr auf den Nerz fallen. Das lieblose Menü und die ebenfalls lieblose deutsche Übersetzung sind vielleicht auch nur bei Beate Uhse so. Es gibt den Film auch noch in einer teureren Version.
Ich würde diesen Film absoluten Porno-Anfängern empfehlen und da auch nur denen, die einen netten, künstlerischen Film sehen wollen.


[Autor: Vanayulmaiel, 25.03.2007]

Filmqualität

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Ein wirklich liebloses Menü
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Constances Enkelin liest de Aufzeichnungen ihrer Großmutter.
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Dämon Paw und Mensch Eg käpfen um Lolas Seele.
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Paw ist ein Mensch geworden und findet seine Liebe bei Constance.
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Lola ist ein Mensch geworden und lebt mit ihrer Liebe Eg zusammen.

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Constance"

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