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Runzelstielzchen
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Runzelstielzchen DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Runzelstielzchen DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Inferno
Sprache: deutsch
Filmlänge: ca. 120 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: unbekannt
Darsteller: unbekannt
Regie: unbekannt
Genres : Ältere Männer Behaart Cumshoot Cunnilingus 80s Asiatin Blasen Sperma Amateur Echte Orgasmen Dicke Frauen Ficken
DVD Extras: Trailer, Bonus


Filmhandlung

1. Szene:
Eine junge blonde Frau zieht in einem Wohnzimmer ihr Bikinioberteil aus und setzt sich auf das Sofa. Sie streichelt ihre Brüste und massiert ihre Klitoris. Sie zieht ihr Höschen aus und räkelt sich auf dem Sofa. Dabei massiert sie ihre Pussy und verwöhnt sich mit ihren Fingern. Sie massiert immer intensiver bis zu einem Orgasmus kommt.

Kommentar: Die Szene ist auf jeden Fall gut gemacht und Frauen die sich selbst verwöhnen bis sie einen augenscheinlich echten Orgasmus haben, sind ja in der Pornowelt auch nicht sehr häufig anzutreffen.
 
2. Szene:
Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer Chaiselounge und unterhalten sich. Der Mann greift der Frau an die Brüste und fängt an, sie zu massieren und zu entkleiden. Die Frau holt seinen großen Schwanz aus der Hose und fängt an ihn zu blasen. Sie kniet vor ihm und saugt seinen ohnehin schon dicken Ständer noch größer. Der Mann entkleidet die Frau und massiert ihre Pussy. Er drapiert sie auf das Sofa und verwöhnt sie mit seiner Zunge und seinen Fingern. Dann dringt er in sie ein und fickt sie beinahe zärtlich. Auch hinter ihr liegend fickt er sie  in die Pussy. Er spritzt seinen Saft auf ihre Pussy, fickt seine Partnerin aber unverändert weiter. Dann kniet die Frau auf dem Sofa und der Mann stößt sie von hinten so fest in die Möse, dass die Frau ihre Brüste festhalten muss. Danach beweist sie ihre Künste in der oralen Verwöhnung und bläst seinen Schwanz. Um ihn im Anschluss zwischen ihre großen Brüste zu nehmen. Auch beim Brustfick beweist der Mann Standfestigkeit und Ausdauer. Danach reitet die Frau auf seinen Schwanz und lässt sich noch einmal genüsslich Doggy- Style ficken. Nach heftigem wichsen verspritzt der Mann ein zweites Mal sein Sperma, dieses mal in ihren Mund.
 
Kommentar: Für den Liebhaber von Amateurdarsteller/ innen eine gelungene Szene. Mich selbst hat sie nicht unbedingt angesprochen, weil mir einfach eine gewisse Ästhetik gefehlt hat. Ich mag keine unrasierten Darsteller/ innen und bei der Frau war von den Brüsten bis zum Bauch schon alles der Erdanziehungskraft erlegen.
 

3. Szene:
Eine Mann und eine Asiatin liegen auf einem Doppelbett. Die Frau massiert seinen Schwanz, der Mann knetet ihre Brüste. Dann beugt die Frau sich über ihn und bläst seinen Schwanz. Sie zieht ihren String aus und kniet sich über den Mann, der ihr die Möse ausleckt. Dann setzt sie sich auf seinen Ständer und reitet auf ihm. Der Mann legt sie auf das Bett und stößt heftig in sie. Auch als sie vor ihm kniet, stößt er sie heftig von hinten in die Pussy. Dann spritzt er sein Sperma über ihren Po und verstreicht es auf ihr.
 
Kommentar: Die ganze Szene wirkt gekünstelt und unmotiviert, mir hat sie nicht gefallen.
 

4. Szene:

Ein Paar, bestehend aus einem Mann und einer Asiatin liegt auf einem Doppelbett. Die Frau knetet und massiert den Schwanz des Mannes. Der Mann streicht über ihren Körper und lässt sich von der Frau den Schwanz blasen. Dann beugt er sich über die Frau und leckt ihre Pussy. Er versenkt seinen Ständer auf ihr liegend in ihr, zieht ihn aber sofort wieder aus ihr heraus und spritzt ihr auf den Bauch.
 
Kommentar: Eine absolut unbeteiligt und lustlos wirkende Darstellerin und ein Blitzstart beim Hauptdarsteller. Die Szene ist vorbei, bevor sie angefangen hat.
 
5. Szene:
Ein neues Paar in der Kombination Mann mit Asiatin liegt auf dem gleichen Doppelbett. Die Frau massiert dem Mann den Schwanz, während der Mann ihre Pussy streichelt und massiert.
Abwechselnd saugt die Frau am Schwanz des Mannes oder er leckt ihre Pussy. Danach stößt er sie von vorne heftig in die Pussy. Auch als die Frau vor ihm auf dem Bett kniet, stößt er heftig zu, um dann sein Sperma über ihren Arsch zu spritzen.

Kommentar: Da es sich bei der Frau um die gleiche Darstellerin wie in der vorherigen Szene handelt, wirkt sie auch hier wieder völlig lustlos und unbeteiligt, wie eine Maschine.
 

6. Szene:
In einem Raum mit grauem Putz an den Wänden, steht wieder das Doppelbett und ein Paar in der Kombination Mann mit Asiatin tobt darauf herum. Die Frau kniet zwischen den Beinen des Mannes und bläst seinen Schwanz. Dann rutscht sie über ihn und reitet auf seinem Ständer. Auch Doggy- Style macht das Paar eine gute Figur und intensiv stößt der Mann seine Partnerin von hinten in die Möse, um dann sein Sperma zwischen ihren Arschbacken zu verreiben.
Doch nun will auch die Frau ihren Spaß und wichst und bläst dem Mann den Ständer wieder hart um dann rittlings auf ihm zu sitzen und ihn heftigst zu reiten. Dann legt der Mann sie auf das Bett und rollt heftig fickend mit ihr über die Matratze, stößt in sie, leckt ihre Pussy und wichst sich selbst. Seitlich liegend stößt der Mann die Frau zu einem Orgasmus. Dann verschwindet er aus dem Zimmer. Kurz danach kommt ein anderer Mann zu dem Bett und die Frau kniet sich vor ihn und fängt  an, seinen Schwanz hart zu blasen. Dann legt sie sich auf das Bett und der Mann leckt ihre Pussy. Dann dringt er in sie ein und fickt sie heftig, während sie ihre Klitoris massiert. Immer wieder leckt und fickt er die Pussy der Frau heftig.
Dann kniet er sich hinter sie und beweist, dass er sie von hinten genauso heftig ficken kann.
Zum Schluss wichst er sich, ohne dabei abzuspritzen.
 
Kommentar: Die dargestellte ( echte ? ) Leidenschaft und der Orgasmus der Frau kommt glaubhaft rüber, sie harmonieren sehr gut miteinander, das erste Highlight diese Filmes und doch ganz nett anregend.

Filmqualität

Die Kameraführung, der Ton und die Bildqualität sind furchtbar.Die Kameraführung ist wackelig und teilweise wird so dicht an die Darsteller gezoomt, dass man nur noch die Pixelpunkte erkennt, aber keine Körper mehr. Der Ton hakt teilweise und fällt ganz aus. Auch die Darsteller sind nicht gerade eine Augenweide oder in irgendeiner Weise ansprechend. Gut, Geschmäcker sind verschieden, aber diese Darsteller wirken wie den 80ern entsprungen.


Fazit

Warum dieser Film Runzelstielzchen heißt, bleibt ein Rätsel. Eine Story oder auch nur ein Zusammenhang ist aus den einzelnen Szenen nicht zu erkennen. Davon mal abgesehen, bekommt man teilweise gute & echte Amateuraction zu sehen, mit echten Gefühlen und ohne Schauspielerei. Die Darsteller/innen sind meistens nicht gerade Augenweiden, aber dafür echte Amateure und scheinbar keine professionellen Pornodarsteller. Aber die Aufnahmequalität läßt sehr zu wünschen übrig, warscheinlich war der Produzent genauso Amateur wie die Darsteller.

[Autor: Porndiva, 27.07.2007]

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Runzelstielzchen"

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