Der Carl Stephensen Verlag, alias Orion, klärt mit dem Video „BONDAGE – Made in Japan“ aus der Serie BETTER-SEX-LINE über die Fesslungstechnik auf.
Der Film beginnt mit einer amerikanischen Sprecherin (Ende 40), die nebenbei in deutscher Sprache von einer weiblichen Sprecherin übersetzt wurden. Nervig ist, dass die Sprecherin andauernd von einem Zettel abliest.
Es werden eine Menge Informationen zum Thema „Umwickeln, Verschnüren und Präsentieren“, sowie Sicherheit gegeben. Ab und zu werden zur Auflockerung Bilder eingeblendet. Man bekommt nach 10 Minuten das Gefühl, vorspulen zu müssen.
Nach 20 Minuten wird es dann interessanter: Es wird auf diverse Knoten eingegangen. Sie werden (begleitet von nerviger Schrumm-Schrumm-Orchester-Musik) auf einer roten Samtfläche präsentiert.
Nicole (das ORION-Exclusiv-Model Mandy Mystery) und Antonio (ein amerikanischer Bondage-Spezi um die 30) latschen durch einen Garten und essen in einer übertrieben langen Szene Sushi mit Stäbchen. *gäääääähn* Dabei stellt sich Mandy Mystery reichlich dumm an. ;-)
Dann wird auf Materialien eingegangen, die nicht für Bondage geeignet sind: Handschellen, Wäscheleine, Nylonstrümpfe, Stromkabel, Absperrketten, Paketband, Kabelbinder sind tabu.
Antonio zeigt an Nicole, wie man ein Seil zum Fesseln der Handgelenke, auf dem Rücken, an Fußgelenken bindet. Die Sprecherin erklärt die Knoten.
Dann kommt wieder die amerikanische Sprecherin. Sie erzählt uns, dass Schals und Tücher gut sind, sowie dass Baumwoll-Materialien besser sind als Nylon. Auch auf die Seilarten wird eingegangen: Hanfseil, Europäisches Seil, Sisal, Baumwollseil, Japanisches Seil. Dessen Vor- und Nachteile werden erklärt.
Antonio zeigt uns an Nicole einige Körperbondage- Techniken. Die Sprecherin erklärt alles. Dann ist Mandy Mystery alias Nicole dran und fesselt Antonio. Es folgen weitere Fesslungstechniken, u.a. auch am Stuhl, an der Tür. Interessant ist auch die Plastikfolienbondage mit Frischhaltefolie.
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