Pornofilm Test Pornofilmtest Pornotest  
Website
Startseite Startseite
Bewertungen Bewertungen
Kontakt Kontakt
Forum Forum
Tester werden Tester werden
Jugendschutz Jugendschutz
FAQ FAQ
 
Reviews
Bizarr Bizarr
Brüste Brüste
Lesben Lesben
Hentai Hentai
Masturbation Masturbation
Sexspielzeug Sexspielzeug
Sex Sex
Spielfilme Spielfilme
Sperma Sperma
Teenies Teenies
Ratgeber Ratgeber
 
Webseite durchsuchen

 
Tester-Login

Username

Passwort

Hier Registrieren
 
Newsletter
Putenbrust
Pornoteufel
Teufelchen.tv
Eronity
RAW Syndicate
Linktrade?

Newsletter

Für Newsletter anmelden

 



Gewaltige Fotzenstopfung
DVD - Test | Review | Kritik


Allgemeine Infomationen zum Film

Gewaltige Fotzenstopfung DVD-Cover Vorderseite
Cover Vorderseite
Gewaltige Fotzenstopfung DVD-Cover Rückseite
Cover Rückseite
Label / Studio: Puaka
Sprache: englisch (Original-Ton)
Filmlänge: ca. 59 Minuten
Videoformat : PAL 4:3
Soundformat: stereo
Regionalcode : RC0 - Codefree, Ohne Einschränkung
Erscheinungsjahr: unbekannt
Darsteller: 2 unbekannte weibliche Darsteller
Regie: unbekannt
Genres : Doppeldildo Onanie Grosse Dildos Staubsauger Masturbation Dildos Spekulum Fisten Monsterdildo Buttplug Anal Echte Gefühle
DVD Extras: 8 Trailer für andere Puaka Produktionen, Puaka Werbetrailer


Filmhandlung

Auf der DVD befinden sich 4 Kurzfilme die auf 4 Kapitel aufgeteilt sind. Die Titel der Kapitel wurden der Kapitelauswahl im DVD Menü übernommen.

Kapitel 1 – Winke, Winke!

Im ersten Film sehen wir eine blondierte, dauergewellte Darstellerin im Alter von ca. 40 Jahren. Sie hat dick Schminke im gealterten Gesicht, künstliche violette Fingernägel, Silikontitten und einen Körper, der nicht mehr ganz so frisch aussieht. Sie liegt im Bett und wird vom piepsen eines Radioweckers aufgeweckt. Sie schlägt die Bettdecke zu Seite und wir blicken erstaunt auf ihre Möse, denn darin befindet sich ein gewaltiger Doppeldildo, dessen beide (!) Enden in der Vagina stecken. Der Dildo ist ca. 40 cm lang und hat einen Durchmesser von ca. 6 cm und wurde von ihr sicher nicht zum ersten Mal benutzt, denn er sieht recht ausgefranzt aus und hat dunkle Flecken auf der Oberfläche.
Es ist krass, wie ausgeleiert ihre Vagina sein muß, damit beide Enden des Dildos hineingehen können. Sie fängt an mit dem Zuschauer zu reden und berichtet von von ihrer wilden Nacht, die sie hinter sich hat (auf englisch). Dann masturbiert sie an ihrer Klitoris und schiebt den Dildo hin und her, bis er aus der Möse flutscht. Sie nutzt das nun befreite Loch indem sie darin herumfingert und dann stülpt mit den Fingern in der Vagina einen Teil ihrer Darmwand durch das Arschloch nach draußen. Das gleiche macht sie nochmal anal, das heißt, sie steckt zwei Finger ins Arschloch und stülpt einen Teil der Vaginalwand nach außen. Diese Anblicke kann ich nur als ekelhaft bezeichnen und ein leichte Übelkeit stellt sich bei mir ein.
Nachdem diese Szene überstanden ist, klemmt sie den Doppeldildo mit einem Ende zwischen Matratze und Bettgestell, kniet sich auf den Boden und vögelt sich mit dem anderen Ende von hinten und von vorne die Vagina. Doch damit nicht genug, sie holt sich noch einen zweiten Doppeldildo dazu, klemmt ihn ebenfalls unter die Matratze und führt jeweils einen in die Muschi und Arschloch ein. Dann reitet sie eine Weile darauf, reibt dabei ihre Klitoris und knetet ihre Titten.

Das Schöne daran ist, das man kein künstliches Dauerstöhnen, sondern nur natürliches Keuchen zu hören bekommt und das Sie scheinbar wirklich Spass an dem hat, was sie tut.

Dann ein Schnitt und wir sehen die Darstellerin beim Abwaschen. Sie labert ein wenig vor sich hin, zieht ihren Morgenrock hoch und präsentiert zwei Aufpumpdildos – einen im Arschloch und einen in der Muschi. Sie pumpt die den Analdildo auf und zieht daran bis er herausflutscht. Das Gleiche versucht sie auch mit dem Vaginaldildo, doch der zerplatzt ihr in der Muschi!

Nach einem erneuten Schnitt, sitzt sie in einem Auto, fingert ihre Muschi in der schon ein riesiger Buttblug steckt. Sie zieht ihn heraus und zeigt uns ihre ausgeleierte Votze.

Kapitel 2 – respektvolle Leistung

Wir sehen wieder die gleiche Darstellerin aus dem ersten Film beim staubsaugen im Wohnzimmer. Sie bückt sich beim saugen nach vorne und wir sehen das sie jeweils einen großen Buttplug im Arsch und Muschi stecken hat. Dann zieht sie den Plug auf der Möse und hält sich den Staubsauger an die Schamlippen und Kitzler, die geräuschvoll eingesaugt werden. Danach steckt sie sich einen kindkopfgrossen Plug erst in den Arsch und dann in die Muschi, allerdings kann fällt es schwer beide Löcher zu unterscheiden, da bei gleich ausgeleiert sind. Ihr Arschloch ist derartig gedehnt, das sie ihre komplette Hand hineinstecken kann. Sie reißt dann ihr Arschloch auf und man kann tief in sie hineinschauen. An dieser Stelle musste ich den Film kurz ausmachen, da mir so schlecht geworden ist, das ich mich beinahe übergeben hätte.

Weiter geht es, sie hat ein Spekulum aus Plastik in der Vagina und gewährt dem willigen Zuschauer tiefe Einblicke und steckt sich dazu mehrere Finger in den Arsch. Das Spekulum kommt dann in den Arsch und ein Plug in die Muschi. Dann zerbricht das Spekulum im Arschlosch. Nach einer ausgiebigen Suche nach Bruchstücken im Darm, sehen wir noch eine Weile Plug im Arsch rein-raus, Arschloch aufreissen und Muschi fingern. Am Schluß steckt sie das kaputte Spekulum abwechseln in beide Löcher und fingert jeweils das andere Loch so das wir die Bewegung ihrer Finger durch das Spekulum sehen können.

Kapitel 3 – Fotze anal

Im nächsten Film sehen wir sie wieder. Sie benutzt 2 Dildos vaginal und anal und drückt abwechseln durch den Darm die Vaginalwand bzw. durch die Vagina die Darmwand nach außen. Dann folgen noch ein paar Mal ein Ritt auf einigen riesigen Plugs (vaginal/anal) und noch einige Fingerspiele – im Prinzip passiert aber nichts neues mehr.

Kapitel 4 - Den Sack im Loch!

Im letzten Film gibt es eine neue Darstellerin, die aber fast genauso wie die Erste aussieht. Sie ist ein wenig schlanker, aber genauso alt und verbraucht. Sie befindet sich in einem Badezimmer und steckt sich einen riesigen Dildo mit Saugfuß in die Möse. Der Monsterdildo ist ca. 50 cm lang und 6 cm dick. Davon bekommt sie über die Hälfte in ihre Muschi. Danach führt sie sich den Dildo verkehrt herum ein – das heißt den Saugfuß und freut sich über ihren Schwanz der ihr jetzt aus der Möse hängt. Sie wackelt noch eine Weile daran herum und der Film ist beendet. Auch ihr scheint es Spass zu machen und verzichtet auf künstliche Stöhnkonzerte.

Alle Filme haben ingesamt eine Laufzeit von 59 min und nicht wie auf dem Cover angegeben 120 min, der Kunde wird also beim Kauf dieser DVD um eine Stunde Film betrogen.



Filmqualität

Die Bildqualität, Kameraführung und Ausleuchtung der Szenen sind grauenhaft schlecht. Lediglich am Schnitt gibt es nichts zu beanstanden. Teilweise werden während des Film Fotoaufnahmen gemacht und so ist immer wieder ein nervendes Blitzen zu sehen. Auf Hintergrundmusik wurde verzichtet und es gibt ausschließlich verrauschten Originalton in schlechter Qualität mit vielen Nebengeräuschen zu hören. Die beiden Modelle sehen alt und faltig aus. Die Locations sind teilweise unaufgeräumt und scheinen aus einer privaten Wohnung zu sein.




Fazit

Für diesen Film braucht man einen starken Magen, es sei denn man steht auf extrem aufgerissene Arschlöcher und Muschis. Es ist beeindruckend, was diese Frauen alles in ihre Löcher stopfen können und der Film wird seinem Titel mehr als gerecht. Positiv fällt auf, daß die Modelle auf gefaktes Stöhnen verzichten und nur echte Gefühle zeigen. Schade das die Qualität der Aufnahme so schlecht ist und die Modelle nicht so toll aussehen, aber das wird den Fans dieses Genres wahrscheinlich egal sein, denn die gebotenen Inhalte sind außergewöhnlich.



[Autor: CeeJay, 16.07.2006]

Filmqualität

Klicken um DVD-Screenmenü zu vergrößern
DVD Menü
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
böses Erwachen
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
aufgerissenes Arschloch
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
so sieht also der Arsch von innen aus
Klicken um DVD-Screenshots zu vergrößern
Monsterdildo

Filmqualität

Kommentare zum Pornofilm Es wurden 12 Kommentare zur DVD geschrieben

Meinung zum Pornofilm abgeben Einen Kommentar zum Pornofilm abgeben

Bewertung
 
Filmhandlung: Action:
Bildqualität: Filmschnitt:
Erotik: Kameraführung:
Darsteller: Locations:
Sound: Ausleuchtung:
Covergestaltung: DVD / Screendesign:
 
Schwanz-o-Meter
 

"Gewaltige Fotzenstopfung"

HIER BESTELLEN

 
zurück zur Review-Übersicht "Bizarr"
 

 

  © by Pornofilm-Test.com
Alle Inhalte sind urheberechtlich geschützt, Eine anderweitige Veröffentlichung bedarf ausdrücklich unserem schriftlichen Einverständnis. Verstöße gegen das Urheberrecht werden international strafrechtlich verfolgt und werden ohne Vorwarnung zur Anzeige gebracht.