Auf dieser DVD erwarten einen 6 unzusammenhängende Filme mit einer Laufzeit von ca. 20 min. In jedem Film ist jeweils eine neue Location und andere Darsteller/innen zu sehen.
Film 1 - Layla
Layla ist eine gut gebaute Frau, ca. 25 Jahre alt, mit hübschen Gesicht, gutem Körper und blondierten kurzen Haaren. Man sieht sie vor einem Spiegel beim Schminken und Umziehen und kurz darauf folgt eine kurzes Interview durch den Kameramann.
Und schon starten wir in die erste Sexszene - nach einem Schnitt sehen wir Layla draussen, in einem dreckigem Hinterhof zwischen Mülltonnen und schmutzigen Pfützen. Sie bläst einem dicken ca. 50 Jahre alten Kerl den recht kleinen Schwanz. Dann ein Schnitt und sie ist in einem Sexshop und zieht ihren Top hoch und zeigt ihre Titten. Später hebt sie auch den Rock und präsentiert Möse.
Nach einem erneuten Szenenwechsel liegt sie auf einem Bett und lutscht wieder den Penis des alten Knackers, den wir schon im Hinterhof gesehen haben. Der fingert Ihre Votze dabei von hinten und steckt später seine Finger auch in ihr Arschloch. Nach einer Weile ist der Schwanz steifgeblasen und sie setzt sich rittlings auf ihn und wird gefickt. Allerdings rutscht seine kleine Nudel dabei immer wieder heraus und schliesslich wechseln sie in die Löffelchenstellung. Der alte Sack gibt Gas und sie wird richtig gut durchgenommen. Danach wird sie in ausdauernd in Hündchenstellung gevögelt, wobei er ihr mit beiden Daumen das Arschloch aufdehnt. Dann vögelt er sie in anal, Layla reibt dabei ihre Klit und spitzt kurz darauf ab. Es sieht aber eher nach pinkeln als nach weiblichr Ejakulation aus. Zum Abschluss sehen wir noch seinen obligatorischen Cumshot auf ihre Möse.
Zusammenfassend kann man also sagen, das eine schöne Action geboten wird. Alles wirkt natürlich und auch das Stöhnen von Layla ist nicht übertrieben. Aber die Bildqualität ist mies, der Ton wird mal lauter mal leiser und ist überhaupt sehr dumpf. Dazu kommt noch ein nervender Musikloop der sich ständig wiederholt. Scheinbar wurden parallel zum Dreh auch Fotos gemacht, denn immer wieder blitzt es.
Film 2 - Mila
Wir sehen die ca. 35 Jahre alte blonde Mila mit einem schwarzen und einem weissen Darsteller im Bett. Sie sieht ganz gut aus und ist mit Lackstiefeln, einem Korsett und gewaltigen 3 cm Krallen ausgestattet. Die beiden Typen begrapschen Ihren Arsch und fingern ihre Muschi. Sie bläst dem Schwarzen den Schwanz und wird dabei vom Weissen von hinten mit einem grossen Dildo gevögelt und bekommt einen Finger in den Po gesteckt. Dann fickt der Weissen ihre Möse von hinten während sie immer noch bläst. Nach einem Schnitt kniet sie auf dem Boden und lutscht abwechselnd beide Schwänze. Dann wird sie vom weissen Typen anal gefickt und vom Schwarzen in Reiterstellung vaginal.
Sie stöhnt die ganze Zeit übertrieben vor sich hin und der Film weiß nicht zu überzeugen. Auch hier ist Bild- und Soundqualität schlecht und ein sich ständig wiederholender Klaviermusik-Loop quält das Gehör des Betrachters. Nach dieser Szene ist wieder die Anfangsszene hineingeschnitten worden, wahrscheinlich um die Laufzeit des Filmes künstlich zu verlängern. Es folgt eine schnelle Abfolge vieler Schnitte und eine ständige Wiederholung aller vorhergehender Szenen, die langweilig und ermüdend ist. Am Ende sehen wir beide Typen abspritzen während sie beide Schwänze gleichzeitig lutscht. Einen Abspritzer von Mila gibt es leider nicht, obwohl man es bei einer DVD mit diesem Titel eigentlich erwarten dürfte...
Film 3 - Katina
Katina ist eine ca. 35 Jahre alte gutaussehende Frau mit blonder Zöpfchenfrisur und leicht rundlichem Körperbau. Sie liegt auf einem Bett und wird vom Kameramann zu ihren sexuellen Vorlieben befragt. Danach legt sie los und rubbelt an ihrer gepiercten Klitoris, es folgt ein Schnitt und sie lutscht plötzlich an 2 Schwänzen, die 2 Typen gehören, die links und rechts neben Ihr aufgetaucht sind. Sie wird nebenbei von beiden in Votze und im Arsch gefingert und schliesslich gefickt. Sie liegt dabei rücklings auf dem Bett, einer poppt ihre Möse und der Andere tief in den Mund und Kehle. Die beiden Männer leisten solide Arbeit und sie geht gut ab dabei. Danach wechselt der Mösenpopper zum Analfick über und fingert ihre Muschi dabei. Nach einem Stellungswechsel gibt es einen leider missglückten Sandwich zu sehen (also jeweils ein Schwanz in Arsch und Möse), denn die beiden Herren haben Abstimmungsprobleme. Das Finale ist etwas verwirrend - nach einem Schnitt liegt Katina allein auf dem Bett und pisst in die Luft (sollte wohl ihr "Abspitzer" sein) - wieder Schnitt und einer der Typen spritzt sein Sperma in ihren Mund - Ende.
Irgendwie wirkt auch hier alles gestellt und das teilweise übertriebene Gestöhne von Katina nervt. Die ähnlich schlechte Bild- und Tonqualität wie in den vorhergehenden Filmen verleitet zum vorspulen. Als Hintergrundmusik läuft der gleiche Track wie aus Film 2 und man kann ihn kaum noch ertragen.
Film 4 - unbekannte Schwarze
Eine ca. 40 Jahre alte schwarze Frau im roten Lacklederanzug mit den dazu passenden Stiefeln hat hier ihren Auftritt. Sie sieht nicht mehr ganz so frisch aus, hat einen dichten Muschihaar-Urwald und ca. 4 cm (!) lange Fingernägel. Auch sie wird interviewt, zeigt dabei ihre Möse und macht einen Spagat.
Dann sieht man sie allein auf einem Bett ein Massagegerät an Ihre Muschi halten. Das Gerät heißt Magic Wand und wer es kennt, weiß das das Teil äußerst stark vibrieren kann. Ihr gefällt es, stöhnt und spritzt ein paar Mal quer über das Bett. Die Abspritzer sehen aber ebenfalls sehr nach Urin aus. Ab und zu kommt die Hand des Kameramanns ins Bild, die an ihrer Möse und Brüsten herumfummelt. Zum Abschluss bläst sie noch an einem Schwanz von jemanden, der nicht weiter zu sehen ist. Er spritzt ihr auf die Pussy, sie verreibt das Sperma auf Ihrem Körper und freut sich.
Dieser Film ist in jeder Hinsicht schlecht. Als Musik dürfen wir jetzt zum 3. mal die nervende Klavieruntermalung geniessen ...
Film 5 - unbekannte Darstellerin 2
Das nächste Modell ist eine blonde ca. 25 Jährige mit guter Figur und natürlichem Aussehen. Sie betritt zusammen mit einem ebenfalls gut gebauten, schwarzhaarigen Mann ein Set mit einer Coach. Die Beiden ziehen sich gegenseitig küssender und fummelnder Weise aus und sie bläst und wichst seinen Penis bis er steht. Dann leckt er ihre Schamlippen und Kitzler und sie fingert sich dabei. Dann ein Schnitt - sie ist wieder alleine und reibt sich ihre Pussy und Anus, dann läuft eine durchsichtige Flüssigkeit aus der Möse, die wohl ihr Ejakulat sein soll (es ist wahrscheinlich Gleitgel o.ä.). Wieder Schnitt und wir sehen sie auf dem Schwanz des Mannes reiten, der jetzt auf der Coach sitzt. Dann fickt er sie im Doggystyle und Missionarsstellung. Es geht wild zur Sache und sieht geil aus. Am Ende spritzt er ihr sein Sperma über den Körper und Ende.
Bis auf die zusammenhanglos hineingeschnittene Szene in der Sie "abspritzt", ist der Film ziemlich gut, beide Darsteller ficken wild und die Action ist überzeugend. Wenn da nicht das alte Problem mit Bild, Ton und Hintergrundmusik wäre, könnte man diesen Film empfehlen.
Film 6 - unbekannte Darstellerin 3
Im letzten Film sehen wir eine dauergewellte Blondine im Alter von ca. 30 Jahren. Sie sieht künstlich aus mit dicken Silikontitten, fett Schminke im Gesicht und langen Krallen. Dazu passend ist sie mit einem Lackkorsett und Lackstiefeln angezogen. Sie liegt auf einer Coach und wird interviewt. Sie zeigt dabei ihre Riesenmöpse und Muschi. Sie hat einen rosa Vibrator dabei und masturbiert damit, immer begleitet von Kommentaren des Kameramannes. Nach einer einer 3 Minuten langen und langweiligem Rein-Raus Szene und unechtem Gestöhne folgt ein Schnitt und wir sehen sie auf der Coach knien, es läuft unter gekünstelten Gestöhne eine durchsichtige Flüssigkeit aus der Vagina, die wie schon in Film 5 Gleitgel zu sein scheint.
Dann wieder ein Schnitt und ein Kerl leckt ihre Muschi, danach bläst sie seinen Schwengel steif und reitet auf ihm. Er vögelt sie dann von hinten, von vorn und spritzt ihr zum Abschluß auf die Silikontitten.
Sie Sexszene ist ganz ok, alles andere langweilig. Bild, Ton und Musik wie gehabt unterirdisch schlecht.
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