Szene 1
Der Film startet mit der Perspektive auf einen total mit Wasserstein versüffter Duschkopf, begleitet von gemafreier Schrumm-Schrumm-Gitarren-Mucke. Eine blonde Darstellerin (Lexi Blank) um die 30, namens Andrea, steht unter der Dusche und spielt sich an der Pussy rum. Ein Erzähler labert in quarkiger Stimme eine dumme Story, dass ihr Freund fremd gegangen ist, sie ihn rausgeschmissen hat und sie heute ihren ersten Arbeitstag als Verkäuferin hat. Sie wüsste aber nicht, was sie verkaufen soll und sie war vorher Friseuse…. Äääähm ja – ok nicht drüber nachdenken!
Szene 2
Das Niveau bleibt bei Zimmertemperatur.
Andrea geht in der neuen Firma den Gang entlang, wo eine Tür einen Spalt auf steht und sie glaubt es kaum: Eine brünette Darstellerin bläst einem Typen einen im Büro, der „bequem“ auf dem Schreibtisch sitzt und sie sieht zu. Nervig ist das brunftige „JEAAAR“-Geraune. Nach 4 langen Minuten fickt er sie auf dem Schreibtisch. Dämliche Zeitlupeneffekte machen den Eindruck, als sei der DVD-Spieler kaputt. Auch wenn die Szene sehr anregend ist, macht sich schnell das Gefühl breit –die Geilheit sei gefakt. Dann ist „wie immer in den Pornos“ Analsex dran – Ich hab es befürchtet!
Doch was hat das alles mit der Sexmaschine Magic Motion zu tun???
Langeweile macht sich breit… Wenn man bei dem Gegrunze des Typen wenigstens verstehen würde, was er sagt. Nach 18 Minuten der Spritzer in den Mund und dann eeeeendlich der Szenenwechsel.
Hach - Andrea hat die Zeit ganz vergessen und musste sich sputen, um zu ihrer Chefin zu kommen. *tz-tz-tz*
Szene 3
Eine dunkelhaarige Dame (Elvira Bellucci) alias Claudia Kathedrale, Mitte 30, sitzt hinter einem Schreibtisch und spielt die Chefin. In einem peinlichen Monolog tut sie so, als wenn sie Andrea was von Verkaufsstrategien erzählt.
Nach sage und schreibe 21 Minuten kommt nun erstmalig die <em>Magic-Motion Sexmaschine</em> ins Spiel. Denn sie sollte nun dem ersten Kunden verkauft werden: Ein widerlicher Sprallhans mit Oberlippenbart und unsympathischen Gesicht in einem Fitnessraum.
Boar man verdreht bei der dummen Handlung die Augen! 2x viel Andrea ihr Kulli herunter *HaHaHa!* Hach na sowas, Andrea muss die Magic-Motion live präsentieren und man glaubt es kaum: Sie trägt keinen Slip, als sie sich hinsetzt. „Oh was ist denn das???“ fragt Andrea. Chefin sagt: „Die Maaaaagic Motion“. Andrea „entrüstet“: „Das ist ja eine Fiiiiickmaschine!!!“
*Schnitt* Das komische Köfferchen knurpst los. Anders kann man das Geräusch nicht nennen. Der Typ guckt angegeilt und freut sich: „Das Ding ist ja richtig geil“ Lach: Chefin zu ihm: „Die Vibration spüren Sie sogar in Ihrem Mund.“ Dass ließ er sich nicht zwei Mal sagen und Andrea musste ihm einen blasen. Nach einer schier unendlichen Blaserei fickte er Andrea in diversen Stellungen „sehr bequem“ auf einer Hantelbank.
Man fragt sich mal wieder: Was hat der Film mit „Magic Motion“ zu tun bei dem Rumgeficke???
Der Finger bewegt sich Richtung Vorspultaste. Endlich erfolgt der Spritzer auf ihren Körper und erlöst uns von der Szene.
Szene 4
Die Chefin trifft sich im Büro mit einer älteren, übergewichtigen Frau (ca. 50) und fragt sie, ob sie am Vortage eine Maschine verkauft hätte.
*Zeitsprung zum Vortag* „Hallo Herr Kaiser – Dass ist unsere Magic Motion! Das wäre doch was für Sie und ihre glorreiche Freundin“. Na sowas: Herr Kaiser hat keine Freunden, denn „Die Frauen werden abgefertigt und gleich wieder nach Hause geschickt.“ Herrn Kaiser, auch um die 50, arg arrogant und genauso wir die Verkäuferin keine Augenweide, musste die Maschine vorgeführt werden. „Da geht noch was!“. Die Fickmaschine leierte los. Nur warum knickt der Dildo immer ab und warum muss die Stange festgehalten werden? Naja scheint eine „tolle Maschine zu sein“. *Dildowechsel* Nun ist ein Maiskolben dran – der jedoch nicht mal im vorderen Drittel in die Möse gleitet. Wie ein Mastschwein quellen die Speckmassen der Darstellerin unter ihrem Strapsgürtel.
Auch Herr Kaiser will die Vibration (was auch immer bei der Maschine vibrieren soll) in dem Mund der blonden Frau spüren. Wie ein Blitz ist die Hose aus und sie musste ihm einen Blasen. Wieder gerät die Maschine in den Hintergrund. Nach langen unspektakulären Minuten wurde sie dann gefickt. Wieder der dusselige Zeitlupeneffekt. Irgendwann reicht es – Man muss vorspulen! Dann geht es wild und hart auf dem Fußboden weiter – Die Action wird nun endlich etwas aufregender. Dann der obligatorische Gesichtsspritzer – Aber so wenig Sperma hat man nur selten in einem Porno gesehen.
Szene 5
Der Mitarbeiter aus Szene 1 sitzt mit der Chefin Frau Kathedrale im Büro und will eine Lohnerhöhung. Sie machte seine Hose auf und der Schwanz stand schon. Na sowas! Sie bläst ihm einen. *Schnitt* Jetzt wird die Chefin im Stehen und auf einem Stuhl gefickt. JEAH-JEAH! *nerv* Der Darsteller hat nen Hänger. *Schnitt* Dann spritzt er der Chefin in den Mund.
So eine Gehaltserhöhung muss sein! Wie aus dem richtigen Leben…
Szene 6
Andrea hat ihren 2. Termin an ihrem Tag. Herr Koch, Inhaber einer Massagepraxis, möchte sich die Magic-Motion kaufen. Nur.. Warum trägt ein Physiotherapeut einen schwarzen Anzug und ein schwarzes Hemd? Naja egal… Man wird ja von der gemafreien Mucke betörnt.
Etwas begriffstutzig kann sich Herr Koch nichts unter der Fickmaschine vorstellen. Aber kein Problem, denn Andrea stellt die Maschine vor und Herr Koch darf die Maschine steuern. Er dreht den Regler auf und schon verkeilt sich die Dildo-Stange am Gehäuse. „Klasse“ Sexmaschine!
„HoHoHo“, Herr Koch freut sich. „Das ist ja der absolute Hammer!“ Mit roten Bäckchen steht Herr Koch wie ein Hutzelmännchen und staunt. Boar - als der Typ ihr in die Poritze spuckt, fallt einem vor Ekel alles aus der Hand. Gekünsteltes Rumgestöhne, als er ihr Arschloch leckt. *Schnitt* Nun wird Herr Koch der Schwanz geblasen. „JEAAAAHR-JEAAAHR“ *nerv* *Schnitt* Nun fickt Herr Koch Andrea auf der Physiotherapieliege. JA-JA – Oder besser IH-AAH, IH-AAH Und was darf bei nem Porno nicht fehlen? Richtig der Gesichtsspritzer!
Szene 7
Die Chefin telefoniert staunend mit Andrea. „Wow Du hast 2 Maschinen an einem Tag verkauft?“
Szene 8
Kurz vor Schluss bitte das Gehirn komplett ausschalten und nicht über nachfolgenden Dialoge nachdenken.
Der Erzähler ist nun komischerweise der Ex von Andrea. Er klingelt Abend an Andreas Tür – Hach na sowas - sie haben sich versöhnt, wird erzählt. Nur Komisch, dass das im Making of der Kameramann der Ex von Andrea ist. Und er erzählt Andrea rauchend im Bett, dass er die Sexmaschine eigentlich total doof findet…
Äääähm – na egal – Hauptsache ein soooo schönes, romantisches Ende!
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