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Lesbian Ward Volume 1 & 2
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Lesbian Ward Volume 1 & 2 DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Lesbian Ward Volume 1 & 2 DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Silver Media Group
Sprache: Japanisch/ Englisch - Untertitel: Englisch, Griechisch
Filmlänge: ca. 60 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: 2004
Darsteller: keine
Regie: Kanji Matsuda
Genres : Grosse Brüste Anal Spermaspiele Sex Lesbensex Fingern Muschi lecken Schmerzen Ficken Lesben Dildo Lutschen
DVD Extras: Fotogallerie, Trailer


Filmhandlung

Der Porno an sich besteht zunächst einmal aus zwei eigentlich separaten Teilen, die auch einzeln gekauft werden können. Im ersten Teil werden im Ryoka Krankenhaus Krankenschwesterausbildungen durchgeführt, wobei diese Krankenschwestern der Ryoka Universität nachts zusätzlich die Aufgabe haben ihren männlichen Patienten sexuelle Befriedigung zu beschaffen. So soll sich der Zustand der Patienten zusätzlich verbessern.

Im zweiten Teil wird dieser Ansatz nur weiter vertieft.

Kapitel 1 (Einführung):

Zunächst folgt eine Einführung, dass man sich nun in dem Ryoka Krankenhaus befindet, dass von der Oberkrankenschwester Ryoka Kisaragi geführt wird, deren Vater, der eigentliche Besitzer, auf Reisen ist. Es gibt ebenfalls eine ärztliche Leitung, die Shinobu Hazuki (Single) inne hat.

Das Krankenhaus besteht gänzlich beim Personal nur aus Frauen, die nachts „spezielle Dienste“ für ihre Patienten aufbringen sollen.

Abends kommt es dann zur Krankenschwesterernennung. Hier werden die neuen Absolventen der Ryoka Universität ausgewählt, die jedoch anscheinend noch nichts von ihrer besonderen Aufgaben wissen bzw. kommt es hier noch zu keinen sexuellen Handlungen.

Kommentar: Die Einführung ist gut gemacht und bereitet auf die folgenden Kapitel gut vor.

Kapitel 2 (Samenbad):

Es ist immer noch Nacht und zwei neu ernannte Krankenschwestern, Minako (braunhaarig) und Yuka (rothaarig), befinden sich nun in ihrem Hotelzimmer. Zunächst betrachten sie durch das Fenster das nächtliche Stadtleben, jedoch befinden sie sich bald auf ihrem Bett und fangen an, sich zu küssen. Dabei bleibt es nicht und sie fangen an gegenseitig ihre großen Brüste zu massieren und sich dabei Zungenküsse im Knien zu geben. Dabei werden sie die ganze Zeit von einer Kamera gefilmt, um den VIP-Patienten Lust und Befriedigung zu liefern. Diese sind sichtlich davon angespornt und holen bald ihre Schwänze heraus, die mit krankenschwestlicher Hilfe penetriert werden.

Die beiden Krankenschwestern hingegen sind immer geiler aufeinander, sodass sie auch bald anfangen ihre Krankenhauskluft abzulegen. Yuka schlägt ein Bad vor, woraufhin Minako einwilligt. Ihr wird nun offenbart, dass sie die ganze Zeit gefilmt werden. Darüber hinaus strömt aus den Wasserhähnen kein Wasser, sondern Sperma, dass über Wochen hinweg gesammelt wurde, womit sie lesbisch werden sollen. Auch in dem Shampoo und in den anderen Badutensilien befindet sich Sperma von den Patienten. Durch das Ejakulieren sollen die Hoden von den Patienten geleert und somit gesäubert werden.

Beide Krankenschwestern befinden sich nun in dem Bad und die Yuka erklärt weiter, dass die VIP-Patienten sexuelle Probleme haben, die durch diese Behandlung gelöst werden sollen. So sollen die Krankenschwestern ihnen alle gewünschten Fantasien aufzeigen, um ihnen zu helfen.

Nun kommt es zu einer kurzen Überblende, wo ein ejakulierender Schwanz zu sehen ist, dessen Sperma in die Höhe schießt. Dann wieder eine Überblende und man befindet sich nun wieder in dem Badezimmer.

Yuka fängt nun an, die Brüste und die Muschi der anderen Krankenschwester im Bad zu massieren. Damit soll sie davon überzeugt werden, dass sie das Sperma liebt, was sie dann auch bejaht. Danach muss Minako nachsprechen, dass sie eine samenliebende, schlampige Hure ist. Während dieser Überzeugungsmaßnahme wird sie fortlaufend geleckt, massiert und penetriert, um ihre Ansicht zu verstärken.

Die VIP-Patienten sind davon anscheinend so erregt, dass es bei ihnen zu Orgasmen kommt, woraufhin die Oberkrankenschwester und die Leiterin der Aufnahme von Yuka endgültig zustimmen.

Kommentar: Hier versteh ich einfach nicht, weshalb eine Frau lesbisch wird, sobald sie in einem Bad voll Sperma badet. Ansonsten sind die Szenen gut gemacht.

Kapitel 3 (Liebespistole):

Nach einer kurzen Pause kommt die Yuka wieder in das Bad hinein und bringt eine Wasserpistole mit, deren Schaft wie ein Schwanz aussieht. Bald befüllt sie diese "Liebespistole" mit Sperma und führt diese Pistole in den Mund von Minako ein. Diese soll dem künstlichen Schwanz einen Blasen und Yuka dabei demütig betrachten. Während des Blasen schießt die erfahrene Krankenschwester Minako Sperma in den Mund, was sie anscheinend auch sehr genießt.

Danach soll Minako sich aufrichten und der Rothaarigen ihren Anus präsentieren. Minako möchte nun den künstlichen Schwanz in ihrem Anus spüren. Die erfahren Schwester erfüllt ihr daraufhin diesen Wunsch und drückt die volle Spermaladung in ihren Anus hinein. Daraufhin will Minako nicht mehr weitermachen, weil ihr sonst das Sperma wieder aus dem Anus rauslaufen und sie sich dafür schämen würde. So schlägt Yuka vor, dass Sperma wieder herauszudrücken, wo Minako einwilligt. Sie kniet sich deshalb dann auf den Badezimmerboden und versucht das Sperma mit voller Kraft wieder herauszudrücken, was ihr nach mehreren Anläufen dann auch gelingt. Als Belohnung erhält Minako dann wieder Zungenküsse und wird weiter an ihrer Pussy penetriert.

Danach kommt es zu einer Überblende. Nun sieht man wieder die VIP-Patienten die währenddessen masturbiert werden und es kommt zum Schnitt (Screenshot 1).

Kommentar: Dieses Kapitel ist im Grunde genommen meine Lieblingsszene gewesen, da hier alle Handlungen für mich am realistischsten rübergekommen sind.

Kapitel 4 (Rasur):

Um eine vollwertige "Samenschwester" zu werden, muss Minako jedoch noch ihre Pussy rasieren. Minako stimmt der Handlung zu und so kommt es, dass Yuka ihr rasch die Pussy rasiert. Als sie fertig ist, sagt sie, dass ihre Pussy nun wie eine kleine Kinderpussy aussehen würde und somit das Werk vollbracht wäre.

Minako legt daraufhin noch den Eid ab, eine vollwertige Samenschwester zu sein und bedankt sich bei den Patienten für das Sperma. Daraufhin kommt es zum Schnitt.

Kommentar: Hier versteh ich einfach nicht warum man sagen muss, dass nun die Pussy wie eine Kinderpussy aussieht. Das klingt meiner Ansicht nach pädophil und wird von mir als total abtörnend eingestuft.

Kapitel 5 (Roter Faden):

Nun richtet sich der Fokus auf zwei neue Krankenschwestern, die sich in einem Operationssaal näher kennenlernen wollen. Anscheinend gibt es wieder eine erfahrene Krankenschwester, die mit einem roten Faden ihre Klitoris mit der der anderen verbindet, sodass durch das Hin- und herbewegen beide Krankenschwestern stark erregt werden. Dasselbe macht sie mit ihren Brüsten, sodass die Pussies der beiden Frauen immer feuchter werden.

Bald entdecken sie einen mit Sperma gefüllten Doppeldildo, den sie wissbegierig sofort in die Hand nehmen und anfangen ihm einen zu blasen und ihn zu lecken. Daraufhin erscheinen die VIP-Patienten, die ihnen dabei zuschauen und dabei selbst masturbieren. Nach der Ejakulation mehrerer Patienten kommt es zum Schnitt.

Kommentar: Der Akt an sich ist schön anzusehen und macht Lust auf mehr.

Kapitel 6 (Krankenschwesterkappe):

Die erfahrene Krankenschwester mit den lila Haaren fingert nun die Pussy ihrer Kollegin und leckt dabei die Brüste. Die VIP-Patienten hingegen sind nun verschwunden, jedoch kommt die Leiterin des Krankenhaus nun mit einem Strapon-Dildo hinzu und nimmt die erfahrene Krankenschwester von hinten, während sie zusätzlich den Anus mit ihren Fingern stimuliert.

Derweil leckt die rothaarige, unerfahrene Krankenschwester die Brüste ihrer Kollegin und bekommt dabei von einer anderen Krankenschwester mit der "Liebespistole" noch einen Schuss Sperma in ihre Pussy versetzt.

Danach kommen die VIP-Patienten wieder hinzu und das Ganze artet in eine Orgie aus. Alle Sexpraktiken werden nun hier alle teilweise angeschnitten, die in den vorigen Kapiteln zu sehen waren und werden abwechselnd durchgeführt (Screenshot 2).

Szenenwechsel: Hier wird nun einer Krankenschwester von den Leitern des Krankenhauses erklärt, dass sie fortan die private Sexsklavin eines Patienten sein wird, da er sie sich für die weitere Kur ausgesucht hat. Dies hat ihre Lebensaufgabe zu sein und sie muss sich diesem Schicksal unterwerfen.

Danach kommt es zu einem harten Schnitt und der zweite Film beginnt als Fortsetzung.

Kommentar: Das Zusammenspiel aller vorigen Sexpraktiken fand ich gut gemacht und es hat auch seinen Reiz.

Kapitel 7 (2. Einführung):

Zunächst kommt nochmal eine kurze Wiederholung der vorigen Kapitel. Dann folgt ein Szenenwechsel. Die Besitzerin Ryoka hat nun einen Strapon an und gibt den neuen Krankenschwestern spezielle Aufgaben. Yuka soll ihr durch den in Sperma benetzten Dildo einen blasen und die anderen haben für den Spermanachschub aus Behältnissen zu sorgen, damit der Dildo immer mit Sperma benetzt ist.

Ein wenig später dreht die Leiterin des Krankenhauses die Vibrationen des Strapons auf, sodass sie bald zum Orgasmus kommt. Danach folgt ein weicher Schnitt.

Kommentar: Bis auf die Szene mit der Leiterin hätte man sich die Einführung zum Thema bei diesem Bundlepaket sparen können. Schließlich weiß man durch Volume 1 schon was Sache ist.

Kapitel 8 (Hundelauf):

Hazuki, die Leiterin des Personals, sieht man nun zunächst arbeitend an ihrem Schreibtisch. Bald fängt sie jedoch an, laut zu stöhnen und es kommt zu einem Schwenk zur Unterseite des Tisches. Dort befindet sich eine junge Krankenschwester, die ihr gerade voller Lust die Pussy leckt. Daraufhin kommt es wiederrum zu einem Schnitt. Nun hat die junge Krankenschwester eine Hundeleine an und aus ihrem Anus ragt ein Holzstock, der den Hundeschwanz darstellen soll. Hazuki führt sie mit diesem Kostüm durch zwei Zimmer von VIP-Patienten, die ihre sexuellen Fantasien an ihr ausleben, woraufhin sie sich stets bedankt und allen Anweisungen folge leistet.

Kommentar: Bei diesem Kapitel habe ich den Sinn nicht verstanden, weshalb eine Mitarbeiterin plötzlich mit Hundegeschirr durch alle Räume laufen muss. Ansonsten waren die Sexszenen jedoch ganz gut gemacht.

Kapitel 9 (Fellatio Gespräch):

In diesem Kapitel wird eine Krankenschwester erst für einen VIP-Patienten fertig geschminkt. Dabei werden ihr obszöne Worte auf das Gesicht geschrieben und ihre Nase wird mittels Metallstangen gedehnt, damit sie bei ihrer Aufgabe alles besser riechen kann.

Bald wird sie auch in den Raum des VIP-Patienten geführt, wo sie nun den Schwanz von ihm zu säubern hat, da er immer noch mit Resten von Sperma voll ist. Diese Aufgabe bewältigt sie mit vollster Hingabe und Lust. Sie kann sich nichts Schöneres vorstellen als seinen Schwanz zu lecken und ihn so sauber und rein zu machen.

Kommentar: Diese Art von Demütigung hat schon ihren Reiz, auch wenn ich persönlich die obszönen Worte auf ihrem Gesicht überflüssig fand.

Kapitel 10 (Tittenspiel):

Hier liegt wiederrum eine Krankenschwester auf dem Bett, während ihre Brüste von zwei Männern mit Babykappen auf dem Kopf geleckt und gebissen werden (Screenshot 3). Sie beschimpft sie derweil als „böse Jungs“, was die Männer noch mehr anspornt ihre Brüste zu lecken, sodass bald auch Milch fließt. Von diesem Anblick angetan kommen beide Männer etwas später zum Orgasmus.

Kommentar: Das Kapitel ist bis auf die Babykappen ganz gut gemacht worden und hat somit auch seinen Reiz.

Kapitel 11 (Unterrichtsstunde 2):

Nun befindet sich der Zuschauer wieder beim Anfang von Volume 2. Yuka ist immer noch dabei den Dildo des Strapons zu lutschen und das Sperma dabei aufzusaugen. Dann befiehlt die Leiterin jedoch, dass sie sich umdrehen und ihren Anus präsentieren soll. Diesem Befehl folgt sie voller Eifer, jedoch ist sie dabei etwas schüchtern und traut sich zunächst nicht richtig den anderen Krankenschwestern ihren Hintern entgegenzustrecken.

Bald darauf füllen die anderen Krankenschwestern ihren Anus wiederrum durch eine Liebespistole mit Sperma. Diese Art von Penetration wird einerseits von Lust und andererseits von Schmerz begleitet, woraufhin Yuka anfangen muss zu weinen.

Als die anderen Krankenschwestern zum Orgasmus gelangen drückt Yuka hingegen mit voller Kraft alle Körperflüssigkeiten aus ihren unteren Öffnungen heraus und ist sichtlich froh, dass es vorbei ist (Screenshot 4).

Kommentar: Hier verstehe ich einfach nicht, weshalb Yuka erst scharf darauf ist und dann doch nicht mehr möchte. Diese mit Schmerz verbundene Lust empfand ich eher als störend und abtörnend.

Kapitel 12 (befleckter Glasmond):

Als Finale treffen sich die Ryoka und Hazuki nachts in einer Kirche.

Dort angelangt fangen sie sofort an sich gegenseitig an diversen Körperstellen zu lecken und zu küssen. Dies artet dann immer weiter aus, sodass beide Frauen anfangen sich gegenseitig durch ihre Pussies mittels Reibung zu penetrieren. Dies gelingt ihnen dann auch letztendlich, sodass es auf beiden Seiten zu einem lustvollen Orgasmus kommt und beide erschöpft zusammensinken. Danach kommt es wieder zu einem harten Schnitt und der Film endet dann auch an dieser Stelle.

Kommentar: Warum befinden sie sich plötzlich in einer abgelegenen Kirche und warum haben sie noch ihre Arbeitskleidung dann an? Dieser Sinn wird mir wohl bis zu meinem Lebensende verschlossen bleiben.



Filmqualität

Die Bilder sind teils etwas unscharf und auch bei den Kameraperspektiven hätte man nicht so sehr bei den Totalaufnahmen sparen sollen. Ansonsten sind die Zeichnungen und Animationen gut gemacht und können somit als hochwertig eingestuft werden. Auch die Idee mit dem Krankenhaus als Location ist völlig akzeptabel. Zu den "Darstellerinnen" lässt sich sagen, dass sie sehr weibliche Rundungen aufweisen. Mir persönlich waren die Brüste einfach etwas zu riesig, aber diese Körper sind ja eigentlich bei Hentaifilmen immer so, sodass hier meine Ansicht nichtig wird. Das Cover ist ansprechend gestaltet worden und zeigt auch, dass sich hier die Macher Mühe gegeben haben.

Zur Sprache lässt sich noch abschließend sagen, dass die japanische Originalstimme mit englischen Unterton noch am besten rüberkommt. Die englische Synchro hingegen wirkt mehr als künstlich und trägt nicht gerade zur Erregung bei.




Fazit

Der Hentaifilm "Lesbian Award" kann abschließend als gut gemachter Hentaifilm betrachtet werden und bietet all das, was man sich von einem solchen Film erhofft. Die Idee des Films ist gut ausgeklügelt und auch die Zeichnungen sind gut gemacht worden. Ein paar mehr Totalaufnahmen wären jedoch noch wünschenswert gewesen. So sieht man entweder immer nur die Brüste, das Gesicht oder die Pussy, jedoch fast nie alles zusammen. Einige Szenen wirken auch ziemlich unrealistisch und waren einfach etwas überspitzt.

Nichtsdestotrotz kann ich hiermit eine Kaufeempfehlung für Hentaifans aussprechen, auch wenn ich selbst durch den Film gemerkt habe, dass Hentaifilme mich nicht so sehr ansprechen.



[Autor: Levian, 12.06.2007]

Filmqualität

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Gut aufbereitetes Menü.
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Minakos Belohnung
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Die Orgie
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Die Babykappenszene
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Yuka beim Analsex

Filmqualität

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Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

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