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Masturbation - wenn die Möse juckt, wird hemmungslos gewichst
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Masturbation - wenn die Möse juckt, wird hemmungslos gewichst DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Masturbation - wenn die Möse juckt, wird hemmungslos gewichst DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Videorama / DVD-Rama
Sprache: deutsch, Originalton
Filmlänge: ca. 116 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 5.1
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: unbekannt
Darsteller: 16 unbekannte weibliche Darsteller
Regie: unbekannt
Genres : Masturbation Vibrator Teenies Behaart Fingern Anal Rasiert Monsterdildo Dildo Beharrte Mösen Masturbieren Onanie
DVD Extras: Trailer- und Telefonsexwerbung am Anfang der DVD


Filmhandlung

Der Inhalt der DVD besteht aus ein Hintereinanderreihung von 16 Kurz - Filmen die jeweils ca. 3 -10 min lang sind. In jedem dieser Clips ist eine andere Darstellerin zu sehen, die ihre Möse fingert und manchal ein oder mehrere Vibratoren und/oder Dildos benutzt. Alle Filme sind leider mit einem absolut nervtötenden Soundtrack aus den Bereichen elektronischer Pop- und Dance Musik unterlegt, der wahrscheinlich von einer gemafreien Musiksammlung stammt.

Film 1

Ein brünettes Mädel, ca. 24-26 Jahre alt ist draussen im Park unterwegs. Sie sieht eigentlich ganz nett aus und hat eine Top-Figur, sie wurde allerdings künstlich auf Girly gestylt und mit 2 dämlichen Zöpfen versehen. Sie sieht eine Parkbank und findet, das ist der richtige Platz für eine Masturbation. Sie zieht sich aus, spielt an Brüsten und Nippeln und fingert ihre Pussy von vorn und von hinten. Das ist eigentlich ganz nett anzuschauen, aber ihr unechtes Gestöhne nimmt einem die Illusion, das es ihr vielleicht Spass machen könnte. Nach einiger Zeit wird es ziemlich langweilig - das findet sie wohl auch, denn aus heiteren Himmel hört sie auf einmal auf, geht weg und der Film ist zu Ende. Von einem Orgasmus keine Spur, nur ein Flugzeug ist zu hören das in diesem Moment über den Park fliegt. Naja, vielleicht ist ihr auch eingefallen, das sie gerade ihren Flieger verpasst hat.

Film 2

Hier begrüsst uns eine schwarzhaarige, natürlich aussehende Schönheit im Alter von 20 - 24 Jahren mit einem "Bonjour" im Arbeitszimmer. Mehr Text hat sie nicht, die folgende Kommunikation beschränkt sich auf übertriebenes Dauergestöhne bei wirklich allem was sie tut. Sie entdeckt ganz erstaunt einen goldenen Plastik-Vibrator auf dem Schreibtisch hinter sich und zieht sich unter wildem Gestöhne aus. Sie spielt sich dabei ihren Nippeln herum und fingert schliesslich ihre Möse während sie zirkusreife Verrenkungen auf einem Stuhl vollführt. Dann lutscht sie an dem Vibrator ausgiebig herum und es folgt ein weiteres artistisches Kunststückchen - sie reitet auf dem Vibrator der noch auf dem Tisch steht ohne umzufallen, wow.
Das Ganze hat zwar Unterhaltungswert, erotisch allerdings, ist das meiner Meinung nach nicht besonders. Ich hatte eher Mitleid mit dem armen Mädel, denn weder ist der Vibrator eingeschaltet, noch ist ihre Möse feucht genug für diese Aktionen.
Dannach gibt es noch mehr trockenes und lustloses Vibrator Rein-Raus im sitzen, von hinten auf dem Tisch und nochmal auf dem Stuhl zu sehen. Hier benutzt sie den Vibrator auch kurz mal anal. Auch sie verlässt uns ohne Orgasmus und der Film ist zu Ende.

Film 3

In diesem sehr kurzen Film (3 min) erwartet uns eine blondierte, solarium-gebräunte, überschminkte Dame im Alter von ca. 30-34 Jahren. Gewaltige Krallen an den Fingern und (vermutliche) Silikontitten runden ihr künstliches Aussehen ab. Davon abgesehen hat sie ein hübsches Gesicht und eine gute Figur. Sie hat es sich auf einer Ledercouch bequem gemacht, wo sie an ihrer Muschi herumspielt. Sie fingert sich mal von vorne mal von hinten und steckt auch kurz mal einen Finger in den Arsch. Die Szene wird von Ihrem künstlichen Gestöhne begleitet und ist weder für sie noch für den Zuschauer sonderlich spannend oder erotisch.

Film 4

Eine schwarzhaarige, dauergewellte Frau, ca. 35 - 40 Jahre alt, tritt in diesem Film auf. Die dicke Schminke kann ihr Alter schlecht verbergen und auch ihr Körper, ihre Hängetitten, sowie ihr Gesicht sind optisch nicht sonderlich ansprechend.
Sie hat es es sich auf einer Treppe "gemütlich" gemacht und steckt sich einen Anal-Dildo in den Arsch. Später kommt noch zusätzlich der goldene Plastikvibrator (den wir aus Film 2 kennen) in der Pussy zum Einsatz. Auch sie übertreibt es mit dem Gestöhne und es ist anfangs sehr langweilig, aber zum Ende hin zeigt sie doch noch echte Gefühle (oder schauspielert sehr überzeugend). Da vögelt sie sich mit den Analdildo anal, während sie sich mit den Fingern zu einem Orgasmus bringt. Super! Endlich mal etwas Action nach den eher entäuschenden vorherigen Filmen.

Film 5

Hier tritt eine schwarzhaarige ca. 35 jährige Darstellerin auf, sie hat eine gute Figur aber kein besonders ansprechendes Gesicht. Sie sitzt auf einer Couch, zieht sich aus und fingert dabei an sich herum.
Dann kommt ein wirklich monströser Dildo in Spiel - er ist ca. 40 cm lang und hat 4 Eier (!) dran. Ich wüsste gern, was diesem Dildo als Vorbild gedient haben könnte... Sie hat scheinbar Angst sich dieses Teil in die Vagina zu schieben, denn sie lutscht minutenlang auf dem Teil herum und fingert lieber ihre Pussy anstatt den Dildo zu benutzen. Nach endlosem Gelutsche und stumpfsinnigen Gestöhne und langweiligen Gefingere an Pussy und Anus, versucht sie es schliesslich doch noch. Ich dachte schon sie macht es garnicht mehr. Das Ergebnis ist allerdings enttäuschend, sie bekommt ihn gerade mal 3-4 cm hinein und das wars. Es folgt noch ein sinnloser Reitversuch, der eher nach Pfählung aussieht und am Ende probiert sie es nochmal von vorn. Das Finale des Films ist ein sehr schlecht gespielter Orgasmus, aber immerhin, besser als nichts.

Film 6

Das nächste Modell ist eine ca. 30 - 34 jährige Pornoqueen mit allem was dazu gehört: gute Figur, blond gefärbt, Silikonbrüste, riesige Fingernägel, solariumgebräunt, aufgespritzte Lippen und einem Gesicht, das sicher so manchen Schönheitschirurgen Freude bereitet.
Sie kommt eine Treppe hinunter und legt sich auf einen Divan auf dem sie eine eintönige Möse-fingern- und Vibrator-Rein-Raus-Szene abspult. Der Vibrator ist nicht eingeschaltet, ihre Möse ist trocken wie die Sahara und das Stöhnen ist so unecht wie sie selber. Der schlecht gespielte Orgasmus am Ende erlöst uns von diesem Film.

Film 7

Ein schwarzhaarige ca. 20 - 34 Jahre alte Frau legt für uns ersteinmal einen gut gemachten Strip hin. Sie hat eine gute Figur und sieht recht natürlich aus. Sie fingert ihre Muschi und Arschloch, manchmal auch beides gleichzeitig. Sie weitet ihren Anus mit 3 Fingern und benutzt schliesslich einen lila Dildo erst von hinten anal und dann in Rückenlage vaginal. Das ist eine ansprechende und geile Action, vor allem weil sie im Gegensatz zu den vorherigen Darstellerinnen Gleitgel benutzt und es gut flutscht. Der Orgasmus am Ende scheint echt zu sein und wenn man in der Lage ist das gekünstelte Gestöhne zu ignorieren, kann man an dem Film Gefallen finden. Auf jeden Fall ist er, meiner Meinung nach, der Beste von allen auf dieser DVD.

Film 8

Im achten Film sehen wir ein sehr hübsche Blonde mit Top-Figur, die ca. 20 - 24 jahre alt ist. Sie liegt auf einem Bett in roter Unterwäsche und knetet ihre Brüste. Klemmt den String ihrer Unterhose zwischen die Schamlippen und reibt damit ihren Kitzler. Dann fingert sie ihre Vagina von vorne und im Doggy-Style und benutzt einen silbernen Plastikvibrator, der wie in allen Filmen dieser DVD nicht eingeschaltet ist. Am Schluss hat die den Vibrator im Hintern, fingert dabei ihrer Klitoris und spielt uns einen Orgasmus vor. Auch Sie macht leider wenig Action und stöhnt übertrieben vor sich hin.

Film 9

Hier tritt ein etwas pummeliges, dunkelblondes Model auf, das ca. 32-34 jahre alt ist. Sie total überschminkt, hat Raubtierkrallen, ist mit Schmuck behangen wie ein Weihnachtsbaum und sieht osteuropäisch aus. Nach einer langweiligen Knet- und Leck-Szene an ihrer grossen natürlichen Oberweite, reibt sie ihre Klitoris mit ihrem Höschen und fängt an ihre Möse zu fingern und Klit zu reiben. Das Gleiche folgt nochmal von hinten, wobei sie auch anal fingert und uns schliesslich einen sehr schlecht geschauspielerten Orgasmus vortäuscht. Dabei sind ihr ständig ihre langen Fingernägel im Weg und es macht wenig Spass dabei zuzuschauen.

Film 10

Das nächste Mädel hat ihre schwarze Haare zu einer so struppeligen Frisur arrangiert, das sie aussieht als hätte sie ein gesprengte Krähe auf dem Kopf. Ansonsten sieht sie ganz gut aus, sie hat eine gute Figur und ein hübsches Gesicht.
Sie legt einen etwas verunglückten Strip mit gelegenlichem Pussy reiben und Titten kneten hin und hat dabei eine derart übertriebene Mimik und Gestik das einem alles vergeht. Sie stöhnt in ständig vor sich hin auch wenn sie gerade garnichts macht. Dann kommt wieder der silberne Vibrator aus Film 8 zum Einsatz, der die Action aber auch nicht spannender macht. Ein langweiliger gefakter Orgasmus folgt am Schluss und der Film ist zum Glück zu Ende.

Film 11

Eine relativ gut aussehende, natürlich wirkende Brünette hat ihren Auftritt in diesem Film. Sie ist ca. 24-28 jahre alt und liegt auf einem Divan, reibt ihren Kitzler und benutzt den altbekannten goldenen Plastikvibrator von vorn und von hinten. Auch hier sieht nur gekünsteltes Gestöne statt echter Gefühle oder gar einen echten Orgasmus - langweilig.

Film 12

In diesem Film bekommt man eine schwarzhaarige Darstellerin im Alter von ca. 28-32 Jahren zu sehen. Sie liegt auf einem Bett, fingert ihre Vagina und reibt ihre Klit während sie auf dem Rücken liegt oder von hinten im DoggyStyle und stöhnt dabei übertrieben herum. Die Pussy ist trocken und die Gefühle schlecht vorgetäuscht... schnarch... schnarch...

Film 13

Ups...aufgewacht! Es kommt Varation ins Spiel! Eine Unterhaltung! Ja, mit richtig Text und so. Es treten auf: eine schwarzhaarige Dame um die 40 Jahre alt, mit relativ guter Figur und ein Typ mit einer Videokamera.
Er fragt Sie ob er "das aufnehmen darf" und sie antwortet: "Mach was immer du willst, aber sei leise, ich mache das nicht für dich, sondern für meine Freunde." Damit sind scheinbar wir gemeint. Wir sind gespannt, werden aber bitter enttäuscht. Es folget langweiliges Rumgefingere und eintönige Vibratorspiele bei dem silbernen Vibrator (aus Film 8 und 10) und dem goldenen Vibrator (aus Film 2 und 4) bei denen sie auf den Vibratoren herumluscht und sie vaginal und anal benutzt. Als Begleitung wird, wie wir es ja mittlerweile gewohnt sind, bei jeder Gelegenheit gestöhnt. Natürlich spielt sie uns, weil wir ja schliesslich jetzt Freunde sind, am Ende noch einen Orgasmus vor.

Film 14

Hier gibt sich ein schwarzhaariges Modell die Ehre, ca. 28-32 Jahre alt, mit schönem Body und kleinen Brüsten.
Sie liegt auf dem Bett und reibt ihren Kitzler, fingert Ihre Möse von hinten wie von vorn. Dieser Film ist ähnlich spannend wie Film 12 und ich bin froh das die Darstellerin garnicht erst versucht uns einen Orgasmus zu faken.

Film 15

Ein ziemlich junges Mädel hopst in diesem Film ins Bild, ca. 18- 22 Jahre alt, brünett, leicht pummelig, aber süss anzusehen. Sie präsentiert uns einen etwas ungeschickten Strip, vor einem Tisch, auf dem schon drohend der Riesendildo mit den 4 Eiern (aus Film 5)auf sie wartet. Desweiteren liegt da noch ein kleiner rosa Dildo, den sie nach ein wenig Möse fingern als erstes benutzt. Der rosa Dildo geht aber nicht richtig rein, da sie viel zu trocken ist und so wird daraus ein gequältes Rein-Raus. Das müssen wir uns dann nochmal im Doggy-Style ansehen, wobei sie zusätzlich am Riesendildo nuckelt. Dann versucht sie das Monsterteil hineinzukriegen, aber es klappt natürlich genauso wenig - sie schafft es gerademal die Eichel reinzustopfen. Als Finale quält sie sich nochmals mit dem kleinen rosa Dildo und schauspielert einen Orgasmus. Dann zieht sie sich ewig lang wieder an und Film 15 ist auch hinter uns.

Film 16

Im letzten Film sehen wir eine sehr hübsches und natürlich aussehendes Modell im Alter von ca. 20-24 Jahren. Auch sie präsentiert uns eine Strip-Einlage (aber weitaus besser als im Film 15) und geht dannach zu einem Bett. Dort knetet sie Ihre Brüste und fingert sich von hinten. Dann benutzt sie einen lila Vibrator vaginal und anal. Aber wie schon in den vorherigen Filmen fehlt das Gleitgel, sie ist zu trocken und es funktioniert nicht richtig. Daher bietet auch der letzte Film nur gekünsteltes "Aaaaah-Ouuuu" ohne echte Gefühle in einer Tour. Mit einer abschliessenden Megaverrenkung (sie macht einen halben Kopfstand) endet dieser Film leider ebenfalls mit einem Fake-Orgasmus.

Wo ist Film 17 ?

Es werden auf dem Cover zwar "17 saftige Vötzchen" versprochen, aber ich habe nach fünfmaligen durchsehen der DVD nur 16 Darstellerinnen finden können. Vielleicht ist der in Clip 13 vorkommende Kameramann als Frau mitgezählt worden oder vielleicht ist es ja eine Frau - man weiss es nicht ...

Filmqualität

Kameraführung und die Belechtung sind einwandfrei. Die Locations sind ansprechend, aufgeräumt und wechselnd. Am Videoschnitt könnte man die etwas zu verspielten Übergänge zwischen den Filmen kritisieren, aber das ist Geschmackssache. Die Szenen selber sind vernünftig geschnitten und die Übergänge bekommt man nicht mit. Das der Original-Ton zu hören ist ist positiv, aber die Hintergrundmusik nervt total. Es gibt einen dominaten Titel der sehr oft in verschiedenen Versionen zu hören ist, bis es einem zum Halse heraushängt. Die Bandbreite der Titel reichen von seichtem Kaufhaus-Techno bis zum übelsten Saxofongeleier. Die Darstellerinnen sind alle gepflegt und grösstenteils gutaussehend, es sind sogar einige "Hingucker" dabei. Ein Kritikpunkt ist noch die etwas verwirrende Menüführung in der Kapitelauswahl und die seltsame Verteilung der Kapitelmarken. Es gibt nämlich nur 14 Kapitel für 16 Filme, das heisst, dass 2 Filme nur über umständliches Vorspulen erreicht werden können.


Fazit

Diese DVD bietet zwar viel Film fürs Geld (fast 2 h), aber die Inhalte wiederholen sich oft und es wird schnell langweilig. Es gibt leider nur wenig echte Gefühle, dafür aber umso mehr gekünsteltes Dauerstöhnen zu sehen. Es ist schade, denn aus den fast durchgehend hübschen Mädels wäre sicher mehr herauszuholen gewesen. Gleitgel bei der Benutzung von Dildos und Batterien für die Vibratoren, hätten sicher dafür gesorgt, das es den Modellen leichter gefallen wäre, ein bisschen mehr aus sich herauszukommen. Denn man merkt, dass es ihnen nicht wirklich Spass macht, z.B. einen Dildo in eine (noch) trockene Pussy zu schieben. Desweiteren nervt die Hintergrundmusik - auf Dauer vergeht einem echt alles. Wenn man den Sound ganz ausmacht sind die Filme besser, denn dann bleiben einem das Gestöhne und die Musik erspart. Das die Qualität in Bezug auf Locations, Kamera und Beleutung sehr gut ist, hilft leider nicht die Defizite bei den Inhalten wieder wettzumachen.

[Autor: CeeJay, 29.06.2006]

Filmqualität

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Girl aus Film 16

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
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