Wir unterstützen den AKTIVEN Jugendschutz, aber keine Abzocke.
Das Thema "Jugendschutz" ist in der Erotik- und Pornobranche insbesondere durch das Internet seit Jahren hochaktuell. Viele Gerichte haben sich weltweit und ganz besonders in Deutschland mit diesem anrüchigen Thema beschäftigt.
Während das Thema in den meisten Ländern in Europa und Amerika recht human gehandhabt wird, hat Deutschland sein eigenes Süppchen gekocht, dessen Schuss nun nach hinten losgegangen ist.
Absolute Fehleinschätzungen diverser Gerichte und Gesetzgeber, durch mangelnde Sachkenntnis, Panikmache und kommerzielle Interessen, einiger Jugendschutz-Unternehmen, sowie die Verachtung pornografischer Medien von Frauenverbänden führten dazu, dass das eigentliche Interesse, die "Jugend vor entwicklungsgefährdenden Schriften und Abbildungen zu schützen" komplett, aus den Fugen geraten ist. Es soll nun nach ethnischen und religiösen Gesichtspunkten eine Reinigung des Internets stattfinden.
Deutschland versucht durch die Auferlegung von kostenpflichtigen Altersverfizierungs- Systemen pornografische Themen zu verbannen. Diesen Umstand nutzen findige AVS-Firmen in Deutschland, um sich eine dicke, goldene Nase zu verdienen: Denn jeder, der nun Pornos gucken will, wird durch den Kauf von Dongles und jährlichen Knebelverträgen zur Kasse gebeten.
Das sich die Jugendlichen dann eben die Inhalte aus anderen Ländern oder Online-Tauschbörsen ziehen, scheinen die Herren Politiker vergessen zu haben. Auch dass eines der Urinstinkte nun mal die Sexualität ist und dass insbesondere Männer Pornos und Pornoseiten angucken, um ihre Triebe zu befrieden (und dadurch vielleicht sogar treu bleiben!), ist für die Regierung absolut inakzeptabel.
Durch das kommerzielle Interesse zahlreicher Rechtsanwälte, wird das Thema derart verfolgt, dass auf deutschen Servern so gut wie keine frei zugänglichen Bilder und Videos mehr beziehbar sind. Es liegt die Vermutung nahe, dass auch die AVS-Anbieter ihrer Agenten losgeschickt haben, um böse Jungs teuer abzumahnen.
Auch wir sind der Meinung, dass die jungen Leute nicht unbedingt alles sehen sollten. Insbesondere harte Pornografie (Orgien, Fäkalien, Schmerzen…) hat in Kinderzimmern nichts zu suchen.
In anderen Ländern des europäischen und amerikanischen Kontinents geht man den Weg, dass die Eltern im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht verantwortlich sind, was auf den Monitoren ihrer Kinder flimmert. Sie installieren eine Schutzsoftware und verhindern so das Besuchen dubioser Webseiten. Aber auch die Webmaster üben Selbstdisziplin aus und tragen Ihre Pornoseiten in sogenannte „Blacklists“ (Schwarze Listen) der Anbieter ein bzw. fügen in den Programmtext der Webseiten diverse Vermerke ein.
DAS ist der einzig sinnvolle Weg, Kinder und Jugendliche zu schützen und diesen Weg möchten wir gern unterstützen.
Wir haben uns freiwillig bei u.g. Systemen registriert, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten.
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