Pornofilm Test Pornofilmtest Pornotest  
Website
Startseite Startseite
Bewertungen Bewertungen
Kontakt Kontakt
Forum Forum
Tester werden Tester werden
Jugendschutz Jugendschutz
FAQ FAQ
 
Reviews
Bizarr Bizarr
Brüste Brüste
Lesben Lesben
Hentai Hentai
Masturbation Masturbation
Sexspielzeug Sexspielzeug
Sex Sex
Spielfilme Spielfilme
Sperma Sperma
Teenies Teenies
Ratgeber Ratgeber
 
Webseite durchsuchen

 
Tester-Login

Username

Passwort

Hier Registrieren
 
Newsletter
Putenbrust
Pornoteufel
Teufelchen.tv
Eronity
RAW Syndicate
Linktrade?

Newsletter

Für Newsletter anmelden

 



Cool Devices 2
Kirei, Seek 1+2
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Cool Devices 2 DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Cool Devices 2 DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Critical Mass
Sprache: Japanisch, Deutsch
Filmlänge: ca. 70 Minuten
Videoformat : NTSC 4:3
Soundformat: Dolby Digital 2.0
Regionalcode : RC2 - Deutschland, Westeuropa, Japan, Mittlerer Osten
Erscheinungsjahr: 1995
Darsteller: keine
Regie: Hiroshi Matsuda, Akira Nishimo
Genres : Bondage Kerzenwachs Blasen Elektrosex SM Peitschen Hardcore Lesbensex Domina Schmerzen Masturbation Fesseln
DVD Extras: Extensive Art Gallery, Cool Devices 3 Teaser Trailer, Critical Mass Trailers.


Filmhandlung

Diese DVD enthält drei Kurzgeschichten von je ca. 20 min Länge:

KIREI

Handlung:

Eine Gruppe Einheimischer eines tropischen Inselparadieses vergewaltigt ein junges Mädchen, während ihr Anführer verträumt einen Schmetterling beobachtet. Nachdem sie das Mädchen durch eine Klappe entsorgt haben scheint sie der Schmetterling zu neuen Opfern geführt zu haben: Sie treffen auf die Freundinnen Kirei und Rui, welche auf der Insel ihren Urlaub verbringen. Rui gelingt es nicht die übermütige Kirei von ihrer Schmetterlingsjagt abzuhalten, und so gelangen die beiden immer weiter in den Wald und schließlich in die Hände des Anführers, welcher sie bei einem gemeinsamen Essen mit einem Schlafmittel im Wein betäubt.

So wacht Kirei in Handschellen davon auf, dass ihre Freundin sie mit glasigen Augen mit einer Flüssigkeit, einer Art Aphrodisiakum, bestreicht. Rui ist von dem Mittel bereits stark erregt und beginnt, den Befehlen der Entführer gehorchend, sich an Kireis Körper zu reiben, sie zu küssen und ihr immer mehr Lust zu verschaffen. Kirei wiederum merkt ebenfalls immer mehr der Wirkung des Mittels und genießt die Berührungen ihrer Freundin mehr und mehr. Trotzdem sie sich ihrer Situation bewusst ist kommt sie durch die Berührungen ihrer Freundin.

Sie wacht im selben Bett auf und ihr wird plötzlich bewusst, dass dieses kein Traum war. Rui ist auf unbekanntem Wege an die Schlüssel für die Handschellen gekommen und hat sie befreit- reagiert jedoch nicht auf die Worte ihrer Freundin sondern sitzt nur apathisch da. Kirei schlägt den herbeigeeilten Entführer nieder und zieht ihre Freundin hinter sich her um zu fliehen, kommt jedoch nicht weit.

Rui wird dieselbe Klappe hinuntergeworfen wie ihre Vorgängerin, während Kirei vorerst weiter vergewaltigt wird und auch weiterhin dabei Lust empfindet. Jedoch sehnt sich der Anführer bald nach etwas Frischen, sodass auch sie den gleichen Weg nimmt wie ihre Freundin, hinab in einen endlosen Schlund.

(Dauer: 23:21 min)

Kommentar:

Diese Story empfinde ich platter als die nachfolgenden, ist jedoch zumindest durch verschiedene Kleinigkeiten interessant. So wird die ganze Geschichte durchdrungen von dem Motiv des Schmetterlings, welches dem wahnsinnigen Anführer auch Grund liefert für die Vergewaltigungen: er möchte die Schönheit der Mädchen betrachten und (natürlich durch Sex) vergrößern. Sind sie für ihn uninteressant geworden so wendet er sich ab, durch den Schmetterling wieder zu neuen, noch unentdeckten jungen Mädchen.

Was natürlich auch nicht fehlt sind die inneren Monologe des Opfers, welches hin und her gerissen ist zwischen Lust und Panik- letztendlich wieder Klischeehaftes „Frauen mögen es vergewaltigt zu werden.

Die Mädchen in diesem Film sind durch ihre Zeichnungen eindeutig eher an die männliche Erdbevölkerung gerichtet: laaange Beine, große Kulleraugen und überdimensionale Ballonbusen mit langen Nippeln, nur durch einen knappes Stück Nichts bedeckt, aber insgesamt nicht wirklich ansprechend. Die Männer hingegen mit dicken Schwänzen und als Vergewaltiger natürlich ekelig dargestellt.

Interessant ist, dass die Kamera oft auf die Augen des Entführers gehen, welche seinen Wahnsinn eigentlich voll offenbaren. Diese im Bezug auf die Schmetterlinge und die eigentliche grausame Tat- da tun sich Abgründe auf.

Die Farben dieses Animes sind eher quitschig, wie auch die Geräusche von Kirei, welche wie viele japanische Frauen in Pornos meist klingt wie ein gequältes Quitscheentchen. Monoton find ich dafür das Gesabbere der Vergewaltiger- aber was will man da anderes erwarten? Die Kreativität ist da mehr in Rui’s Kleidung geflossen, welche sicher nicht Europäischen Vorstellungen entspricht.

SEEK
Seek 1: Slavegirl Marino

Handlung:

Das Intro besteht aus einigen Rück- sowie Vorblenden. Es wird ersichtlich, dass die jungfräuliche Marino in ein Schloss entführt wurde, ist jedoch leicht verwirrend da alle Bilder wie das gezeigte Gewitter plötzlich und zusammenhangslos auftauchen und man sich zunächst mit der Aufteilung in Vor- oder Rückblende bzw. Intromaterial auseinandersetzen muss.

Der Film beginnt dann mit einem Gespräch zwischen Saki, der zukünftigen Trainerin der jungen Marino und ihrem Meister. Marinos Unerfahrenheit soll ihnen alle Türen zu ihrer Erziehung öffnen. Vorerst aber solle sie den Genuss ihres eigenen Körpers kennen lernen.

So beginnen beide mit dem Training an dem jungen Mädchen. Dieses wird, nun ebenfalls in knappen Fetishklamotten, in Ketten hochgehalten, während die beiden ihr Spiel mit ihr spielen. Der Meister bleibt hierbei die stille Dominanz und gebietet ihr, da sie nun ein „Puppy“ sei, zu schweigen, wobei er ihre Brüste und Scham streichelt um ihr ihre Lust zu zeigen. Wie ein Spielball scheint die schüchterne junge Frau als „ungehorsame Sklavin“ zwischen beiden hin und her geworfen zu werden: Er als Repräsentant der psychischen Dominanz und Saki, die Marino nun als Bestrafung für ihre Unfolgsamkeit auspeitscht, eher unbeherrscht und gewaltsam die physische Seite des Sadismus darstellend.

Diese sich stark voneinander unterscheidenen Charaktere geben der Handlung sowie der Erotik an Spannung.

In der folgenden Szene erfährt der Zuschauer mehr über en Meister, dessen Gesicht in keiner Folge zu sehen ist. . Saki bemerkt in einem ruhigen Gespräch mit ihm, wie sehr er seinem Vater ähnle. Dieser war als Bondagekünstler bekannt, dominierte in seinem Privatleben wohl aber auch gerne Frauen auf eine sadistische Weise, wie eine Rückblende von Saki zeigt.

Nun geht es weiter in der Handlung. Marino wird, um ihre Unschuld zu verbildlichen, in ein weises knappes Reinigungskostüm gekleidet. Dieses soll die Wirkung der nachfolgenden Session für sie noch verstärken. Sie wird von Saki dazu gezwungen den Meister oral zu verwöhnen, während Saki dieses filmisch festhält. Da ihre Leistung jedoch unzureichend sei wird sie darauf zur Bestrafung im japanischen Bondagestyle hängend gefesselt um die Aufgabe zu vollenden.

In der nächsten Szene liegt Marino gefesselt auf einem Gynäkologischen Stuhl und wird von ihrem Meister mit einem Aphrodisiakum eingerieben (jaaaa, interessante Wirkungsweise), bis sie sich vor Lust windet und ihre Feuchtigkeit bereits durch das ihr Innerstes freilegende Spekulum hinuntertropft.

So erregt wird sie zur Masturbation überzeugt, wobei ihr Saki hilfreich die Hand führt. Da eine Sklaven Leben aber nicht alleine Lustvoll sein soll, wird ihr, kaum hat sie ihr Spiel mit sich selbst beendet, erneut die schmerzhafte und erniedrigende Seite gezeigt: Sie wird mit einem Monoglove gefesselt an die Decke gehängt, ihre Bein durch eine Stange gespreizt, sodass sie zugänglich ist für das ihr verpasste Klistier. Für ihre Erleichterung ihr steht ein Blecheimer an der gegenüberliegenden Seite des Raumes zur Verfügung, jedoch ist ihre Fesselung so konstruiert, dass durch das Deckenseil und die Bindungen ein immer größer werdender Druck auf ihre Bauchdecke ausgeübt wird. Dass sie dadurch den Eimer nicht mehr rechtzeitig erreichte bietet ihren Herren zusätzlich Raum sie zu bestrafen. So muss sie nun Sakis Rosette lecken, während ihr Anus durch eine Pumpe geweitet wird (deren Funktionalität by the way in real Life anzuzweifeln wäre). Da sie nun gedehnt ist nutzt der Meister die Gunst der Stunde für eine anale Entjungferung. Am Ende dieses Aktes wird Marino ohnmächtig, und wacht in ihrer Zelle auf, angekettet und geknebelt. Aus sie aufblickt sieht sie Saki und den Meister eng umschlungen. Mit Marinos Gefühlen spielend macht Saki sich an ihn heran und verabschiedet sich gleich darauf für die Nacht. Marino will ihnen hinterher eilen, wird jedoch von der Kette gehalten. So alleine gelassen in ihrem Kerker beginnt sie erneut an sich zu spielen.

(Dauer: 24:45 min)

Kommentar:

Diese SM Kurzgeschichte ist die interessanteste der ganzen DVD. Besonders angetan hat es mir der Mechanismus der Fesselung während des Klistiers. Das macht in meinen Augen ein großes Plus dieser Geschichte aus, diese kleinen Gemeinheiten. Damit droht es nicht so schnell in Klischees abzudriften. Facettenreich wird diese Story durch die unterschiedlichen Charaktere in ihrer unterschiedlichen Handlungsweise. So wird das eigentlich simple Handlungsgerüst zu einer komplexeren Story. Nur schade dass es eine Kurzgeschichte ist, dass man einige Momente nicht auskosten kann, aber zumindest bleiben einige schöne Bilder.
 

Seek 2: SM Queen Saki

Handlung:

Der Intro des zweiten Teiles ist im ähnlichen Stiel gehalten wie der des ersten. Es wird ersichtlich dass dieses mal neben Marino noch zwei weitere Sklavinnen eine Rolle spielen. In einer kurzen Videosequenz ist außerdem Saki als kleines Mädchen zu sehen, welches Freude am Zerstören ihrer Puppe findet. Viele Sequenzen sind identisch oder geben Inhalte des ersten Filmes wieder um eine Verbindung zu schaffen- sind aber meist etwas verwirrend.

Der Zuschauer wird sogleich zu Beginn in Ort und Gelegenheit des Films eingeführt: Eine große SM Party welche im Schloss stattfindet. Überall sind maskierte Besucher und Bedienstete in eindeutiger Bekleidung zu gehen, welche ihrem Vergnügen nachgehen.

Saki holt nun die drei Sklavinnen aus ihren Verließen. Die jeweiligen Situationen, in welcher sie aufgefunden werden sind kennzeichnend für ihre Charaktere: Marino hängt an der Wand ihres Kerkers und schlägt verängstigt ihre großen Kulleraugen auf. Momomi, eine kleine Nymphomanin mit braunen Locken liegt auf dem Boden ihrer Zelle und masturbiert ausgiebig als Saki sie abholt und die stolze blonde Haruka, viel restriktiver gefesselt als ihre Kolleginnen spuckt ihr zur Begrüßung ins Gesicht.

Diese drei werden auf der Party, nach einer Ansprache von Saki in Gedenken ihres verstorbenen Meisters, dem Vater Takuyukis, als Überraschungstorte mit Kerzen und Sahne serviert. Natürlich machen die Gäste gerne Gebrauch von ihnen. Jede von ihnen wird nun auf unterschiedliche Weise behandelt: Haruka wird mit Strom gefoltert (Ich kenn mich damit nicht aus, meine aber zu wissen dass diese Art es über den Körper zu leiten nicht zum Nachmachen empfohlen ist, von der Stärke mal ganz zu schweigen), Momomi wird mittels eines Rats geknebelt unter Wasser gedreht und Marino von Hunden durch den Wald gejagt und überwältigt. Auch werden Haruka und Momomi gemeinsam so auf eine Wippe gebunden, dass sie sich einen Doppelvibrator immer wieder gegenseitig tief hinein schieben. Diese Szenen rufen Saki alte Erinnerungen an ihren Meister auf, sodass sie sich masturbierend und feucht in ihrem eigenen Bett wieder findet, wo ihr klar wird dass sie ihren Meister auf immer verloren hat.

Viel Zeit hat sie jedoch nicht, da sie überraschenderweise als Hauptattraktion bis zum Ende des Abends vorgeführt wird: nun muss sie, die ehemalige Trainerin, all jenes erleiden, was sie auch den drei Mädels antat. Diese wiederum schauen vergnügt dem Spektakel zu.

(Dauer: 22:05 min)

Kommentar:

In meinen Augen ist es ein wenig zu viel Story für eine so kurze Geschichte, schade eigentlich, denn sowohl mit Sakis Rückblenden als auch mit der Partystory ließe sich viel mehr machen. Denn sie offenbaren sehr viele Welten und Spielarten des BDSM.

Weiter durchgezogen haben sie die Darstellung von möglichst verschiedenen Charakteren, auch unter den Sklavinnen, was die Story komplexer macht. Ebenso die Rückblenden, die durch Erschaffung einer mit der Filmgegenwart verbundenen zweiten Storyline eine Monotonie verhindern.



Filmqualität

Die Qualität dieses Filmes ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Ist er inhaltlich meist abwechslungsreich, so ist es ähnlich in der Gestaltung. Dadurch dass es sich um Zeichentrick handelt stehen natürlich alle Möglichkeiten offen, so zum Beispiel das fast schöne Ende von Kirai, oder aber übertriebene Elektro-Spielchen. Auch in der „Kameraführung“ wurde davon Gebrauch gemacht. Nicht nur Totale oder Zoom auf die Geschlechtsteile, sondern ein guter Mix mit einigen Spielereien wie Blick durch das Spekulum oder über gespiegelte Böden.

Die Animation ist recht fließend, jedoch kann man die Bildfolge kaum als Ruhig bezeichnen, was sich natürlich mit der Stimmung ergänzt. Etwas irritierend ist manchmal- die für Hentai’s typische- Zeichenweise bei Orgasmen, ein buntes Flimmern. Aber immerhin übertreiben sie nicht so bodenlos wie in einigen anderen Hentai, in welchen bei der Ejakulation eine wahre Spermafontaine erscheint.

Die Gestaltung ist liebevoll, in abwechslungsreicher Kleidung, den Räumen, oder aber zum Beispiel die im Hintergrund integrierten Bilder von Bondageszenen in Seek.

Es ist natürlich, wie bei den meisten Anime, zu empfehlen den Film auf Japanisch mit Untertitel zu sehen, da die Synchronisierung meist bei anderen Sprachen mangelhaft bis nervig ist.

Auch fallen keine großen technischen Makos wie Bild-, Farb- oder Tonstörungen auf.

Also: Daumen hoch!




Fazit

Bis auf die erste, etwas platte Story „Kirei“ bin ich begeistert von dieser DVD, sowohl von Handlung und als auch von Darstellung. Schade, dass es sich nur um Kurzfilme handelt. Einige sehr nette Ideen, meist eine passende Stimmung und interessante Charaktere. Besonders für die zwei letzten Kurzfilme kann ich eine volle Kaufempfehlung geben! Es versteht sich bei der Thematik jedoch, dass der Film nicht für alle Mentalitäten geeignet ist.

[Autor: Shadow, 27.10.2006]

Filmqualität

Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
Marino im gynäkologischen Stuhl
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
Marinos Klistier im Monoglove
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
Momomi und Haruka mit Vibrator auf der Wippe
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
Die drei Sklavinnen bei Sakis Erniedrigung

Filmqualität

Kommentare zum Pornofilm Es wurden 2 Kommentare zur DVD geschrieben

Meinung zum Pornofilm abgeben Einen Kommentar zum Pornofilm abgeben

Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Cool Devices 2"

HIER BESTELLEN

 
zurück zur Review-Übersicht "Hentai"
 

 

  © by Pornofilm-Test.com
Alle Inhalte sind urheberechtlich geschützt, Eine anderweitige Veröffentlichung bedarf ausdrücklich unserem schriftlichen Einverständnis. Verstöße gegen das Urheberrecht werden international strafrechtlich verfolgt und werden ohne Vorwarnung zur Anzeige gebracht.