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Lesbos EXTREME - Der Weiber-Workshop
DVD - Test | Review | Kritik
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 Cover Vorderseite |
 Cover Rückseite |
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| Label / Studio: |
Video/DVD - RAMA |
| Sprache: |
deutsch - synchronisiert |
| Filmlänge: |
ca. 90 Minuten |
| Videoformat : |
PAL 4:3 |
| Soundformat: |
Dolby Digital 5.1 |
| Regionalcode : |
RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung |
| Erscheinungsjahr: |
1999 |
| Darsteller: |
8 unbekannte weibliche Darstellerinnen |
| Regie: |
unbekannt |
| Genres : |
Lesben
Rasiert
Dildo
Fingern
Muschi lecken
Monsterdildos
Vibrator
Fisten
Lecken
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| DVD Extras: |
1 Trailer, Telefonsexwerbung, Standbilder (Fotos) aus den Filmen |
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Film 1 - Szene 1
Am Anfang sieht man eine schwarzhaarige, ca.35 Jahre alte und übergeschminkte Darstellerin mit Tätowierungen. Sie ist keine Schönheit, hat aber einen guten Body mit schönen Brüsten und rasierter Möse. Sie zeigt ihre Zunge mit Piercing, knetet ewig ihre Titten, zieht sich aus, zeigt Möse von hinten und zieht ihre Schamlippen auseinander. Dann fingert sie ewig an ihrer Muschi rum und hält in Richtig des Zuschauers einen belanglosen und mit der Zeit nervenden Monolog (z.B. "Geil, ich will dich." oder "Wenn Du hier wärst dürftest du mich in beide Löcher ficken." u.s.w.) Dann nimmt sie einen Dildo, leckt lange daran herum und steckt ihn schliesslich in ihr Loch. Sie vollführt dabei die übelsten Verrenkungen, die alles andere als bequem aussehen. Dann schiebt sie sich den Dildo in den Arsch und reibt nebenbei an ihrem Kitzler und spielt einen Orgasmus vor.
Die Szene ist sehr langweilig, alles wirkt gestellt und unnatürlich. Die Darstellerin bemüht sich geradezu zwanghaft immer die Kamera zu gucken, was den Effekt der Unnatürlichkeit noch verstärkt. Meiner Meinung nach, hat sie keinen Spass an dem was sie tut. Die "Krönung" dieser Szene ist die schlechte Synchronisierung – eintöniges Dauergestöhne nonstop und das noch nicht einmal Lippensynchron. Da kommt weder ein Gefühl, geschweige denn ein Fünkchen Erotik rüber.
Film 1 - Szene 2
Die nächste Szene spielt in der gleichen Location, eine schöne Ecke mit 2 Sesseln im Leopardenmuster und einer männlichen Statue und einem ausgestopften Krokodil (!) im Hintergrund. Hier sieht man eine hübsche Brünette mit Rasta-Zöpfen und perfekten Body. Sie spielt an ihren Titten und zieht und leckt ihre Nippel. Dann reibt sie Kitzler und zieht sich ihren Slip durch die Spalte und fingert ihre Vagina. Erst von vorn, dann von hinten. Auch sie nimmt sich einen Dildo, lutscht daran herum und benutzt ihn vaginal und anal. Dannach lutscht sie den Dildo wieder ab und die Szene ist zu ende.
Diese Szene wirkt leider genauso langweilig und gestellt wie die Erste und auch hier „verwöhnen“ Dauerstöhnen und saublöde Sprüche das Ohr des Zuschauers.
Film 1 - Szene 3
Dann kommt schon die nächste Darstellerin, die wie die vorherigen, alleine in der Leopardensessel Location an sich herumspielt. So langsam beginnt man sich zu fragen, wo denn nun die Lesben geblieben sind, die auf dem Cover versprochen werden. Das Modell ist eine ca. 45 Jahre alte Frau, die ihre besten Jahre schon lange hinter sich hat. Sie ist blondiert und hat fett Schminke im Gesicht, die ihre Falten kaum verbergen kann. Zum Glück erspart sie uns den Anblick ihres nackten Köpers und kaschiert ihn mit einem schwarzen Spitzennachthemd.
Ausserdem hat sie einen leichten Augentick und plinkert zeitweilig sehr auffällig. Sie fingert an ihrer alten Schlabbervotze und lutscht dann an einem monströsen Dildo. Er ist ca. 50 cm lang und hat eine Eichel so gross wie eine Faust. Den versucht sie sich dann auch in die Vagina einzuführen, (was anatomisch gesehen einfach unmöglich ist, vor allem weil sie kein Gleitgel benutzt) mit dem Erfolg das gerade mal 2 cm der Eichel hineingehen. Nach einer Weile sieht sie auch ein, dass es nicht geht und leckt noch ein bisschen daran herum. Dann benutzt sie noch einen Dildo in Form einer Hand mit Unterarm (in Lebensgösse), was etwas besser klappt, da die Hand zum Ende hin spitzer zuläuft. Sie bekommt fast die ganze Hand des Dildos in die Votze und leckt sie nach der Benutzung ab.
Das sieht zwar interessant aus, aber die synchronisierte Stöhnerei und ihr Aussehen liessen bei mir keine Begeisterung aufkommen.
Film 1 - Szene 4
Dann ein Schnitt und endlich ist es soweit, es gibt endlich eine Lesbo-Szene zu sehen, alle 3 Sologirls aus den vorhergehen Szenen vereint vor der Leopardensessel-Location. Das Modell aus Szene 1 in der Mitte und die anderen Beiden links und rechts von ihr. Sie spielen an ihrer Pussy und lutschen an ihren Nippeln und lecken an ihren Schamlippen. Dann wird getauscht und die Frau aus Szene 3 wird geleckt und gefingert. Später stecken beide abwechselnd eine ihre komplette Hand in die Votze, während die andere leckt oder die Klitoris stimuliert.
Schliesslich steckt die Darstellerin aus Szene 1 dem Modell mit den Rastas ebenfalls die ganze Hand in die Muschi, während diese mit ihrer Hand in der Möse der älteren Dame herumrüttelt. Zum Abschluss legt sich Modell 1 auf den Rücken und steckt jeweils eine Hand in die Muschis der anderen beiden, die links und rechts neben ihr darauf reiten.
Das könnte alles ganz geil sein, wenn es nicht so gestellt und arrangiert aussehen würde. Orgasmen oder echte Gefühle sind leider nirgends zu entdecken. Die künstliche Stöhnerei und die dämlichen Kommentare, die wie gesagt, schlecht synchronisiert sind, wirken auf mich völlig abtörnend. Ausserdem wurde der Boden der Location mit einer Plastikplane ausgelegt, wahrscheinlich damit die Modelle den Teppich nicht bekleckern. Das nimmt der Szene auch noch den letzten Rest Realismus.
Film 2 - Szene 1
Ein Schnitt mitten in der Szene reisst einen aus Film 1 und wir sehen wieder ein Sologirl. Sie ist blondiert, ca. 23, hübsch und gut gebaut. Sie sitzt auf einem Bett, das mit einer blauen Bau-Platikplane abgedeckt ist und im Hintergrund "verziert" eine weitere blaue Plane die Location. Es ist also sehr gemütlich und sie nuckelt und leckt an dem Dildo aus Szene 2, benutzt ihn von hinten vaginal, dann anal. Dann steckt auch sie sich die Dildo-Hand in die Möse und reibt ihren Kitzler.
Film 2 - Szene 2
Nach einer Weile wieder ein Schnitt und ein neues Mädel ist zu sehen. Sie ist naturblond, sehr nett anzusehen und im Alter von ca. 25 Jahren. Die Location besteht aus einem schicken Barock-Stuhl, der aber leider wieder vor einer blauen Plastikplane steht, mit der wahrscheinlich ein Kamin abegedeckt wurde. Sie leckt an einem Plastikvibrator, spielt damit an ihrer Muschi herum. Dann dreht sie sich um und vollführt einen gefährlichen aussehenden Balanceakt kniend auf dem Stuhl, fingert dabei ihre Muschi und steckt sich später den Vibrator in Vagina und Arschloch hinein. Dann dreht sie sich wieder um und versenkt den Vibrator nochmal in den Hintern.
Film 2 - Szene 3
Dann folgt das dritte Modell, ca. 35 jahre alt, schwarzhaarig, mit etwas maskulinem Aussehen und guter Figur. Sie ist ebenfalls in der "Barock-Stuhl-und-blaue-Plane" - Location wie das Modell davor und wiedermal kommt der Vibrator aus der vorherigen Szene zum Einsatz. Sie leckt daran, steckt ihn in ihre Vagina und fingert dabei an ihrem Kitzler. Dann dreht auch sie sich um, balanciert auf dem wackligen Stuhl und benutzt den Vibrator vaginal. Dannach setzt sie sich wieder auf den Stuhl zurück und steckt ihn in den Arsch und fingert sich dabei.
Alle drei Szenen sind wie gehabt langweilig, lustlos geschauspielert und mit einem durchgehendem Dauerstöhnen unterlegt, das zeitweilig kurz von niveaulosen Sprüchen unterbrochen wird.
Film 2 - Szene 4
Jetzt folgt natürlich die Lebenszene der 3 Modelle aus den vorergehenden Soloszenen. Sie befinden sich auf dem "kuscheligen" Bett mit der Bauplane. Das Modell aus Szene 3 wird an der Pussy geleckt von Modell 1 und an den Titten von Modell 2, dann lecken beide an der Muschi und Arschloch. Dannach lecken alle drei ewig lange an dem 50 cm Riesen-Dildo mit der faustgrossen Eichel, aber ohne ihn zu benutzen - warum wohl ;)
Dann leckt Modell 2 an der Muschi von Modell 1 auf der in Stellung 69 Modell 3 sitzt und geleckt wird. Und am Ende stecken Modell 2 und 3 abwechseln der Darstellerin 1 die Hand in die Muschi und fingern an Klitoris und After.
Diese tut dann so als hätte sie einen Orgasmus und Ende.
... gähn....
Film 2 - Szene 1
Weiter geht es mit einem Solo-Girl, sie ist naturblond, ca. 23 Jahre alt mit hübschen Gesicht und einem rundlichen Körper. Das Gesicht verzieht sie ständig zu total übertriebenen Grimassen, während sie sich an der Muschi fingert, an ihren Titten herumwackelt (warum auch immer) und an den Nippeln leckt. Sie liegt auf einer weisen Liege, die mit einer durchsichtigen Plastik-Plane abgedeckt worden ist. Später benutzt sie einen Dildo vaginal und anal von vorn und von hinten bis zu einem schlecht gespielten Orgasmus. Ihr Spruch am Schluss ist übrigens: "Mann... , war das ein Abgang!" – selten so gut gelacht :)
Film 2 - Szene 2
In der nächsten Szene wird man von einem brünetten, ca. 27 Jahre alten Darstellerin begrüsst. Ich finde, sie hat ein unattraktives Gesicht und Körper, grosse und weit auseinanderstehende Zähne und ist auf übertrieben Teenie gestylt. Sie lutscht auf einem Dildo (der aus der allerersten Szene) und steckt ihn sich in die trockene Muschi und Arschloch, von vorne und von hinten und es ist überstanden.
... doppel-gähn...
Film 2 - fehlende Szene !
Und dann – nichts... die DVD ist zu Ende! Es fehlt die Lesben-Szene mit den beiden vorherigen Solo-Girls, die auf dem Cover abgebildet ist. Dort kann man auf der Vorderseite ein grosses und auf der Rückseite zwei kleine Bilder sehen, auf denen die Mädels sich mit einem Umschnall-Dildo ficken. Nicht das es ein grosser Verlust ist, das diese Szene fehlt, denn sie wäre sicherlich genauso langweilig inszeniert wie alles andere auf dieser DVD, aber ich finde das ist eindeutig Betrug am Kunden und Schlamperei in der Produktion.
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Die Aufnahme, Kameraführung und Beleuchtung sind einwandfrei und professionell. Das DVD Menü ist einfach gehalten, aber ausreichend. Störend ist die Telefonsexwerbung am Anfang. Die Darstellerinnen sind alle gepflegt, aber teilweise visuell nicht (er)tragbar. Das gleiche gilt auch für die Locations, eigentlich sind sie ganz gut, aber was haben die Plastikplanen in einem Filmset verloren? Im Hintergrund aller Szenen läuft gemafreie "Dudelmusik", die aber zum Glück so leise ist, das sie kaum auffällt. Weitaus schlimmer ist die bereits angesprochene, grottenschlechte Nachsynchronisierung, nichtsynchrones Dauerstöhnen und Textpassagen der untersten Schublade sind hier an der Tagesordnung.
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Der Film hält leider nur sehr wenig von dem, was auf dem Cover versprochen wird. Schlimmer noch, es fehlt sogar eine komplette Szene die Cover abgebildet ist, aber im Film nicht zu sehen ist. Die einzelnden Szenen sind extrem eintönig, langweilig und mit der Zeit wiederholt sich alles immer wieder und wieder. Die Aktionen der Darstellerinnen wirken unecht und lustlos geschauspielert. Durch die schlechte Synchronisierung des Stöhnens und der niveaulosen Mono- und Dialoge wird der ohnehin schon miese Film noch schlechter. Aber am meisten stört mich allerdings, das der als "Lesbos extrem" bezeichnete Film mehr Solo-Masturbation als Lesben Szenen beinhaltet.
[Autor: CeeJay, 29.06.2006]
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DVD Menü | 
(zu) grosser Dildo | 
Lesben 3er | 
Bett mit Bauplane | 
gemütliche Liege... |
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| Filmhandlung: |
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Action: |
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| Bildqualität: |
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Filmschnitt: |
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| Erotik: |
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Kameraführung: |
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| Darsteller: |
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Locations: |
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| Sound: |
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Ausleuchtung: |
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| Covergestaltung: |
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DVD / Screendesign: |
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