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Island Fever 4
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Island Fever 4 DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Island Fever 4 DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Digital Playground
Sprache: Englisch
Filmlänge: ca. 300 Minuten
Videoformat : PAL 16:9
Soundformat: Dolby Digital 5.1
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: 2006
Darsteller: Jesse Jane, Sophia Santi, Teagan Presley, Jana Cova, Kinzie Kenner, Marie Luv, Jean Val Jean, Marco Banderas, Evan Stone, Scott Nails, Tommy Gunn
Regie: Joone
Genres : Ästhetik Masturbieren Blasen Sex Lesbensex Exclusive Lokations Cumshoot Outdoor Lecken Südsee Lesbenorgie Niveauvoll
DVD Extras: Fotogallerie, Trailer, Wallpaper, Hinter den Kulissen, Pannen, Kommentare, Biographien


Filmhandlung

Handlung:

Jeweils 6 Frauen und 6 Männer hat es auf die exotische Insel Bora Bora auf den Bahamas verschlagen. Dort angelangt leben sie ihre Gelüste vollkommen aus. Sowohl Masturbationsszenen als auch Sex und Gruppensexszenen sind in dem 3 stündigen Film vorhanden. Durch die exotische Umgebung reizt mich der Film besonders.

Inhalt:
Cd1:

Zunächst wird einem ein Gesamteindruck des Films vermittelt, indem mehrere Ausschnitte aneinandergereiht vorgeführt werden. Auch die Frauen stellen sich während dieser Passage einzeln vor, indem sie sich zur Musik räkeln und somit einen Vorgeschmack vermitteln wollen.

Szenenwechsel

Es folgen wilde Masturbationsszenen zwischen Jana Cova und Jesse Jane im seichten Wasser. Dabei lecken sie sich ihre Pussies gegenseitig, küssen sich wild und spielen mit ihren Fingern an sich selbst und der anderen Darstellerin herum. Beide wirken während dieser Szene dabei wie versessen aufeinander.

Szenenwechsel

Zunächst befindet sich Kinzie Kenner alleine im Bild, räkelt sich voller Lust und fingert sich selbst während sie mit der anderen Hand ihre Brüste streichelt und anfässt. Wenige Minuten später kommt ein Mann ins Bild und leckt zunächst voller Leidenschaft ihre Pussy. Bald darauf bläst sie ihm einen, bevor er daraufhin sie im Stehen von hinten nimmt (Siehe Foto 2). Es folgen weitere Stellungen, die mit einem Cumshot enden.

Szenenwechsel

Nun ist Teagan Presley zu sehen, die sich voller Lust am Strand kurz vor dem Meereswasser räkelt und sich dabei selbst befingert und berührt. Bald darauf befindet sich ein Mann bei ihr, der sie zunächst nur küsst bevor er sie oral im liegen verwöhnt. Danach fängt sie an, ihm einen zu blasen und es kommt zum Sex in diversen Stellungen zwischen den beiden, was sie merklich beide sehr genießen.

Szenenwechsel

Jetzt befindet sich wieder Jesse Jane im kniehohen Wasser und benetzt ihre Haut und präsentiert sich vor der Kamera. Bald kommt es zu einem harten Schnitt. Jetzt befindet sich auch ein Mann bei ihr, der sie zunächst nur im Stehen liebkost. Danach befriedigen sich beide gegenseitig Oral und mit den Händen abwechselnd. Als die Lust am Höhepunkt ist nimmt der Darsteller Jesse Jane von der Seite während sie sich dabei selbst an den Brüsten streichelt. Nach einem kleinen Stellungswechsel kommt es zu einem Cumshot und die Szene endet.

Szenenwechsel

Es kommt zu einer Art Lesbenorgie am Strand. Vier Darstellerinnen befingern, liebkosen und streicheln sich gegenseitig in diversen Stellungen über eine längere Zeit lang.

Szenenwechsel

Marie Luv ist nun im Tropenwald zu sehen. Dort streichelt und berührt sie zunächst ihren nackten Körper. Später fingert sie sich selbst mit ge spreizten Beinen im sitzen vor der Kamera und die Zeit vergeht (Siehe Foto 1). Die Abenddämmerung bricht an.

Nun befindet sich ein Mann bei ihr. Beide liebkosen sich gegenseitig bis Marie anfängt ihm einen zu blasen. Wenig später kommt es zum Sex in unterschiedlichen Stellungen.

Zum Schluss folgt widerrum ein Cumshot in ihr Gesicht und die Szene endet nachdem sie das ganze Sperma geschluckt hat.

Szenenwechsel

Jesse Jane und Sophia Santi begegnen sich nackt am Strand und fangen sofort an, sich gegenseitig zu küssen und zu streicheln. Kurz darauf fixieren sich beide eher auf die Pussy der jeweiligen Partnerin und lecken, fingern und massieren ihre Pussies gegenseitig sowohl am Strand als auch im Wasser. Die Szene endet dann mehr oder weniger mit dieser Situation und man wird aufgefordert die zweite Cd von Island Fever einzulegen.


Cd2:

Es folgen Masturbationszenen von Teagan Presley im seichten Wasser. Dabei nimmt sie verschiedene Posen ein und bearbeitet abwechselnd ihre Brüste und ihre Pussy, was sie sehr zu genießen scheint. Später steht sie provokant im Wasser und präsentiert dem Zuschauer ihre Pussy während sie sich wieder befingert.

Nun kommt ein männlicher Darsteller hinzu, der sie zunächst befingert, woraufhin sie ihm einen bläst. Es kommt zum Sex wo er sie von hinten im Stehen nimmt. Zum Schluss kommt es widerrum zu einem Cumshot auf ihren Körper und ihr Gesicht, was sie sehr zu genießen scheint.

Szenenwechsel

Jesse Jane ist wieder zu sehen, die sich zunächst auf dem Strand räkelt und sich präsentiert. Bald darauf ist ein Mann zu sehen, dem sie erst einen bläst, woraufhin er ihre Pussy mit der Zunge verwöhnt. Danach kommt es wie bei der vorigen Szene zum wilden Sex von hinten. Alles endet wieder mit einem Cumshot auf ihrem Körper.

Szenenwechsel

In dieser Szene tauchen sowohl Jana Cova, als auch Teagan Presley und Jesse Jane gemeinsam oder abwechselnd auf und befriedigen sich entweder auf dem Strand gegenseitig oder einfach sich selbst.

Szenenwechsel

Jana Cova und ein Darsteller küssen sich zunächst wildumschlungen, bevor sie sich gegenseitig oral mit dem Mund verwöhnen. Danach kommt es wieder zum Sex in verschiedenen Positionen am Strand, was beide sichtlich sehr genießen. Die Szene endet traditionell mit einem Cumshot auf ihrer Brust. Das Sperma verreibt sie dabei auf ihrem Körper.

Szenenwechsel

Teagan Presley befindet sich nun im Urwald und masturbiert in verschiedenen Posen. Als ein Darsteller hinzukommt, küssen sie sich zunächst nur wildumschlugen, bevor sich beide gegenseitig mit dem Mund und der Hand befriedigen. Es kommt wiederrum zum Schluss zu wilden Sexszenen in verschiedenen Posen. Der Cumshot am Ende darf natürlich auch nicht fehlen.

Szenenwechsel

Teagan Presley und Sophia Santi befinden sich im seichten Wasser und fangen sofort an sich gegenseitig zu liebkosen. Das Ganze artet zu wildem Lesbensex aus, wo sich beide in diversenen Positionen fingern, lecken oder massieren.

Szenenwechsel

Sophia Santi ist nun verschwunden und Tegan Presley befindet sich allein wieder im Urwald, wo sie sich selbst etwas befingert bevor ein männlicher Darsteller hinzukommt. Zunächst befingert er sie weiter bis sie anfängt, ihm einen zu blasen. Danach kommt es zu verschieden Sexpositionen und der Cumshot beendet wiederrum das Ganze.

Szenenwechsel

Jana Cova ist abschließend zu sehen. Zunächst präsentiert sie sich wieder vor dem Zuschauer, befingert sich und massiert ihre eigenen Brüste. Daraufhin kommt ein Mann wieder hinzu und es kommt zu Oralszenen, die wiederrum beim Sex in verschiedenen Positionen und einem Cumshot enden.

Kommentar:

Alles an diesem Film ist hervorragend. Nur leider ist die Handlung in den meisten Szenen immer dieselbe, sodass nach längerem Anschauen schon Langeweile leider aufkommen kann. Schade, dass sich der Macher in der Hinsicht nicht mehr ausgedacht hat.



Filmqualität

Die Qualität des Films ist rundum ausgezeichnet. Durch die HD-Qualität sind die Aufnahmen gestochen scharf und auch die Hintergrundmusik ist durch den Dolby Digitalsound hervorragend. Man hätte nur vielleicht etwas mehr Abwechslung bei der Musik hineinbringen können. Zumindest wiederholen sich nach einiger Zeit die Stücke wieder, sodass beim längeren Anschauen die Musik auch schon mal auf die Nerven gehen kann. Leider hat man auf den Originalton total verzichtet, sodass ein Teil der Lust der Darsteller/innen verloren gegangen ist.

Die Ausleuchtung ist durch das natürliche Tageslicht hervorragend. Keine Stelle der Darsteller/innen bleibt unbeleuchtet, sodass man jede Partie des Körpers voll auskosten kann. Auch die Kameraführung ist gegenüber anderen Pornofilmen gut gemacht und kann meiner Ansicht nach sogar mit Kinofilmen mithalten.

Die Darsteller/innen wirken jedoch zum Teil manchmal etwas unwirklich. Beispielsweise wirkten bei einigen Frauen die Silikonbrüste in der Landschaft völlig deplaziert und auch das Playboyhäschentattoo bei einer Frau hat nicht so sehr zur Atmosphäre beigetragen. Damit wollte wohl der Macher des Films alle Geschmäcker abdecken, sodass dieses subjektive Manko auch unbeachtet bleiben kann.

Kommen wir nun noch abschließend zum Cover. Gegenüber anderen Pornofilmcovern muss sich dieses nun wirklich nicht verstecken. Sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite sind gut aufgemacht und machen einen beim Betrachten schon neugierig.




Fazit

Meiner Ansicht nach gehört „Island Fever 4“ in das obere Mittelfeld. Ich kann somit jedem diesen Film nur empfehlen. Auch Paaren dürfte dieser Film sehr gefallen, da die Klänge bei einer Liebesnacht kaum störend wirken. Nichtsdestotrotz ist es etwas schade, dass von den Originaltönen nichts übrig geblieben ist, auch wenn schon die Aufnahme an sich das Gefühl der Lust ausreichend vermittelt.



[Autor: Levian, 14.08.2007]

Filmqualität

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Übersichtlich und ansprechend.
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Marie Luv beim Fingern.
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Kinzie Kenner von hinten.
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Jesse Jane wird von hinten durchgenommen.
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Eine von vielen Lesbenszenen.

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Island Fever 4"

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