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Aladin und der Geist aus der Lampe
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Aladin und der Geist aus der Lampe DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Aladin und der Geist aus der Lampe DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Mulrimediaverlag
Sprache: deutsch
Filmlänge: ca. 84 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: 1995
Darsteller: Christopher Clark Ingrid Tarpe Simona Valli Barbara Summers Tabatah Cash Beatrice Tucker Julia Chanel Pussycat
Regie: Luca Damiano
Genres : Behaart Sex Blasen Outdoor Masturbation Anal Cumshoot 90iger Sperma Lecken Gruppensex Finger
DVD Extras: Trailer


Filmhandlung

Aladin läuft auf dem Mittelstreifen einer mehrspurigen Straße und steigt in einen Bus. Schließlich kommt er in einen verlassenen Schuppen, in dem Tiere in Käfigen läuft kläffen. Da er sich ausruhen möchte, wickelt Aladin einen alten Teppich aus und findet darin einen Krummdolch und eine kleine Lampe, die ihn sofort an die Geschichten aus tausend und einer Nacht erinnern. Er rubbelt die Lampe und tatsächlich ist er auf einmal verschwunden.
 
Szenenwechsel
 
Aladin taucht mit Turban, Tunika und Krummdolch im Gürtel in einem hübschen, hellen Zimmer mit Sofa und dem Djinn aus der Lampe auf. Der Djinn fragt ihn nach seinen drei Wünschen und Aladin wünscht sich eine Bauchtänzerin, die auch sofort anstelle des Djinns vor ihm steht und für ihn tanzt. Er geht zu ihr und trägt sie zum Sofa, wo die beiden sich küssen und streicheln. Aladin zieht sich aus und sie bestreut ihn mit Rosen, bevor sie ihn oral verwöhnt. Dazu trinkt sie klebrigen weißen Nektar und begießt auch sein Glied damit, bevor sie es wieder in den Mund nimmt. Daraufhin will er sie vaginal und anal lecken und wir sehen Aladin aus der Perspektive ihrer Vagina und ihres Anus, die ihn mit weiblicher und männlicher Stimme locken.  Auch er nimmt den Nektar zu Hilfe. Schließlich nimmt er sie frontal und seitlich, bevor er sie im Doggy Style nimmt. Daraufhin widmet sie sich wieder mit ihrem Mund seinem Penis zu und reitet ihn schließlich. Er nimmt sie danach seitlich liegend und im Doggy Style anal, woraufhin sie ihn halb stehend auf der Sofalehne reitet. Nachdem sie ihn noch einmal in den Mund genommen und er auf ihr Gesicht ejakuliert hat, gießt er ihr Nektar in den Mund und sie leckt seinen Penis ab. Doch dann ist sie auf einmal verschwunden und auch Aladin dematerialisiert sich.
 
Szenenwechsel
 
Aladin ist wieder zurück in dem Raum mit dem Djinn und völlig angezogen. Dieses Mal wünscht sich er sich ein rassigeres Weib. Und Aladin verschwindet wieder und macht einem kurzem Comic platz, in dem er mit erigiertem Glied auf einem Teppich durch die Nacht fliegt.
 
Szenenwechsel
 
Aladin erscheint neben dem Bett einer nackt schlafenden orientalischen Schönheit. Er weckt sie auf und entfernt ihren Schleier. Auf einmal verschwinden seine Kleider und er fängt an, sie vaginal mit dem Mund zu stimulieren. Wir sehen Aladin auch dieses Mal aus der Sicht ihrer Geschlechtsöffnungen, die ihn mit weiblicher und männlicher Stimme locken. Daraufhin verwöhnt sie sein bestes Stück mit ihrem Mund und ihrer Zunge, um ihn dann erst vorwärts und danach rückwärts zu reiten. Aladin wechselt dabei von vaginal auf anal. Das scheint ihm gut zu gefallen, denn er nimmt sie danach seitlich liegend und im Doggy Style anal. Daraufhin möchte sie ihn wieder in den Mund nehmen, doch er zieht seinen Penis immer wieder mit einem Tuch weg, bis sie ihn von der anderen Seite mit einem Tuch einfängt. Danach erregt sie ihn mit der Hand, bis er in ihrem Mund ejakuliert und sie ihn auch ablecken kann. Sehr zu ihrem Missfallen verschwindet Aladin plötzlich, doch sie streichelt sich danach selber.
 
Szenenwechsel
 
Aladin ist wieder vollständig bekleidet zurück beim Geist und bittet ihn in seinem dritten Wunsch um mehrere Frauen mit großem Anus. Er verschwindet und wird wieder von dem Comic ersetzt.
 
Szenenwechsel
 
Zwei Frauen versuchen vergeblich, auf einer Decke im Garten zwei Männer mit dem Mund zur Erektion zu bringen. Aladin erscheint hinter ihnen und sie wenden sich ihm zu. Er holt seinen voll erigierten Penis aus der Hose und die beiden Männer wenden sich frustriert ab. Die Frauen hingegen sind begeistert und verwöhnen ihn abwechselnd oral, bis ihn eine reitet. Danach nimmt er sich beide abwechselnd im Doggy Style sowohl vaginal als auch anal vor. Daraufhin wechseln sie sich wieder mit ihren Mündern an seinem Penis ab und krabbeln dann auf allen vieren davon, um verstecken zu spielen.
 
Szenenwechsel
 
Die beiden Frau liegen nackt auf einem großen Sofa und streicheln sich gegenseitig, bis Aladin erscheint und die beiden wieder abwechseln sein Glied lecken. Auf einmal sind alle nackt und er nimmt beide abwechselnd anal und vaginal im Doggy Style. Während ihn dann eine Dame oral verwöhnt, wird sie selbst von der anderen Dame geleckt. Die Damen verbleiben bei diesem Arrangement, während Aladin eine von ihnen anal befriedigt und schließlich beide nacheinander von vorne nimmt um dann von beiden sein bestes Stück gelutscht zu bekommen. Schließlich ejakuliert er in beide Münder und verschwindet wieder.
 
Szenenwechsel
 
Aladin ist zurück beim Djinn und möchte noch einen Wunsch. Der Djinn weißt ihn darauf hin, dass er nur drei Wünsche frei hatte, möchte ihn jedoch scheitern sehen und gewährt Aladin den vierten Wunsch, bei dem er sich wünscht mit vier Frauen Sex zu haben. Und wieder verschwindet Aladin und wird von dem kurzen Comic ersetzt.
 
Szenenwechsel
 
Die vier Frauen aus den vorangegangen Wünschen sitzen im Kreis und beschweren sich über ihr normales Sexualleben. Eine hat einen nackten Sklaven an der Kette dabei. Dann erscheint Aladin in der Mitte und alle vier stürzen sich auf ihn und wechseln sich ab, ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Der Sklave hat auch kurz das Vergnügen, wird aber schnell as acta gelegt. Während Aladin jedoch von einer Dame geritten wird, bekommt der Sklave doch noch eine Chance. Doch auch diese dauert nicht lange. Danach nimmt Aladin alle Frauen nacheinander im Doggy Style, während die anderen jeweils masturbieren. Anschließend reiten ihn alle nacheinander rückwärts anal. Während eine der Damen ihm dann den Penis mit ihrem Mund versüßt, masturbieren die anderen auf dem Sofa. Schließlich nimmt Aladin die Dame im Doggy Style und lässt sich noch einmal verwöhnen, bevor die Damen wechseln. Die nächste verwöhnt ihn auch oral, bevor er sie seitlich nimmt und schließlich die Dame auf seine Hüften schwingt. Danach wechseln die Damen wieder und Aladin wird wieder oral verwöhnt, bevor er die Dame seitlich mit hoch erhobenem Bein beglückt. Nachdem er es mit ihr auch im Doggy Style versucht hat, wechselt er ein letztes Mal und die nachfolgende Dame nimmt wieder seinen Penis in den Mund, bevor sie eine Kerze macht und er sie von oben nimmt. Dann stürzen sich wieder alle vier Damen mit ihren Mündern auf Aladins bestes Stück und er ejakuliert auf alle vier Gesichter, bevor er von vier Mündern abgeleckt wird und verschwindet.
 
Szenenwechsel
 
Aladin ist wieder mit dem Djinn allein und will noch einen Wunsch. Dieses Mal will er gleich 1000 Frauen beglücken. Doch der Djinn hat genug und schickt Aladin zurück in den Schuppen, wo dieser vergeblich an der Lampe rubbelt. Doch dann steht kommt der Besitzer des Schuppens, der wie der Djinn aussieht, und schmeißt Aladin raus. Dieser wandert durch die Straßen, zündet sich eine Zigarre an und legt sich schließlich auf ein Brückengeländer mit dem Rucksack als Kopfkissen.


Filmqualität

Christopher Clark – Aladin
Ingrid Tarpe
Simona Valli
Barbara Summers
Tabatah Cash
Beatrice Tucker
Julia Chanel
Pussycat
 
Die Schauspieler in diesem Film sind alle schön oder zumindest gut aussehend, jedoch muss man sich erst an das etwas herbe Gesicht Aladins gewöhnen, das durch den Turban nicht ganz so attraktiv ist, wie mit offenen, blonden Haaren. Keine der Damen ist im Intimbereich rasiert und bis auf eine rothaarige sind alle schwarzhaarig. Alle wirken orientalisch. Die schauspielerische Leistung ist nicht so gut, aber in diesem Film ist das auch nicht weiter wichtig. Störend sind nur die Gespräche mit den Geschlechtsöffnungen der Damen und die Dämlichen Kommentare zum oder vom Djinn, der anscheinend die ganze Zeit über anwesend ist. Die Gespräche mit den Geschlechtsöffnungen können extrem ernüchternd wirken, vor allem die männliche Stimme des Anus. Es wirkt fast ekelhaft. Der Nektar, der beim ersten Wunsch getrunken wird, ist weiß und dickflüssig und erinnert arg an Sperma. Aladin wirkt oft sehr übereifrig und gekünstelt. Die Frauen wirken einfach nur, als ob sie seit mindestens 20 Jahren sexuell frustriert sind. Leider wird wegen fehlendem Abspann nicht deutlich, welche der vorgestellten Frauen welchen Charakter darstellt Auch werden wesentlich mehr Frauen vorgestellt, als im Film auftauchen. Dafür fehlen sowohl der Djinn als auch die anderen männlichen Charaktere.
 
Die Locations sehen gut aus, auch wenn sie relativ einfach gehalten sind. Die Requisite hat sich bei den Kostümen Mühe gegeben. Nur der Krummdolch und die Lampe von Aladin sind definitiv aus Plastik!
 
Der Ton ist annehmbar und alles wird von Synthi-Pop aus den 80er Jahren untermalt. Der Schnitt ist für die Zeit gut. Auch die verschwindenden und auftauchenden Personen sind ohne große Wackler eingebaut. Nur der zwischengeblendete Comic (bei dem sich aber auch gar nichts bewegt) wirkt etwas seltsam deplaziert. Vielleicht wirken die Kommentare auch nur wegen der Synchronisation so schlecht. Allerdings lässt sich dies mangels Sprachalternativen nicht feststellen.
 
Das Cover entspricht dem Film und ist relativ ansprechend. Allerdings ist der Text auf der Rückseite doch relativ deftig. Das DVD-Menü ist nicht animiert, aber sehr übersichtlich und nett gestaltet. Als Extras gibt es nur einige Trailer.



Fazit

Im Film Aladin und der Geist aus der Lampe geht es um einen jungen Mann, der in einem heruntergekommenen Schuppen eine Lampe und einen Dolch in einem eingerollten Teppich findet. Als er die Lampe reibt, ist er plötzlich mitten in 1000 und einer Nacht und der Djinn erfüllt ihm seine sexuellen Wunschträume, bevor er ihn wieder zurück schickt.
 
Der Film erfüllt viele sexuelle Stellungen und auch die Anzahl der Partner variiert zwischen einer Dame und vieren. Der Film ist anregend gestaltet, doch sobald die Geschlechtsöffnungen von Aladins Gespielinnen anfangen, mit ihm zu reden ist jeder Gedanke an Erregung verpufft. Vor allem die tiefe männliche Stimme des Anus holt einen sofort auf den Boden der Realität zurück. Auch die Kommentare während des Geschlechtsverkehrs zum und vom Djinn sind gewöhnungsbedürftig. Ansonsten ist es ein relativ ästhetischer Film, der von den 80er Jahren geprägt ist.
 
Er wird es garantiert nicht in die Riege meiner Lieblingsfilme schaffen, aber er ist sehr nett anzuschauen und auch anregend, lässt man die Gespräche mit Körperöffnungen außer acht. Ich kann ihn durchaus empfehlen. Allerdings nur, wenn man sich mit unrasierten Intimbereichen anfreunden kann.


[Autor: Vanayulmaiel, 09.04.2007]

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Aladin und der Geist aus der Lampe"

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