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Asian Girls
DVD - Test | Review | Kritik
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 Cover Vorderseite |
 Cover Rückseite |
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| Label / Studio: |
Private |
| Sprache: |
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch |
| Filmlänge: |
ca. 122 Minuten |
| Videoformat : |
PAL 4:3 |
| Soundformat: |
Dolby Digital 2.0 |
| Regionalcode : |
RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung |
| Erscheinungsjahr: |
unbekannt |
| Darsteller: |
siehe Filmhandlung |
| Regie: |
unbekannt |
| Genres : |
Asiatin
Cumshot
Ficken
Sex
Thai
Echte Gefühle
Vibratoren
Sandwichsex
Anal
Fingern
Hardcore
Muschi lecken
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| DVD Extras: |
diverse Trailer, Fotogalerie, Infos zu den Darstellern, Infos zu den Filmen |
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Auf der DVD befindet sich eine Zusammenstellung von 8 Ausschnitten aus unterschiedlichen Pornofilm-Produktionen, die ca. 10 -30 min lang sind. Am Anfang jedes Kurzfilms hört man eine Erzählerin mit einer kurzen Einführung in die Story des jeweiligen Films – sie erzählt also warum jetzt gleich gevögelt wird. Das kann man in den einstellbaren Sprachen im DVD-Menü auswählen. Die Filme selber sind nicht nachvertont, sondern Originalton mit der Landessprache des jeweilgen Produzenten.
Film 1 – Swanny (aus FATAL ORCHID, 1997, mit Swanny, Alan Deloin)
Ein Typ (Alan Deloin) sitzt mit einer recht hübschen Asiatin (Swanny) im Auto und telefoniert. Es soll ein Interpol Detektiv sein und Informationen aus Swanny herausholen. Sie spielt die Geliebte eines Drogenbosses in Thailand. Seine Verhörmethode besteht aus Tittengrapschen, sich von Swanny einen blasen lassen, Swanny in Reiter- und Löffelchenstellung und von hinten zu ficken und ihr in den Mund zu spritzen und das wars.
Kommentar: Welche Informationen er damit herausbekommen haben will, bleibt im dunkeln. Das Ganze wird begleitet von einem schlechten Porno-Beat und französischem Gelaber, bei dem man froh ist, das man nichts versteht. Die Sexszenen sind durchschnittlich und wirken unnatürlich gestellt.
Film 2 – Syren & Felecia (aus CENTER OF SEX, 2002, mit Syren, Felecia, Toni Ribas)
Eine Asiatin (Syren) und eine Amerikanerin ( Felecia) stellen 2 Lesben dar, die sich gerne Liebesspielen miteinander hingeben. Sie haben sich noch einen (laut Erzählerin) "scharfen Hengst eingeladen, der dem Ganzen denn die Krone aufsetzt."
Am Anfang leckt Syren die Pussy und Anus von Felecia und wird von einem Typen (Toni Ribas) von hinten an der Muschi gefingert. Dann kommt ein ein (ausgeschalteter) rosa Vibrator ins Spiel der von Syren in Felicias Muschi versenkt wird. Danach noch ein silberner Vibrator, den Felecia von hinten anal geniessen darf. Dann wird Syren von dem Typen brutal gefingert, sie bedankt sich dafür, indem sie ihm dafür einen bläst und sich in den Mund spritzen lässt.
Kommentar: Der Film bietet nur unechtes Gestöhne und langweilige Vibratorspiele. Vor allem Felecia schreit und quitscht künstlich in einer Tour. Die Hintergrundmusik ist leider auch nicht besser.
Film 3 – Asian Shan (aus RIVIERA, 2000, mit Asian Chan, Ian Scott)
Ein Typ (Ian Scott) fährt im Auto zu einem Haus. Im Haus betritt es das Esszimmer und begrüßt 2 Päärchen, die an einem Tisch sitzen und essen. Laut Erzählerin gehören alle zu einem reichen Familienclan in Frankreich, in dem Intrigen und Laster an der Tagesordnung sind. Dann sieht man eine Asiatin (Asian Shan) im Weinkeller und bald darauf muss Ian Wein holen gehen. Die Asiatin braucht finanzielle Hilfe und will Schauspielerin werden. Ian verspricht ihr zu helfen und dafür belohnt ihn die Asiatin mit Schwanzblasen. Dann zieht er sie aus, leckt ihre Muschi und fickt sie in Missionarstellung und von hinten auf einem Stuhl. Nach einer weiten kurzen Schwanz-blasen-Szene, reitet sie auf seinem Schwanz und lässt sich zum Abschluß in den Mund spritzen.
Kommentar: Zum Glück wurde hier auf die übliche Pornomukke verzichtet und auch die Sexszene wirkt natürlich und ganz gut, wenn auch etwas actionarm.
Film 4 - Zana Sun & Gina (aus VIRGIN TREASURES 2, 1994, mit Zana Sun, Gina, Joe Verducci)
Zana Sun ist eine Studentin und macht Urlaub auf den Virgin Islands. Dort trifft sie auf ihre reiche Studienkollegin Karla (Gina) und besucht sie in ihrem Haus. Dort sitzen sie sich gegenüber auf der Terrasse an einem Tisch. Neben Karla stehen 2 halbnackte Typen in Badehose bzw. Shorts, sie unterhalten sich und dann holt Karla die Schwänze der beiden Männer aus den Hosen und lutscht und wichst ausgiebig daran. Nach einer Weile spritzen die Männer ihr Sperma auf eine Schale in der Weintrauben liegen. Die angespritzen Weintrauben vernascht Karla dann genüsslich. Danach kommen die Männer zu Zana Sun und auch sie lutscht und wichst beide Schwänze unter Beobachtung von ihrer Sudienkollegin. Dann wird sie von einem in Missionarstellung gevögelt, während sie am anderen Schwanz weiterlutscht. Dann wird sie von hinten erst vaginal, später anal gefickt. Am Ende besamen beide Männer ihren Mund und Gesicht.
Kommentar: Die Sexszene mit Zana ist sehr geil und mit Abstand die beste Szene dieser DVD. Es geht wild zu Sache und es scheint sogar so, als würde es Zana gefallen. Ungestellte oder sehr gut geschauspielerte Gefühle und stimmungvolle Südsee - Musik runden diesen Film ab.
Film 5 – My Lee & Suzan Nielsen (aus SEX THERAPY 2, 1998, mit My Lee, Suzan Nielsen, Alan Deloin)
My Lee und Suzan Nielsen spielen ein lesbisches Päärchen, das in einer Therapiesitzung beim Sexologen über ihr Problem sprechen. My Lee ist nämlich bisexuell und treibt es nebenbei noch mit Männern. Ein Schnitt versetzt den Zuschauer in die Vergangenheit und man sieht My Lee im Bett mit einem Mann (Alan Deloin) beim schwanzblasen. Dann kommt Suzan nach Hause und überrascht die Beiden beim muschilecken. Erst ist Suzan etwas enttäuscht, aber als My Lee ihr erklärt, das sie gelegentlich einen Mann bräuchte um ihre Beziehung zu ihr zu verbessern, beruhigt sie sich und macht mit. Suzan bläst den Schwanz von Alan und bekommt gleichzeitig von My Lee die Pussy und Arschloch geleckt und gefingert. Dann fickt Alan Suzan in Löffelchenstellung während sie die Muschi von My Lee leckt. Danach fickt er My Lee in Missionarstellung und wird von Suzan an den Eiern gekrault. Nach einem Stellungswechsel wird Suzan von hinten vaginal und anal gevögelt, während sie wieder My Lees Kitzler leckt. Dann ist My Lee wirder dran und sie reitet erst vaginal, später anal auf Alans Schwanz. Zum Schluß gibt es die mittlerweile übliche Gesichtsbesamung zu sehen.
Kommentar: Die durchschnittlich guten Sexszenen wären ganz nett anzusehen, wenn nicht so künstlich rumgestöhnt worden wäre und nicht dieser schlechte Porno-Beat im Hintergrund laufen würde.
Film 6 – Fujiko Kano, Sabrine Maui, Julia Ann (aus PERFECT, 2001, mit Fujiko Kano, Sabrine Maui, Julia Ann, Nick Manning)
Ein Mann (Nick Nanning) kommt in ein grell beleutetes Freudenhaus und man erfährt von der Erzählerin, das er John heist, ein intergalaktischer Polizist ist, einen schweren Fall von Korruption lösen will und im Jahr 3015 lebt. Die Freudenhäuser sollen sich in dieser Zeit um einiges von den heutigen unterscheiden. Die Frauen im Freudenhaus will er nun verhören.
Kaum ist er hereingekommen, schon lutscht ihm die das erste Mädel, eine Asiatin (Fujiko Kano), am Schwanz. Eine blonde Amerikanerin (Julia Ann) streichelt dabei über seinen Körper. Dazu gesellt sich später noch eine Asiatin (Fujiko Kano) und es lutschen alle 3 gleichzeitig an seinem Prügel. Dann lecken alle an noch kurz an Julia Anns Titten und Möse und ENDE.
Kommentar: Extrem langweiliges Schwanzgelutsche, da helfen die grellen Farben in der Location, die seltsame Story und auch der Weichzeichner nicht, um diesen Film interessant zu machen. Wenn das die Zukunft sein soll, bin ich froh heute zu leben.
Film 7 – Kimi Ji (aus TRIPLE X VIDEO Nr. 31, 1997, mit Kimi Ji, Don Vermando, Julian St. Jox)
Ein Mafiosi (Don Vermando) wartet vor seinem Auto auf einen Schwarzen (Julian St. Jox) dem er Geld geleihen hat. Der kommt auch bald angefahren und hat seine asiatische Freundin dabei. Der Schwarze kann den Mafiosi nicht bezahlen und bietet ihm als Ausgleich einen Fick mit der Asiatin (Kimi Ji) an. Er ist einverstanden, sie fahren gemeinsam zu seinem Haus und man sieht einen Dreier. Am Anfang leckt der Mafiosi die Pussy der Asiatin, die gleichzeitig den Schwanz des Schwarzen lutscht. Dann reitet sie auf dem Schwarzen und bläst den Schwanz vom Mafiosi, später gibt es noch einen Sandwich zu sehen und den abschliessenden Spermaabspritzer der beiden Männer in ihr Gesicht. Dann nochmal eine kurze Analfick-Szene und einen weiteren Abspritzer ins Gesicht.
Kommentar: Der Film bietet nur durchschnittliche Sexszenen mit künstlichem Gestöhne und schlechter Pornomukke im Hintergrund.
Film 8 – Lylly Berty (aus SUPERFUCKERS Nr. 12, 2001, mit Lylly Berty, Pascal St. James)
Ein Typ (Pascal St. James) sitzt auf einem Sofa und eine Asiatin (Lylly Berty) bringt ihm was zu trinken. Pierre, der Kameramann erzählt, das er Sexfilme macht und fragt ob sie sich beim Sex filmen lassen möchte. Das möchte sie natürlich sofort und nach einigem langweiligen (französischen) Gelaber und langwierigem Ausziehen geht es endlich los. Sie bläst den Schwanz von Pascal steif und reitet auf ihm. Nebenbei grabbelt der Kameramann immer wieder an ihrem Arsch rum. Dann fickt Pascal sie in Missionarstellung, leckt später an Pussy und Arschloch und fickt sie danach in den Arsch. Zum Abschluß gibt es die übliche Gesichtsbesamung. Während der ganzen Zeit ist der Kameramann am rumgrabbeln an Arsch, Pussy und Mund von Lylly Berty.
Kommentar: Die Sexszenen sind eigenlich ganz gut, aber der haarige Arm des Kameramanns ist ziemlich abtörnend. Dazu kommt, das alles was passiert auf französich vom Kameramann, englisch von einer Erzählerin und gleichzeitig auch noch auf deutsch von der deutschen Erzählerin kommentiert wird. Man hört also ein einziges Stimmengewirr, das total abnervt.
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Die Bildqualität, Kameraführung, Beleuchtung und der Schnitt variert geringfügig von Film zu Film, ist aber bei allen durchschnittlich gut. Grobe Fehler bei der Aufnahme waren nicht zu sehen. Darsteller und Locations sind logischerweise sehr abwechslungsreich und bei allen Filmen dieser DVD ansehnlich. Das DVD Menü und auch das Coverdesign ist sehr gut und auch an umfangreiches Zusatzmaterial wurde gedacht.
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Kritisch gesehen, findet man auf dieser DVD eigentlich nur einen Zusammenschnitt aus etwas längeren Trailern in denen Asiatinnen zu sehen sind. Dafür bietet Asian Girls aber einen guten Überblick zu einer Reihe von Sexfilmen von PRIVATE und man kann sich anhand der Filmausschnitte ganz gut entscheiden, welcher Film einem zusagen würde. Einige der Filme sind ganz ansehnlich (besonders Film 4) und andere eher nicht. Abstriche sind vor allem bei den Storys der einzelnden Filme zu machen, denn außer der kurzen Einführung am Anfang, werden die Geschichten nicht abgeschlossen. Desweiteren nervt oft die schlechte Musik und das unechte Gestöhne.
[Autor: CeeJay, 21.11.2006]
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sehr schickes Menü | 
Lesbensex (Film 2) | 
ficken im Weinkeller | 
die beste Sexszene | 
Sandwichsex |
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| Filmhandlung: |
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Action: |
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| Bildqualität: |
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Filmschnitt: |
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| Erotik: |
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Kameraführung: |
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| Darsteller: |
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Locations: |
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| Sound: |
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Ausleuchtung: |
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| Covergestaltung: |
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DVD / Screendesign: |
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