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Island Fever (Teil 1)
DVD - Test | Review | Kritik
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 Cover Vorderseite |
 Cover Rückseite |
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| Label / Studio: |
Digital Playground |
| Sprache: |
Covertext deutsch / DVD englisch |
| Filmlänge: |
ca. 81 Minuten |
| Videoformat : |
PAL 4:3 |
| Soundformat: |
Dolby Digital 2.0 |
| Regionalcode : |
RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung |
| Erscheinungsjahr: |
2001 |
| Darsteller: |
Tera Patrick, Julia Ann, Briana Banks, Bobby Vitale, Devin Wolf |
| Regie: |
Joone |
| Genres : |
Sex
Masturbation
Sperma
Outdoor
Ficken
Fingern
Spermaspiele
Südsee
Muschi lecken
Blasen
Ästhetik
Posing
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| DVD Extras: |
Making of, Fotogalerie, Foto-Slideshow, Audiokommentar |
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Nach einem kurzen Vorspann in dem alle 3 weiblichen Darsteller kurz mit Namen gezeigt werden, beginnt die erste Szene.
Szene 1 – Tera Patrick, Devin Wolf
Eine hübsche, indianisch aussehende Frau (Tera Patrick) mit schönen weiblichen Rundungen und großen Brüsten posiert unter einem Wasserfall. Sie streicht sich über den Körper und spielt sich an der Möse herum. Ab und zu sind andere Filmausschnitte eingeblendet, in denen ein Blondine (Briana Banks) über den Stand kriecht, sich mit nassem Sand einschmiert und posiert. Nach etwa 5 min folgt eine kurze Kamerafahrt durch die Natur und dann bekommt Tera Besuch in Form eines blonden, muskelbepackten Mannes (Devin Wolf). Sie befinden sich auf einer Klippe in einer atemberaubend schönen und sonnigen Naturkulisse. Tera bläst und wichst dem Mann seinen Schwanz steif und dann ficken die Beiden in Missionarstellung und im stehen von hinten vaginal. Zum Schluß reitet sie auf seinem Schwanz und bekommt dann seinen Abspritzer in ihren Mund und Gesicht.
Szene 2 – Julia Ann, Devin Wolf
Ein gutgebaute Blondine mit großen Brüsten (Julia Ann) räkelt sich auf einer Klippe und posiert in einem flachen Teich mit einem Wasserfall im Hintergrund. Nach einer Weile gesellt sich eine blonder Mann dazu (Devin Wolf), dem sie einen bläst. Dann vögeln sie von hinten vaginal im stehen, in Reiterstellung und in Missionarstellung. Am Ende verteilt er sein Sperma auf ihrem Oberkörper.
Szene 3 -Tera Patrick
Tera posiert wieder - diesmal in einer Wüstenlandschaft und masturbiert auf einem Teppich im Sand. Später kommt ein arabisch aussehender Typ (Bobby Vitale) dazu, der an ihren Brüsten und Vagina leckt. Sie lutscht dann auch an seinem Schwanz und später wird vaginal in Reiterstellung und Doggy-Style gefickt. Abschließend spritzt er sein Sperma auf ihre rechte Arschbacke.
Szene 4 – Briana Banks
Briana, eine hübsche Blondine, wälzt sich am Strand im Sand, streicht über ihren Körper und masturbiert. Einige der Szenen kennt man schon aus Szene 1. Auch sie bekommt Herrenbesuch – es ist der arabische Hengst (Bobby Vitale) aus Szene 3. Dann wird Schwanz geblasen, Muschi geleckt und von hinten, in Reiterstellung und Missionarstellung gefickt. Sein Samenerguß auf ihren Bauch beendet die Szene.
Szene 5 -Tera Patrick
Tera wandert nackt durch den Wald und nach einem Schnitt ist der blonde Typ (Devin Wolf) wieder da. Es folgt Muschilecken und Schwanzblasen mit anschließendem Sex in Hündchen- und Missionarsstellung. Am Ende mal wieder der obligatorische Abspritzer auf den Bauch der Darstellerin.
Kommentar: Schöne Masturbations- und Sex-Szenen in der beindruckender Naturkulisse der Insel Maui. Die Kombination des erotischen Themas mit den traumhaften Naturaufnahmen weiß zu gefallen, allerdings wirken die Szenen ziemlich gestellt und es fehlt mir dabei ein wenig Abwechslung. Spätestens nach der 3. Szene hat man alles gesehen und es wird etwas langweilig.
Die professionelle Aufnahmequalität, der abwechslungsreiche Schnitt (mit weichen Blenden, Slow-Motions, Filmrücklauf u.s.w.) und eine Weichzeichner-Filmmaske, die die Aussenkanten unscharf erscheinen läßt, machen diesen Film zu einem optischen Highlight.
Unterlegt ist der Film mit einem mittelprächtigen Synthesizer-Südsee-Soundtrack, der leider oft nicht über den Charme von gemafreier Kaufhausmusik hinauskommt. Dazu gibt es noch Vogelgezwitscher aus der Retorte und sonst hört man nichts! Das heißt kein Wort, kein Keuchen oder Stöhnen der Darsteller. Einerseits ist es ganz nett mal nicht das sonst übliche übertriebene Dauerstöhnen zu hören, aber die absolut geräuschlosen Masturbations- und Sexszenen wirken dadurch irgendwie unecht und distanziert.
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Kameraführung, Bildqualität und Schnitt sind einwandfrei. Eine wunderschöne Naturlocation und gutaussehende Darsteller/innen verwöhnen das Auge. Screendesign, Coverdesign und das animierte DVD-Menü sind ebenfalls sehr gut gelungen. Leider wurde die Originalton der Umgebungsgeräusche und das Stöhnen der Darsteller/innen komplett durch gemafreie Hintergrundmusik ersetzt.
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Island Fever überzeugt durch hübsche Darsteller/innen und einer traumhaften Location. Die herausragende Bildqualität und der experimentelle, abwechslungsreiche Schnitt machen Lust aufs zuschauen. Die Sex- und Masturbations-Szenen wirken auf mich allerdings etwas zu gestellt und künstlich. Dieser Effekt wird leider noch verstärkt, da man den Menschen zugunsten von Vogelpiepsern und Hintergrundmusik den Ton abgestellt hat.
[Autor: CeeJay, 06.12.2006]
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animiertes Menü | 
Natur pur | 
Sex am Wasserfall | 
Wüstenritt | 
Oralsex am Strand |
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| Filmhandlung: |
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Action: |
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| Bildqualität: |
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Filmschnitt: |
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| Erotik: |
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Kameraführung: |
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| Darsteller: |
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Locations: |
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| Sound: |
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Ausleuchtung: |
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| Covergestaltung: |
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DVD / Screendesign: |
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