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Lesbische Fotzenentschleimung
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Lesbische Fotzenentschleimung DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Lesbische Fotzenentschleimung DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Puaka
Sprache: Menü und Cover: deutsch, Filme: englisch
Filmlänge: ca. 77 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: mono
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: unbekannt
Darsteller: Samanta, 3 unbekannte weibliche Darstellerinnen
Regie: unbekannt
Genres : Lesbensex Sextoys Fingern Vibrator Lesben Lecken Umschnalldildo Muschisaft Dildos Muschi lecken Spucke Masturbation
DVD Extras: diverse Puaka Werbetrailer


Filmhandlung

Auf der DVD warten 4 Filme auf den Zuschauer, in denen immer das Covergirl Samanta mit jeweils einer anderen Darstellerinen und Location zu sehen ist. Die einzelnden Filme sind zw. 23 - 27 Minuten lang.
Das Erste was sofort negativ auffällt ist, daß die Bildqualität im Gegensatz zu den schönen Coverbildern sehr schlecht ist. Ich vermute das die Bilder keine echten Screenshots, sondern nachträglich gemachte Fotos sind, damit der potentielle Käufer nicht vom Kauf abgeschreckt wird.
Der zweite Negativ-Eindruck ist, das auf dem Cover suggeriert wird, daß es sich hier um eine deutschsprachige Produktion handelt, obwohl in allen Filmen ausschließlich englisch gesprochen wird. Ich finde ein Hinweis dazu auf dem Cover wäre angebracht gewesen.
Und als dritter Minuspunkt fällt auf, daß auf dem Cover ca. 90 min Film versprochen werden, aber in Wirklichkeit nur ca. 77 min auf der DVD zu sehen sind.

Film 1 (Kapitel 1 - "Süchtig nach Fotzensaft", ca. 27 min)

Im ersten Film räkelt sich Samanta, eine hübsche Blondine, auf einem Bett und reibt sich an der Möse. Sie ist ca. 27-30 Jahre alt, blond, hat einen schönen Body und sieht nach einem typischen Pornomodell aus. Nach einer Weile kommt eine weitere Darstellerin hinzu, die fast genauso aussieht, nur mit dem Unterschied, daß sie braune Haare, Silikontitten und jede Menge Akne-Pickel im Gesicht hat. Diese leckt ihr, nach einer kurzen englischen Konversation, gleich an der Muschi herum. Samanta stöhnt künstlich und läßt ab und zu belanglose englische Kommentare ab. Dann leckt Samanta der anderen an den Silikontitten, knutscht mir ihr rum und leckt und fingert ihre Pussy. Dann lecken und fingern sie sich gegenseitig in Stellung 69. Dann kommt ein Dildo in Spiel, an dem beide Mädels erstmal sinnlos blasen und ihn sich dann abwechselnd in die Möse schieben. Beide stöhnen künstlich herum und täuschen jeweils am Ende der der Dildoszene einen Orgasmus vor. Zum Abschluß leckt Samanta ewig an der Möse und an den Brüsten der Anderen, bis sie schließlich aufsteht und das Zimmer verläßt – Ende.

Kommentar: Der Film ist einfach nur langweilig, das gefakte Stöhnen und die gespielten Orgasmen wirkt leider nicht besonders überzeugend, geschweige denn anregend. Dazu kommt die schlechte Bildqualität, der schlechte (Mono-) Sound und der abtörnende Saxofon-Pornobeat als Hintergrundmusik.

Film 2 (Kapitel 2 - "Tiefes Zungenanal", Kapitel 3 - "Mösaler Elektro-Sex", zusammen ca. 23 min)

Samanta und ein hübsches Latino-Girl mit Top-Figur befinden sich küssenderweise im Bad. Das Latino-Modell ist ca. 25-30 Jahre alt, schwarzhaarig und wirkt sehr natürlich. Sie sitzt auf einer Art gefliestem Fensterbrett und bekommt von Samanta die Muschi geleckt und gefingert. Samanta geht recht rabiat ans Werk und spuckt sogar einige Male auf die Schamlippen. Dann werden die Positionen getauscht und jetzt wird Samantas Pussy und Anus bespuckt, geleckt und gefingert. Dann holt die Latina eine Peitsche und einen Knebel hervor und knebelt uns peitscht Samanta kurz. Danach schnallt sich Samanta einen Umschnalldildo um und vögelt damit das Latino-Girl in die Muschi. Diese bedankt sich dafür mit einem schlecht gespielten Orgasmus.
Dann ist wieder Samanta an der Reihe und bekommt von der Latina ein Vibrationsei, in Form eines kleinen Delfins, an den Kitzler gehalten. (Hier beginnt ohne Schnitt das Kapitel 3 der DVD.) Nebenbei fingert die Latina noch die Vagina von Samanta, bis sie zum vorgetäuschten Orgasmus kommt. Dann werden wieder die Positionen getauscht und Samanta versorgt mit Lustei und Fingern die Pussy ihrer Gespielin. Danach schiebt die Latina (mit dem Mund) Samanta von hinten noch einen Vibrator in die Möse. Und als krönender Abschluß wird Samantas Hintern mit Sprüh-Schlagsahne dekoriert und abgeleckt.

Kommentar: Der Film ist zwar etwas interessanter als der Erste, aber trotzdem läßt das übertriebene Gestöhne, die unverändert schlechte Aufnahme- und Tonqualität keine rechte Lust aufkommen. Außerdem habe ich mir zum Titel "Mösaler Elektro-Sex" etwas anderes vorgestellt als ein Vibrationsei, denn Elektrosextoys kommen hier nicht zum Einsatz.

Film 3 (Kapitel 4 - "Tierischer Dildo-Orgasmus", ca. 27 min)

Im letzte Film sitzt Samanta mit einem neuen "Opfer" auf der Coach. Die Gespielin ist ca. 32-38 Jahre alt, schwarzhaarig und etwas dicklich. Samanta schiebt ihr in von vorn und von hinten (ziemlich rabiat) einen Dildo in die Muschi. Nach einem gespielten Orgasmus wird die Möse von Samanta geleckt, gefingert und ebenfalls mit dem Dildo gevögelt. Dann wird wieder getauscht und das andere Modell wird wieder per Dildo versorgt (in unbequemer Kopfüberstellung). Nach einer Weile hat sie einen weiteren unechten Orgasmus und dann kann man sich an einem sinnlosen Tittenfick mit dem Dildo erfreuen. Zum Abschluß ist nochmal Samanta dran, sie wird von hinten mit dem Dildo versorgt und der letzte Möchtegern-Orgasmus beendet den Film.

Kommentar: Der Film ist ebenso langweilig, wie schlecht produziert. Auch hier wird gefakt und übertrieben gestöhnt, so das man den Mädeln nicht abkaufen kann, daß wirklich Spaß daran haben. Die Bild- und Tonqualität ist ebenfalls von schlechter Qualität und Hintergrundmusik – bestehend aus einem House Techno-Loop ist hier besonders nervig.

Filmqualität

Die Kameraführung und der Schnitt ist durchschnittlich, die Bild- und Tonqualität äußerst schlecht und die Hintergrundmusik, wie oben mehrfach erwähnt, extrem nervend. Die Darstellerinnen sind alle gutaussehend und gepflegt und auch die Locations können sich sehen lassen. Das Screendesign und das Cover sieht sehr gut aus und ist weitaus besser als der eigentliche Film.


Fazit

Die DVD verspricht auf dem Cover viel, hält aber wenig – die Filme sind langweilig, die Darstellerinnen tun nur so als ob, der Film ist englisch statt deutsch, die Aufnahmequalität ist schlecht und die Laufzeit berägt nur 77 statt 90 Minuten. Meiner Meinung nach ist die DVD "Lesbische Fotzenentschleimung" nur eine Mogelpackung mit schönem Cover.

[Autor: CeeJay, 31.10.2006]

Filmqualität

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schickes Design
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schlechte Bildqualität
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Umschnalldildo in Action
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Vibratormasturbation mit Mund
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entspannte Lage

Filmqualität

Kommentare zum Pornofilm Es wurden 1 Kommentare zur DVD geschrieben

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

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