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Best of Machine Sex
DVD - Test | Review | Kritik
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Diese DVD beinhaltet einen Zusammenschnitt von 12 Kurzfilmen aus der Machine Sex Serie 1 – 4 von Inflagranti, die jeweils ca. 10 min lang sind. In einer schönen technisch aussehenden Location ist in jedem der Kurzfilme ein anderes Modell zu sehen.
Film 1 (aus Machine Sex No.1)
Ein ca. 35 jähriges, typisches Pornomodell mit blondierten Haaren, solariumbräune, langen Krallen, Silikontitten und künstlichem Aussehen lutscht am Dildo einer rabiaten Sexmaschine. Die Maschine sieht cool aus und der Dildo ist von innen beleuchtet. Allerdings hat die Fickmaschine eine derart ruckartige und schnelle Stossbewegung (wahrscheinlich per Luftdruck angetrieben), das sie den Dildo kaum unter Kontrolle hat und er ihr immer wieder aus dem Mund rutscht. Nach 2 min sinnlosem Oralverkehr mit dem Dildo der Sexmaschine, klemmt sie den Dildo zwischen ihre Titten und man sieht einen ebenso sinnfreien Tittenfick. Danach wird sie von der Dildomaschine in die Vagina gevögelt, während sie sich dabei den (gepiercten) Kitzler reibt. Dann wird sie nochmal von hinten und am Schluss auf der Seite liegend gefickt. Hier täuscht sie einen schlecht geschauspielerten Orgasmus vor.
Die Fickmaschine sieht mehr als unangenehm aus, denn der Dildo traktiert die Muschi des armen Models mit einem unsensiblen ruck-rein-ruck-raus. Ich glaube nicht, das es ihr wirklich gefällt. Der ganze Film wird von ihrem monotonen Dauerstöhnen und ständigen „Oh-jaaaa!“ begleitet, das wirkt ziemlich unglaubhaft, ist extrem abtörnend und vor allem langweilig.
Film 2 (aus Machine Sex No.1)
Das nächste Modell ist eine ca. 25 Jahre alte Brünette mit guter Figur, aber auch sie erfüllt ebenfalls gängige Klischees – sie ist überschminkt, mit künstlichen Fingernägeln, Solariumbräune und Hackenschuhen versehen. Sie sitzt vor einer Sexmaschine namens „Sybian“ und lutscht den Penisaufsatz herum, hält ihre Titten daran und setzt sich schliesslich darauf. Wem die Sybian ein Begriff ist, der weiss, das wenn man sie richtig benutzt, auf der Sex-Maschine unglaubliche Orgasmen möglich sind. Aber hier sitzt das Modell nicht richtig drauf, wahrscheinlich um der Kamera einen besseren Einblick zu geben und reitet auf dem Dildoaufsatz herum. Hätte sie, ohne sich zu bewegen, richtig auf der Maschine gesessen und wäre der zu viel zu grosse Dildoaufsatz durch einen kleineren ersetzt worden, dann wäre diese Szene gut geworden. Aber so wird leider nichts daraus und endet mit belanglosen Dauerstöhnen. Dann ein Schnitt uns man sieht das Modell wiedermal an einem Dildo lutschen. Der gehört zu der Dildomaschine aus Film 1. Sie kommt ebensowenig mit den ruckhaften Bewegungen klar wie das andere Modell. Danach wird sie von der Sexmaschine vaginal von vorn in ihre trockene Muschi gefickt – mit etwas Gleitgel hätte sie vielleicht auch Spass daran gehabt. Zum Abschluss wird sie von hinten in den Arsch gepoppt und auch das bereitet ihr sicher mehr Schmerzen als Lust. Sie tut natürlich so als wäre es toll und gibt ein ein monotones Stöhnkonzert von sich, aber ihre Mimik spricht eine andere Sprache.
Film 3 (aus Machine Sex No.1)
Hier sieht man eine schwarzhaarige, gut gebaute Darstellerin im Alter von ca. 25 Jahren, mit etwas natürlicherem Aussehen. Sie liegt auf einem Tisch und es kommt ein Typ im schwarzen Lack-Umhang mit Kaputze und schwarzer Gasmaske auf sie zu. In der Hand hält er eine Art Bohrmaschine oder Akkuschrauber mit einem Dildoaufsatz in Schraubenform. Die Bohrmaschine dreht den Dildo und er steht dem Modell das Teil in den Mund und lässt sie darauf herumlutschen. Dann wandert er herunter zur Möse und sobald er bei den Schamlippen angekommen ist, wickeln sich diese sich halbwegs auf den „BohrDildo“ auf, weil ihre Muschi zu trocken ist – aua, aua, das arme Modell...
Dann ein Schnitt und man sieht den Bohrer in ihrer Vagina fuhrwerken und es sieht einfach nur schmerzhaft statt lustvoll aus. Ein erneuter Schnitt und man sieht sie alleine mit der Sexmaschine aus Film 1, von der sie vaginal von hinten gefickt wird. Auch sie hat wenig Spass mit dem Gerät und stöhnt gekünstelt vor sich hin. Das Ganze nochmal von vorne, gefakter Orgasmus und Ende.
Film 4 (aus Machine Sex No.2)
Ein brünettes, überstyltes Modell, ca. 30 jahre alt lutscht mal wieder an einem Dildo einer Sexmaschine. Danach klemmt sie den Dildo zwischen die Titten und wird im Anschluss in die Möse gefickt. Diese Maschine bewegt sich nicht ganz so ruckartig und es sieht etwas angenehmer aus als in den vorherigen Filmen. Das Fickgerät ist mit einem Gynstuhl verbunden auf dem das Modell mit weit gespreizten Beinen liegt. So richtig Spass scheint es ihr nicht zu machen, denn ausser langweiligem Gestöhne passiert nichts spannendes. Dann wird sie von der Fickmaschine von hinten gevögelt, nochmal von vorne (ohne Gynstuhl) und man darf sich an einem schlecht gespielten Orgasmus erfreuen. Alles wirkt lustlos, langweilig und gestellt.
Film 5 (aus Machine Sex No.2)
In diesem Kurzfilm tritt eine hübsche, leicht rundliche und schwarzhaarige Darstellerin auf. Sie ist ca. 25 Jahre alt und leider ebenfalls mit Krallen, fetter Schminke und Hackenschuhen geschmückt. Sie lutscht an einem riesigen Dildo (ca. 30 cm lang) einer Sexmaschine und renkt sich halbwegs den Kiefer an der grossen Eichel aus. Dann wird sie von vorn gefickt, später von hinten und seitlich. Der Dildo geht trotz des (ausnahmsweise mal verwendeten) Gleitgels kaum zu einem Drittel in ihre Muschi rein, weil er zu gross und die Sexmaschine sehr langsam ist.
Deshalb gibt es mal wieder nur gefakte Gefühle und einen abschliessenden gespielten Orgasmus zu sehen – langweilig.
Film 6 (aus Machine Sex No.2)
Die nächste Darstellerin ist ein schlankes, ca. 30 jährige Modell mit schwarzen Haaren.
Am Anfang sieht man wiedermal sinnloses Gelutsche auf dem Dildo einer Sexmaschine. Es ist die gleiche Sexmaschine, die auch schon im Film 4 zu sehen war. Dann wird sie von der Maschine erst von hinten gefickt, dann im Gynstuhl von vorne und am Schluss von der Seite.
Sie ist die erste (und einzige) der es scheinbar wirklich gefällt von einer Fickmaschine durchgenommen zu werden. Sie geht gut ab oder schauspielert überzeugend, denn sie liefert sie einen geilen Anblick und stöhnt nicht so gelangweilt wie die anderen Mädels. Auch ihr Orgasmus sieht echt & geil aus und man wünscht sich das alle Filme auf dieser DVD genauso gut wären.
Film 7 (aus Machine Sex No.3)
Ein blondes ca. 25 jähriges Modell mit Brille und leicht rundlicher Figur hat hier ihren Auftritt. Sie lässt dich von einer Sexmaschine einen Dildo zwischen ihre grossen Brüste stossen. Das sieht genauso unerotisch aus, wie es sinnlos ist. Aber die Maschine sieht krass aus, hat eine sehr lange Führungsstange, aber verursacht ein lautes „Kling-Kling-Kling“-Geräusch, das auf Dauer nervtötend ist. Dann wird sie von hinten gevögelt, später von vorne und abschliessend auf der Seite liegend. Hier ist wieder alles beim alten – keine überzeugende Action, langweiliges, dämliches Dauerstöhnen und ein schlecht gefakter Orgie verleiten zum Vorspulen.
Film 8 (aus Machine Sex No.3)
Nächstes Modell – gleiche Maschine wie im Film 7. Sie ist eine hübsche, ca. 25 Jahre alte Blondine und wie alle anderen overstylt. Sie wird im stehen von hinten in die Möse gefickt, dann in den Mund, im Stehen von vorne, dann liegend mit gefesselten Beinen von vorne in die Muschi. Dannach in den Arsch von vorn, auf der Seite liegend zum Abschluss nochmal von hinten bis zum (gefakten) Orgasmus. Auch in diesem Film gibt es nichts Neues zu sehen – sie hat keinen Spass, es gibt keine Action und nur gekünsteltes Dauergestöhne.
Film 9 (aus Machine Sex No.3)
Der Herr im Lack-Mantel mir Gasmaske hat mal wieder seinen Auftritt. Er hat natürlich wieder die Bohrmaschine mir Dildo-Aufsatz dabei – gääääähn...
Damit penetriert er den Mund und die Votze einer recht hübschen, schlanken, ca. 25 jährigen Schwarzhaarigen. Danach bekommt sie die Fickmaschine aus Film 7 & 8 zu spüren. Erst von vorne, dann von hinten, wieder von vorne, seitlich, wieder vorne – schlecht gespielter Orgasmus, Ende. Alles begleitet vom nervigen Geklacker der Fickmaschine und den monotonen „uhhh-aaahh´s“ der Darstellerin.
Film 10 (aus Machine Sex No.4)
Eine schicke Brünette mit Zopf, ca. 25 Jahre alt und guter Figur, wird von der Sexmaschine aus Film 4 ruckartig ein Dildo zwischen die Brüste gestossen. Dann muss sie die Maschine vaginal von vorne ertragen, dannach von hinten, nochmal im Gynstuhl von vorne und nach einem Fakeorgasmus, bei dem sie schreit wie ein Pavian, hat sie es überstanden.
Alles wie gehabt...
Film 11 (aus Machine Sex No.4)
Schon wieder sehen wir den Typen mit Gasmaske, Mantel und Dildo-Accuschrauber. Diesmal quält er damit eine schlanke, dauergewellte, ca. 30 Jahre alte Blondine, erst oral, dann vaginal. Der Accuschrauber wurde wohl getuned, denn er kann jetzt nicht nur schrauben, sondern auch stossen. Das wird natürlich ausgiebig ausprobiert – ist aber nach der Mimik der Darstellerin zu urteilen, auch nicht so der Lustbringer, sondern bestimmt schmerzhaft. Danach kniet sie vor einer Fickmaschine (aus Film 4), wird vom Lackmantel-Typen von hinten in der Muschi „gebohrt“. Die Fickmaschine bekommt sie dann auch noch von hinten in die Möse und später nochmal von vorn. Alles ist langweilig und gestellt.
Film 12 (aus Machine Sex No.4)
Im letzten Film tritt eine junge Thai-Lady mit hübschen Gesicht und Top-Figur auf. Sie lutscht am Dildo einer Sexmaschine (wieder aus Film 4) und fingert nebebei ihre Votze. Dann lässt sie sich von der Dildomaschine von hinten in die Möse ficken, dann von vorn und dannach ins Arschloch. Später wechselt sie hin und her zwischen Möse und Arsch, wobei ihr der Dildo ständig rausrutscht und ihr sicher wehtut. Sie spielt ihre Gefühle und den Orgasmus am Ende besonders schlecht.
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Die Kameraführung ist bis auf ein paar Wackler einwandfrei, schön sind dabei die vielen unterschiedlichen Perspektiven aus denen gefilmt wurde. Der Schnitt ist ebenfalls gut, aber die Übergänge zwischen den Szenen wurden mit einer Art Farb-Invertierungs-Effekt anstatt mit einer Blende gemacht. Das sieht am Anfang noch cool aus, aber auf Dauer ist es nervend. Ab und zu gibt es auch Slow Motions zu sehen. Die Location ist zwar immer die gleiche, dafür ist sie aber schön, aufgeräumt und passend. Die Ausleuchtung ist gut, aber für meinen Geschmack zu hart, denn man sieht ständig harte Schatten auf den Mädels, manchmal sogar die vom Kameramann. Die Modelle sehen grösstenteils typisch pornomässig aus, also viel Schminke, lange künstliche Fingernägel und Hackenschuhe gehören zur „Standart-Ausrüstung“. Als Hintergundmusik ist zeitweise ein Technosoundtrack zu hören, der gut zum Film passt. Die Stimmen der Darstellerinnen sind der Originalton von der Aufnahme und qualitativ einwandfrei. Ein Kritikpunkt ist das Fehlen einer Kapitel-Auswahl, Kapitelmarken dagegen gibt es (2 pro Film).
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Die DVD müsste eigentlich „Best of Quäl-Machines“ heissen, denn die Sexmaschinen gehen viel zu rabiat ans Werk und man merkt das sie den Modellen eher Schmerzen als Lust bereiten. Dementsprechent fallen auch deren Reaktionen aus, die Mädels können sich nicht entspannen und tun nur so als ob. Die grösstenteils schlecht geschauspielerten Gefühle und Orgasmen machen wenig Lust aufs zuschauen und auch die ständigen Wiederholungen der Filmabläufe langweilen schnell. Die einzige Ausnahme ist Film 6, dort ist ein wenig davon zu sehen, was ich von einem Film dieses Themas erwarten würde.
[Autor: CeeJay, 04.07.2006]
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